ZitatOriginal geschrieben von Bene
Unzählige Male gemacht und jedes Mal drüber gefreut.
OK, wenn du mit fettem Edding "Happy Birthday" einmal quer über die Seite schreibst, kann man es der Empfänger noch erkennen...
Für Scherzfaxe ok :top:
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von Bene
Unzählige Male gemacht und jedes Mal drüber gefreut.
OK, wenn du mit fettem Edding "Happy Birthday" einmal quer über die Seite schreibst, kann man es der Empfänger noch erkennen...
Für Scherzfaxe ok :top:
Du willst nicht wirklich mit dem Handy eine DIN-A4 Seite abfotografieren und dann verschicken?
Ansonsten bekommst du für die 200 EUR auch noch einen Laserdrucker und einen Scanner. Zumindest einen Drucker braucht doch sowieso jeder und auch ein Scanner ist schon sehr praktisch.
Und die Möglichkeit, mal eben was kopieren zu können ohne zum Copy-Shop laufen zu müssen, finde ich auch nicht schlecht.
[edit] Die Geschichte mit der eingescannten Unterschrift: Wenn du aus Word heraus ein Schreiben verschickst, siehst du das sofort im Fax, weil es eben wie gedruckt aussieht und nicht wie ein abgetastetes Fax. Insofern ist dann klar, dass die Unterschrift auch aus dem PC kommt. Wenn es wirklich hart auf hart kommt, könnte man dir daraus einen Strick drehen.
ZitatEs gibt mehrere Fälle in meinem Bekanntenkreis, wo genau das zum Verhängnis geworden war.
Bei einem Fall, wo ein Mobilfunkvertrag gekündigt werden sollte, behauptete der Anbieter, es wäre nur eine leere Seite angekommen....
Hmm. Auch eine Kündigung per Fax sollte doch unterschrieben sein oder nicht? Dann bietet sich das Faxen aus dem PC doch sowieso nicht mehr als bequeme Alternative an.
Natürlich könnte man dann einen Scanner bemühen, aber warum dann nicht gleich zu einem Office-Gerät greifen?
Ich benutze ein Samsung SCX-4521F, sw-Laserdrucker, Scanner, Kopierer und Fax mit qualifiziertem Sendebericht und das Ganze für unter 200 EUR!
ZitatOriginal geschrieben von blu_tom
Die IP Anschlüsse der Telekom haben definiv das gleiche Technische Niveu der "normalen" Telefonanschlüsse.
Aha.
Funktionieren die auch bei Stromausfall bzw. komplett ohne Stromanschluss wie bei klassischen Analogtelefonen mit Schnur?
Funktionieren die auch bei einer DSL-Störung?
Oder wenn die DSL-Sync mal wieder neu hergestellt wird?
Oder wenn der DSL-Router sich aufhängt?
Kann ich darüber mein EC-Cash Gerät betreiben?
Funktionieren CCBS, CCNR und COLP?
VoIP im Heimbereich bleibt eine technisch drittklassige Lösung. Es ist ok, um für einzelne abgehende Gespräche Kosten zu sparen, aber kein Ersatz für einen echten Telefonanschluss.
Auch die Telekom hat dies erkannt und diese IP-Tarife erstmal wieder aus der aktiven Vermarktung genommen.
Die Ausdrücke Umleitung und Weiterleitung werden leider überhaupt nicht konsistent benutzt, sondern meist willkürlich durcheinander benutzt.
Ich zitiere mal aus der Weboberfläche der Eumex 5500, immerhin ein Telekom-gelabeltes Gerät, wo man meine sollte, die Telekom kennt ihre Fachbegriffe:
ZitatUmleitungen
- Umleitungen über die TK-Anlage
- Umleitungen über den Netzbetreiber
und weiter in der Hilfe:
ZitatAlle ankommenden Anrufe können zu einem externen oder internen Telefon umgeleitet werden. Im Gegensatz zur Anrufweiterschaltung (ISDN, über den Netzbetreiber), bei der es keine Verbindung zu Ihrer TK-Anlage gibt, nutzt die Umleitung zum externen Teilnehmer einen zweiten B-Kanal zum Erreichen des gewünschten Ziels.
Deswegen sage ich lieber interne (von der Anlage selbst) und externe Rufumleitung (in der Vermittlungsstelle), das sind einprägsamere
Begriffe.
Du kannst in der VSt. (also externe RUL) auch mit der Fritzbox keine "verbotenen" Ziele für eine RUL setzen, auch mit der Fritzbox nicht. Was geht, sind interne RUL, also die Fritz empfängt den Anruf und wählt selbstständig die 0180-Nummer an und verknüpft intern die beiden Sprachkanäle.
Wobei man als normaler Privatkunde an seinem Anschluss auch keine externe RUL auf "unechte" Rufnummern setzen kann (0180, 0900, 110, 112, etc.)
ZitatOriginal geschrieben von blu_tom Und die von T sind jetzt schon wirklich gut :).
Aber alle IP-Anschlüsse sind technisch einem echten, klassischen Telefonanschluss unterlegen. Wer nur sehr wenig festtelefoniert, legt sicher nicht so Wert auf den Telefonaschluss, weil er sowieso das Handy benutzt, dem reciht auch seine DSL-Leitung mit VoIP. Nur warum soll er dann überhaupt noch die teuren Telekompreise zahlen?
Die Preischarts sind schon interessant: Wer im Januar noch in SX353 investiert hat, kann jetzt satte Gewinne einfahren. Spricht irgendwie nicht für das Nachfolgemodell...
http://www.guenstiger.de/gt/main.asp?produkt=322984
ZitatOriginal geschrieben von blu_tom
Mit ISDN bekommst du Splitter und NTBA nicht weg. Dazu müsstest du bei der Telekom auf einen Call & Surf Comfort IP Anschluss wechseln. Zudem würde ich dann noch einen Speedport W 504V mieten
Auf IP umstellen, ok, man kann sich auch ins Knie schießen, beides ist aber nur bedingt ratsam.
Wenn es wirklich nur ein einziges Gerät sein soll, nimm die Easybox A802 von Vodafone, da ist alles inkl. NTBA und Splitter in einem Gerät integriert.
Ich würde allerdings die Kombi "Arcor Starterbox" plus Fritzbox vorziehen, da die Fritzbox einfach mehr Funktionalität bietet.