ZitatOriginal geschrieben von delvos
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... , wenn die mir ´ne Rechnung über 20,- schicken.
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Also sollten die Dir keine Rechnung über 20€ schicken, sondern einen Scheck. ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von delvos
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Ich habe jetzt auch ein wenig mit meinem Gerät rumgespielt und ich kann mich dem tendenziell positiven Fazit von Meilow nicht anschließen.
Die Optik des Gerätes gefällt mir sehr gut. Sprachqualität und Empfangseigenschaften sind auch gut. Der Formfaktor paßt: das Gerät ist handlich, ohne daß dies zu Lasten von Tastatur- oder Displaygröße ginge. Wenn Motorolas Angaben zur Akkulaufzeit sich auch nur annähernd bewahrheiten, werd ich darüber auch nicht meckern. Und jetzt der Stich ins Wespennest: Die Verarbeitung ist sehr gut. In diesem Punkt braucht es sich vor Geräten, die ein mehrfaches kosten, nicht zu verstecken. Näher werde ich auf diesen Punkt hier jetzt nicht eingehen.
Die Ausstattungsliste ist ausreichend, darüber definiert sich dieses Gerät schließlich. Es soll gar kein High-Tech-Gerät sein, sondern die Menschheit daran erinnern, daß man mit einem Handy auch telefonieren kann.
Der Preis ist gut, aber nicht rekordverdächtig. Die freien Geräte sollen für knapp unter 50€ in die Internetshops kommen. In diesem Preisrahmen hat man mehrere Einsteigergeräte und Auslaufmodelle von verschiedenen Herstellern zur Auswahl, die allesamt besser ausgestattet sind, dafür u. U. aber nicht an die Optik und Qualität des F3 herankommen. Die Entscheidung ist hier wohl auch eine Geschmacksfrage, da ein potentieller F3-Käufer auf Ausstattung eh keinen Wert legen darf.
Zur "Abwertung" führt (meiner bescheidenen und völlig unverbindlichen Einschätzung nach) das Display und, wie könnte es bei Motorola anders sein, die Benutzerführung.
Das Display ist sehr groß, hat eine große Darstellung der Zeichen, einen sehr guten Kontrast und ist daher auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen auch ohne Beleuchtung sehr gut abzulesen. Wenn es sich um Ziffern handelt. Texte lassen sich in der Segmentdarstellung nur sehr mühsam entziffern. Vom Schreiben gar nicht zu reden. Ich habe keine Ahnung, wieviel Kosten oder Akkulaufzeit dieses neue EF-Display spart, aber ein monochromes Grafikdisplay wäre wesentlich einfacher abzulesen.
Die Beschränkung des Menüs auf sieben Einträge ohne weitere Verzweigung ist an sich sehr übersichtlich. Aber auch bei diesem Einfachhandy wäre ein Menüpunkt "Einstellungen", in dem all das, was nun so mühsam per Tastencode einzustellen ist, gut untergebracht wäre. Andere Ausfälle, wie z. B. die nicht dokumentierte Belegung der Kurzwahlen, oder daß Telefonbucheinträge zwar zu löschen, aber nicht zu ändern sind, kann man dagegen schon fast mit einem "ah, ja, Motorola" akzeptieren. Ein vernünftig programmiertes UI dürfte wahrscheinlich auch nicht unbedingt zur Kostenexplosion führen.
Soweit also mein tendeziell negatives Fazit. ![]()
Wenn Motorola allerdings mal einen Nachfolger mit vernünftigem Display und UI rausbringen sollte, wäre das ganz sicher ein Anwärter auf den Titel "Seniorenhandy des Jahres".
ZitatOriginal geschrieben von Meilow
Vielleicht weiß ja jemand weitere Codes, oder wofür zum Beispiel folgende stehen:
***400* Pfeil Taste
***401* Pfeil Taste
***402*Pfeil startet die manuelle Netzwahl
Eventuell stehen Deine unbekannten Codes ja für automatische Netzwahl ein/aus?
Ich kann das mangels für meine SIM erlaubter Netze leider momentan nicht testen.
Bevor Du da mit Lösungsmitteln rangehst, die dann evtl. mehr schaden als nützen, würde ich es mit Bürsten versuchen.
Bei manchen Flecken hilft es, die Jacke vorher ein paar Tage in die Tiefkühltruhe zu legen.
Von meiner Simyo sind am 13.03. bei einem verbrauchten Volumen von ca. 1 MB rund 10€ vom Guthaben verpufft. Außerdem wurde der EVN auf der Simyo-Homepage bis jetzt noch nicht aktualisiert. Eine schöne Aufstellung mit Volumen und Entgelt habe ich also nicht zur Hand, wenn ich die Hotline anrufe. ![]()
Bei meiner Aldi-Talk werden Datendienste dagegen momentan gar nicht berechnet. Ich habe die Karte am 13.03. gekauft und seitdem etliche Versuche unternommen, ins WAP oder per Notebook ins Internet zu kommen. Nicht, daß diese Versuche von überwältigendem Erfolg gekrönt wären, meist fliege ich sehr schnell wieder raus, aber es sollte doch ein meßbares Datenvolumen zustandegekommen sein. Bisher wurden aber nur die 14 ct für einen Sprachanruf unter einer Minute abgebucht.
Morgen besorg ich mir Popcorn und verfolge die Sache gespannt weiter.
ZitatOriginal geschrieben von toller
heute war meine Frau im eplus Shop in Hannover in der Georgstraße und hat mir noch eins gekauft, natürlich für 69€
Genau in dem Shop waren am Donnerstag alle Geräte bereits ausverkauft. :confused:
Vielleicht sollte ich nächstes Mal eine Freundn losschicken ![]()
Meins ist heute angekommen und ich muß sagen, für einen fast geschenkten Gaul sieht das Maul verdammt gut aus. :top: Die grauen Haare bei der Abwicklung haben sich wirklich gelohnt.
Danke für den Tip, Meilow!
Meine Bestellung vom 05.03. (Kreditkarte) ist heute um 18:29 Uhr von E-Plus ebenfalls per Mail storniert worden. Hätte ICH das vor zwei Tagen storniert, wäre es wahrscheinlich mittlerweile ausgeliefert. Aber wenigstens steht es im Online-Shop-Konto noch auf "in Bearbeitung" und um 14:37 Uhr hat sich heute immerhin mal jemand die Mühe gemacht, das Datum zu aktualisieren. :top:
Zum Glück habe ich am 09.03. - nachdem ich hier von der bei E-Plus grassierenden Kreditkartenphobie gelesen hatte - noch eines per Nachnahme bestellt. Dafür habe ich heute die Versandbestätigung bekommen, samt Paketnummer. Im Online-Konto steht es als "akzeptiert" mit der gleichen Paketnummer. Diese Übereinstimmung macht mir ehrlich gesagt ein wenig Angst. :confused:
Auf jeden Fall bin ich froh, daß ich nicht versucht habe, mit E-Plus in eine längerfristige Geschäftsbeziehung zu treten. Nicht auszudenken, wenn mir das gelungen wäre.
1. Bestellung per Kreditkarte am 05.03. um 14:04 - Status derzeit: Auftrag in Bearbeitung (05.03. 14:30)
2. Bestellung per Nachnahme am 09.03. um 00:56 - Status derzeit: Bestellung akzeptiert (09.03. 07:10)
Sowas macht richtig Lust, sich auch mal längerfristig an so einen professionellen Anbieter zu binden ![]()
No risk - no pain :top:
Hier wurde jetzt schon mehrfach der Tip gegeben, die Schuhe (in der Maschine) zu waschen.
Daß die danach nicht mehr stinken, kann ich mir vorstellen. Wäre zumindest das gleiche Prinzip wie bei Socken, die nach dem Waschen meist auch besser riechen als vorher.
Aber wie sehen die hinterher aus?
Durch die Fett- bzw. Wachsschicht von der Schuhcreme ist so ein Schuh zwar recht gut spritzwassergeschützt, aber wenn er eine Stunde lang durch warmes Wasser geschleudert wird, wird er dadurch doch sicher nicht besser. Das Leder hat sich dann komplett vollgesogen und es dauert Tage, bis es wieder trocken ist. Trocknet man zu schnell, wird das Leder hart und brüchig (im Extremfall kann es zu Brandflecken kommen), trocknet man zu langsam, kann es schimmeln.
Der Gedanke hinter der Rundfunkgebühr ist ja aber eigentlich, eine Grundversorgung sicherzustellen. Und dazu gehört m. E. auch der Marienhof nicht.
Irgendwelche Comedy-Sendungen und Soaps bekommt der Kunde auch auf Privatsendern. Ebenso Filme und Serien. Und wenn Harald Schmidt sein Geld wert ist, bekommt er bestimmt bei einem Privatsender wieder einen neuen Job.
Es m. E. keinen Sinn, große Teile der Gebühren für Formate auszugeben, die in ähnlicher Form auf jedem anderen Sender auch laufen. Die Nachrichtensendungen und den Polit-Talk will ich den öffentlichen ja gar nicht nehmen. Auch die Traditionssendung "Wetten daß" sollen sie meinetwegen behalten (aber vielleicht mal über das Gehalt und die Qualität des Moderators nachdenken). Aber die seichte Unterhaltung kann man meiner Meinung nach ruhig den privaten überlassen. Das stärkt dann auch die wirtschaftliche Position dieser Sender, so daß sie nicht ständig am Rande der Pleite navigieren müßten. Die ÖR mit ihren fast grenzenlosen Gebühreneinnahmen sind da nämlich schon eine ziemlich heftige Konkurrenz.
Die freiwerdende Sendezeit, die bei aus Kostengründen reduzierter Kanalanzahl ohnehin knapper wird, könnte man dann für Angebote nehmen, für die es bei den privaten oder gar im Pay-TV keinen Markt gibt. So z. B. Klassische Musik, Opern, Theater, aber auch Volksmusik oder Heimatfilme aus den 50ern.