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Der Blue Select bleibt dann wohl im Angebot, und ein Blue Basic muesste dann noch neu hinzukommen, weil die noch als aktuelle Tarife aufgefuehrt sind.
Aber das man einen Tarifwechsel von Blue Select oder Blue S auf Blue All-In M / L / XL als Downgrade sieht und dafuer 100 Euro kassieren will ist schon dreist.
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Ich würde eher so sagen: 150MB sollte ein Smartphonetarif schon haben, sonst kann man das mit der Datennutzung gleich bleiben lassen.
Andererseits muesste aber nicht jeder Tarif eine Allnet Flat haben. Denke eine o2 Flat + 100 Allnetminuten wuerde vielen Usern auch reichen.
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Im Browser tut eine Drosselung auf 32 KBit/s aber schon arg weh
Eigentlich waere das Gegenteil wuenschenswert gewesen, das die Drosselung zum Beispiel auf 128 KBit/s gelockert wird.
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Die 5GB Option ist aber nur fuer User intressant die oft mit dem Notebook online gehen wollen - fuer alle anderen User ist die Option unnoetig und zu teuer
Wenn dann sollte man LTE schon mindestens ab dem 1 GB Surf-Upgrade freigeben.
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Gibt jetzt auch einen offiziellen o2 Link: http://www.o2online.de/blue
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Zitat
Original geschrieben von mega
Oder er Berechnet dann weil er es ja weiß auch da nochmal 10 EUR. 
Und wegen kostenpflichtiger VoIP-Umleitung zuhause:
Da kann man ja erstmal rechnen, wie lange man telen muss, bis die 10 EUR erreicht sind.
Ggf ist es auch in der vorhandenen Flat o.ä. drin.
Oder gucken, ob/wie man das mit nem Telefonie-fähigen UMTS-Stick an Fritz!Box (oder GSM-Gateway) + externer Antenne hinbekommt. Je nach Multicard-Tarif oder Netzintern kostenloser Umleitung geht ja eine dieser Möglichkeiten:
- App schaltet die Umleitung oder bevorzugte SIM je nach Ort bzw wenn z.b. das WLAN zuhause empfangen wird.
- Man schaltet den Stick (per aktiv USB-Hub) oder Gateway per Schalter, Bewegungsmelder, Homematic o.ä. an/aus.
- Es klingelt eh auf beiden SIMs.
- Ist zuhause garkein Empfang, kann eine Umleitung bei unereichbar genommen werden (aufmerken, wie man dann eine Mailbox mitbekommt)
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Das ist dann aber eine noch krassere Bastelei - da ist SuperSignal dann doch bequemer 
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Solange es beim Anschluss so bleibt wie bisher ist es eh nicht relevant wie es ab der Vermittlungsstelle weitergeht.
Dann ist es nur halb so wild. :top:
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Zitat
Original geschrieben von chefkoch01
Da kann man sich doch besser ein eigenes WLAN Netz aufbauen (sofern noch nicht vorhanden) und dann einen VoIP Client nutzen und da die eigene Handy Nr drauf umleiten lassen Zuhause. Dann kann man trotzdem telefonieren und verbraucht nichts vom einen Datenvolumen...
Das ist aber nicht praktikalbel:
Die Umleitung der Handynummer auf die VoIP Festnetznummer kostet schonmal Geld, so das man dann fuer jede eingehende Sprachminute zahlen muesste.
Man muesste die Rumumleitung immer wenn man nachhause kommt aktivieren und wenn man das Haus verlaesst wieder loeschen, damit dann ausserorts die Gespraeche wieder normal ankommen.
Wenn man wirklich weder GSM noch UMTS Versorgung brauchbar hat, dann ist so eine Femtozelle fast doch die einzige Loesung.
Problematisch ist aber, das mit mit normalen Consumer-DSL Tarifen meist sowas eigentlich nicht darf (erbringen von TK-Dienstleistungen).
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QoS allein ist aber auch keine Loesung, weil dann haette man wieder Zustanede wie vor der Einfuerhung von DSL, das telefonieren und Internet nutzen nicht mehr gleichzeitig geht.
In WGs und Familien waere da gleich Aerger vorprogrammiert.
Bleibt nur die Moeglichkeit das man per Annex J ueberall den Upstream auf so mindestens 350 KBit/s aufbohrt.
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Nach gsm.yz.to ist in Velbert die GSM LAC zwar 30523, aber die 31111 gibt es auch als GSM LAC, aber in Oberhausen und Muehlheim.