Mit vier EGSM Kanälen wuerde man jedenfalls nicht weit kommen
Und aktuell gibt es ja nicht zuviele Geräte die nur GSM oder nur GSM und WCDMA2100 koennen
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Mit vier EGSM Kanälen wuerde man jedenfalls nicht weit kommen
Und aktuell gibt es ja nicht zuviele Geräte die nur GSM oder nur GSM und WCDMA2100 koennen
ZitatOriginal geschrieben von iDet
Hallo John,
und wie will o2 dann ihr GSM abwickeln? Hast Du eine Vorstellung wie das gehen könnte?
GSM1800 moeglichst durch EGSM900 und WCDMA2100 ersetzen - dann passts.
Die EU Preise sind guenstig, aber die Preise fuer Schweiz und Tuerkei sind Abzocke: 1,49 EUR/min fuer einen Anruf und 0,69 EUR fuer eine SMS - das ist schon dreist
Die Frage ist ob es ohne Euro nicht doch ganz aehnlich waere
Auch durch die EU allein haetten die anderen Mitgliedslaender wohl versucht Griechenland zu stabilisieren, indem sie mit ihren Notenbanken erst griechische Anleihen aufgekauft haetten und dann vielleicht den Rettungsschirm gestartet.
Denke die Situation waere garnicht soviel anders
ZitatOriginal geschrieben von saintsimon
Ich glaube, vielen ist nicht Bewusst, daß z.B. gerade viele Schweizer sich ein Scheitern und Zerfall der EU implizit herbeiwünschen. Es ist nicht nicht gerade eine freundliche Distanziertheit gegenüber der EU, sondern vielmehr wadenbeisserische Missgunst, welche dort in rechtskonservativen Kreisen herrscht. Man profitiert zwar gerne vom freien Zugang zum großen EU-Binnenmarkt, den niedrigeren Preisen und der Einfachheit durch den Euro, aber ein Erfolg der EU widerspräche der egozentrischen Kleinstaatsideologie und der Überheblichkeit gegenüber anderen "Schrottnationen".
Eigentlich ist die Schweiz doch fast sowas die die EU im Kleinen: Deutschweiz, Romandie, Tessin, Wallis und Graubuenden sind auch Regionen die jetzt nicht soviel gemeinsam haben, und auch unterschiedliche Sprachen haben.
Denen geht es oft auch aehnlich wie die EU, sie sind zwar ein gemeinsamer Staat, haben aber trotzdem lieber nicht soviel miteinander zu tun.
ZitatOriginal geschrieben von raix
Unter jüngeren ist die Meinung wahrscheinlich noch stärker vertreten, bei meinen Geschwistern ist es vollkomen normal mal ein langes WE nach London,Warschau,Bratislava oder in eine andere europäische Metropole zu fahren. Irgendein Kumpel eines Kumpels kennt da immer jemanden den man besuchen kann.
Zusätzlich steigt der Austausch durch die höhere Flexibilität der Bachelor-Studiengänge, ein Kumpel von mir hat ein Auslandssemester in Skandinavien eingelegt und dabei Leute aus Südeuropa kennen gelernt. Also ist man sich danach immer gegenseitig besuchen gefahren, teilweise auch mit der ganzen Clique im Gepäck.
Neben der Sprache scheitert es da bei den meisten doch am Geld. Die meisten Leute in Deutschlan koennen doch froh sein wenn sie sich eine angemessene Wohnung, ein angemessenes Auto und die 5 Tage Urlaub am Strand leisten koennen, ohne das sie Schulden machen muessen.
Da ein paarmal im Jahr so mindestens 500 fuer ein Langes Wochenende raushauen kann sich (gerade seit es den Euro gibt kaum jemand mehr leisten)
Ganz im Gegenteil, als die Leute noch DM verdient haben und einiges wegsparen konnten waere es wesentlich einfacher gewesen als heute wo das Eurogehalt gerade so mit Glueck reicht.
Heute sind nicht mehr nur die konservativen Euroskeptiker und alte Leute gegen den Euro.
Auch viele Leute die sich auf den Euro gefreut haben und ihn als grosse Chance gesehen haben, aber dann mitansehen mussten wie sie durch Nullrunden, Niedriglohnpolitik, Preissteigerungen des Handels, Inflation, explodierende Energiekosten immer weniger Kaufkraft haben, sind heute nicht mehr gut auf den Euro zu sprechen.
Nur wissen die das da Handel, Industrie und Politik in Deutschland schuld sind und nicht die EU.
ZitatOriginal geschrieben von Bielefelder
Zieh Dein Gold lieber ins Gold und Silber rein! Das bleibt nach dem Untergang des Papiergeld erhalten....
Bei den aktuellen Wucherkursen muesste man da aber eher damit rechnen, das dan vielleicht 60% der Kaufkraft weg waeren. Wuerde ich nicht mehr machen.
Abgehende Portierung ist immer moeglich - dazu sind die Anbieter gesetzlich verplichtet
Ankommende Portierung ist freiwillig
ZitatOriginal geschrieben von Bielefelder
Die Eurobonds wären übel für Deutschland. Daswürde uns schon Milliarden kosten an Zinsen was wir mehr zahlen müssten. Die erfolgte Erweiterung des "Rettungsschirm" sehe ich nicht so kritisch denn ich weiß dass diese Haftungen sowieso nie bezahlt werden das ist vollkommen unmöglich. Wenn diese Haftungen zum Tragen kämen dann wäre Deutschland auf der Stelle pleite.
Nein, ich denke viel mehr dass der Euro aufgelöst wird. Erwird sogar aufgelöst werden müssen.
Denn es ist richtig: Wenn der bleibt dann muß Deutschland für ewig jedes Jahr gute 60 Milliarden zahlen. Da ist es besser man macht ein Ende mit Schrecken und verlässt den Euro als ein Schrecken ohne Ende zu haben was dann zu Zwist unter den Völkern Europas führen kann. Der Euro könnte nämlich zum Spaltpilz werden. Dann, wenn die "reichen" Staaten für die "armen" zahlen müssten - für immer.
Wenn die Buergschaften fuer den Rettungschirm gewaehrt und von Griechenland in Anspruch genommen sind, dann gibt es kein zurueck mehr!
Ein Ausstieg aus dem Euro wuerde da garnichts bringen. Wenn Griechenland nicht mehr zahlen kann, dann muessen die anderen Staaten wegen der Buergschaften dafuer einstehen, auch wenn sie dan keinen Euro mehr haetten: Dann muessen sie das Geld eben in Mark, Franc, Gulden und Koruna zurueckzahlen.
Andererseits muesste eine Pleite Griechenlands aber nicht das Ende des Euro bedeuten. Den eine Pleite haette keine (zumindest keine direkte) Auswirkung auf die Waehrung eines Landes, sondern nur auf die Anleihen eines Landes. Eine "normale" Pleite eins Eurostaates wuerde so aussehen, das der Staat den Euro als Waehrung behaelt, aber die Anleihen die der Staat ausgegeben hat eben abgewertet werden und die Inhaber dann neue Anleihen bekommen die nur dan vielleicht nur noch 35% Wert haben.
Sowas haette man aber eigentlich machen sollen bevor man den Rettungsschirm gemacht hat. Weil das was Griechenland abgerufen hat waere dann (groesstenteils) weg, und muss jetzt auf jeden Fall von den anderen Laendern bezahlt werden. Ausserdem hat die EZB als Notenbank schon vor einiger Zeit massiv griechische Anleihen gekauft, und haette jetzt damit auch selber ein Problem.
Man muss sich einfach entscheiden ob man jemanden rettet oder ob man jemanden Pleite gehen laesst. Wenn man einen Nachbarn mit 100.000 Euro Schulden hat, ihm erst mit 50.000 Euro aushilft, dann aber die Zahlung einstellt, ist das das duemmste was man machen kann. Weil dann sind die 50.000 Euro zu 100% weg und der Nachbar trotzdem Pleite. Mann muss sich entscheiden ob man ihn entweder bis zum bitteren Ende beisteht um die Insolvenz zu vermeiden und das Geld irgendwann zu bekommen, oder man muss ihn gleich Pleite gehen lassen, ohne was zu investieren.
Fehler ist wohl der: Du bist nur von Anbietern erreichbar welche die Portierungsplattform abfragen und dan direkt zu T-Mobile oder o2 (weis nicht welchen Klarmobil Tarif du hast) routen. Manche Anbieter fragen aber die Tabelle nicht ab, sondern routen zum urspruenglichen Betreiber. Der muesste dann eigentlich weiterrouten. Tut er in deinem Fall aber nicht.
Klarmobil kann dir eigentlich da garnicht weiterhelfen weil die keinen Einfluss auf die Systeme des urspruenglichen Anbieters haben.
Du muesstest dich an den ursprueglichen Anbieter wenden, auch wenn du dort kein Kunde mehr bist. Wahrscheinlich wird dich die normale Hotline dort aber auch abwimmeln weil die kein Kunde mehr bist. Du brauechtest da einen direkten Draht zu jemanden der dort das Problem loesen kann.
Naja, wen man statt 1200 Euro auf einmal 3600 Euro ausgeben kann, dann hat man eh 2400 Euro mehr die man ausgeben kann.
Das reicht ja locker um im Winter mal oefter einen Kurzurlaub einzuschieben, sich oefter ein paar teure Schuhe und Klamotten kaufen, alle 2-3 Monate ein neues Smartphone, sich ein etwas teureres Auto zuzulegen - das waer mir dann schon genug.