Beiträge von Anja Terchova


    die partner liste der Telekom für ihre stream on dienste ist bedeutend riesiger wie die von Vodafone


    Das stimmt, Telekom StreamOn hat viele intressante Zugpferde. Vorallem sind bei Telekom StreamOn viele intressante Dienste die kein zusaetzliches Geld kosten dabei: Youtube, TikTok, radio.de und radioplayer.de als Beispiele.

    Und klar - es stimmt - die meißten laufen mit aktivierter SIM Karte rum - nur eben bis auf die, die eben warum auch immer keine drin haben ...

    Es muss in Deutschland ja nichtmal eine aktive SIM sein, sondern es funktioniert auch eine inaktive SIM, egal ob vom gekuendigten Vertrag oder eine ausgelaufene, auslaendische Prepaid-SIM vom letzten Urlaub.


    Und irgendeine SIM sollte ohnehin im Handy sein. Jetzt nicht nur wegen Notrufen in Deutschland. Denn bei etlichen Handy werden auch die ganzen Non-Mobilfunk Funktionen wie Taschenlampe, Kamera, FM Radio, etc. erst freigegeben wenn eine SIM eingelegt ist.


    Die Chance das jemand mit einem Handy ganz ohne SIM unterwegs ist, ist eigentlich nahezu null.


    Andererseits kann ich mir aber auch nicht vorstellen das in Deutschland wirklich eine groessere Zahl von Leuten die SIM aus dem Handy entfernt hat und dann einen Notfall vorgetaeuscht hat.


    2. Stream on social und chat verbraucht so wenig datenvolumen, das hätte man in alle Tarife kostenlos integrieren sollen als Basis Paket was die Tarife von allen unterscheidet

    StreamOn Social&Chat enthaelt auch Youtube, und gerade da kann man schon einiges an Volumen verbrauchen. Facebook und Instagram veberaucht nicht ganz soviel, aber auch da laeppert sich Einiges zusammen.


    Wenn ich jetzt mal vom bisherigen MagentaMobil S ausgehe, dann halte ich folgende Konstellation nicht fuer unrealistisch:


    ca. 2 GB berechnetes Datenvolumen
    ca. 3 GB StreamOn Chat&Social
    ca. 0,5GB StreamOn Gaming


    Da geht dann schon fast 2/3 des Traffics auf StreamOn, und nur durch StreamOn ist es moeglich mit den 2,5GB bzw. in der Online-Variante 3,5GB auszukommen.

    Der 5G Ausbau von der Telekom ist bis jetzt aber echt ettaeuschend. Anders als bei Vodafone und den Schweizer Anbietern sind da garkeine Kleinstaedte und Doerfer dabei:


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    Und selbst München ist nur ein schlechter Witz:


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    Diese kleine Ecke von Milbertshofen, wo warscheinlich eh niemand hinkommt, soll wirklich Alles sein!


    Natuerlich kann man nicht erwarten das gleich ganz Muenchen mit 5G versorgt wird, aber Hauptbahnhof, Karlsplatz, Marienplatz + Viktualienmarkt, Messegelaende + Riem-Arcaden und Flughafen waeren schon die 5 Must-Carry-Spots gewesen wenn man von einer 5G Versorgung in Muenchen sprechen will.

    Und dazu kommt noch die Reduzierung des Magenta 1 Vorteils von 10 auf nur noch 5 Euro.

    Die Reduzierung des MagentaEINS Vorteils waere schon okay wenn man dafuer die Einstiegspreise reduziert haette. Denn man sollte auch Kunden die kein Telekom DSL brauchen oder keinen vernuenftigen Anschluss bekommen koennen ein halbwegs attraktives Angebot machen.


    So faende ich die neuen MagentaMobil Tarife ganz gut:


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    In Deutschland wäre es gar nicht soweit gekommen, ohne eine SIM sind mittlerweile keine Notrufe mehr möglich.

    Das ist allerdings noch schlechter, denn dann waere nichtmal ein Notruf moeglich. Ein Notruf ohne Ortung ist immer noch besser als garkein Notruf.



    Stellt sich die Frage, ob man das nicht wieder vom Gesetzgeber verpflichtend freigeben müsste ebenso wie die Ortungsfunktion. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall wie man sieht.

    Generell waere ich schon dafuer wieder Notrufe ohne SIM zu erlauben.


    In der Praxis denke ich aber schon das es Einzelfaelle sind woe dieser Unterschied relevant ist. Meistens hat man naemlich schon eine SIM im Handy, bei einer Entfuehrung oder einem Ueberfall wird aber oft den Opfern das Handy abgenommen, und dann hilft eh nichts.


    Denke der Fall war jetzt schon ein trauriger Einzelfall. Die Hauptschuld liegt aber beim Taeter und nicht im Notrufsystem.


    Theoretisch ja aber nicht in der Praxis. Da die meisten Städte die mobile Parktickets akzeptieren ja auch gleich 3-8 Anbieter akzeptieren ist ein Dienstleister zwischengeschaltet. Dieser stellt den Ordnungsbehörden eine mobile Webseite zur Verfügung, auf der nach Verifizierung das Kennzeichen eingegeben und überprüft wird, ob ein mobiles Parkticket vorliegt. Dauert pro PKW am Ende aber auch nur wenige Sekunden.

    Dann waere es ideal, wenn dem Ueberwachungspersonal standortabhaenig die Kennzeichen, die irgendwie mobil oder online bezahlt haben, gleich direkt auf ihre Kontrollgeraete gepusht werden wuerden.