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Nachdem ja bei E-Plus unter der 01577 sehr viele Rufnummern frei sind, wäre es möglich die eigene SkypeIn Rufnummer (wenn die Vorwahl mit 2 oder 3 endet) als E-Plus Wunschrufnummer anzugeben, damit dann die letzen sieben Ziffern zwischen SkypeIn und E-Plus Rufnummer identisch wären.
Dann würden Anrufer die nur die SkypeIn Rufnummer eingespeichert haben bei einem Rückruf die E-Plus Mobilfunkrufnummer garnicht sehen, weil das Handy dann den Namen anzeigen müsste. Das wäre schon mal gut.
Nur wenn man dann eine SMS/MMS sendet bekommt der Empfänger ja auch den Namen angezeigt. Aber wenn der Empfänger dann antwortet, geht die SMS/MMS dann korrekt an die 01577 Rufnummer oder was falsch wäre an die SkypeIn Rufnummer?
Und wie sieht es aus wenn man so eine Konstruktion zu T-Mobile@home, Vodafone Zuhause oder o2 Genion portieren möchte. Die E-Plus Mobilfunkrufnummer zu portieren wäre kein Problem, aber weis jemand ob Skype die Festnetzrufnummern problemlos zur Portierung freigibt?
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Schöner wäre es schon, das stimmt schon.
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Das ist doch eigentlich egal, den Festnetzrufnummern kann man sich ja eh nicht als Wunschrufnummerna aussuchen.
Und aus der Sicht des Kunden: Wer an seiner Festnetzrufnummer hängt der verlegt eh seine Homezone nicht sondern besorgt sich vielleicht einen Zweit-Genion Vertrag wo er die Homezone beliebig verlegt. Und wer einfach nur für ein paar Freunde und Geschäftspartner erreichbar sein will, kann diesen ja die vorübergehende Änderung mitteilen.
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Da war ich heute wohl wirklich der Einzige der dem Club den 3:0 Sieg zugetraut hat. 
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Also eine Netzaddeckung die mit T-Mobile vergleichbar ist bekommt jetzt o2 nicht mehr so schnell hin, ausserdem müsste o2 dann an zwei Fronten kämpfen, nämlich zum einen extrem in die Fläche bauen, zum anderen aber UMTS voran treiben.
So ein radikaler Strategiewechsel kann einfach nicht klappen.
Man hätte ja bei den exponierten Standorten auf die Freigabe der EGSM900 Kanäle warten können, aber man hätte ja in vergangen Jahren schon normale GSM1800 Basisstationen und WCDMA Nodes bauen können, hätte müsste man jetzt nur noch ein paar Basisstationen zusätzlich bauen, und man hätte ein unabhängiges Netz gehabt.
Aber so wie der Netzausbau jetzt zurückliegt, kann man das zumindest mittelfristig nicht mehr aufholen. o2 ist auf T-Mobile angewiesen.
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Mal für ein WE die Homezone zu verlegen finde ich auch nicht sinnvoll, da gibt es andere Angebote.
Es geht ja darum z.B. aus privaten oder beruflichen Gründen die Homezone für einen oder zwei Monate woanders hinzuverlegen zu können, und das klappt ja ganz gut.
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In Österreich hab ich noch keinen McChicken gegessen, nur in der Schweiz und in Italien, da war der McChicken zwar immer rund, aber deutlich grösser als der neue runde McChicken.
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Also das find ich jetzt schon gut.
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Also ich denke nicht das man sich von gesenkten IC Gebühren Wunder erwarten kann, den dann haben die Netzbetreiber bei Fremdnetzgesprächen zwar geringere Eigenkosten, aber sie verdienen mit eingehenden Gesprächen auch gleichzeitig weniger. Bei einer Mischkalkulation ändert sich garnichts.
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Zitat
Original geschrieben von Hightower2004
Und da o2 jetzt auch das Netz mit 900er Frequenzen ausbaut, sind die Tage des Roamings gezählt.
So schnell wird das nichts, o2 hat zwar mit der hohen Zahl an Standortanfragen schon Ausbauintresse gezeigt, aber so schnell bekommen die das nicht hin. Dazu liegen sie einfach viel zu weit zurück.