Beiträge von Anja Terchova


    Gerade die Friseuse aus Rumänien (die mir die Haare schneidet) oder der Trockenbauer aus Polen lassen ihre eigene SIM im Smartphone. Wegen Roaming in DE in mehreren Netzen, UND wegen Erreichbarkeit unter der bekannten Nummer.

    Damit wuerdest du dann aber fuer die Terminvereinbarung mit deinem Telekom Vertrag 0,98 €/min in der Hauptzeit und 0,69 €/min in der Nebenzeit zahlen, mit Telekom Prepaid sogar 1,99 €/min ganztags.


    Das ist der Grund warum reguliertes EWR-Roaming nicht reicht sondern man trotzdem noch lokale SIM-Karten braucht.

    Dann dürfen die Kunden von ja! mobil nur LTE2100 nutzen bzw. LTE wird nur da freigegeben wo vorher UMTS verfügbar war.


    Mitte/Ende 2020 wird der LTE Verfügbarkeit von o2 besser sein als die derzeitige Telekom UMTS-Verfügbarkeit.


    Unsinn! ich glaub nicht das die Telekom ueberall dort wo schon LTE 800/1800 laeuft gleich LTE2100 in Betrieb nimmt. Zweitens kann man nur LAC/TAC-weise barren und natuerlich haben alle LTE Baender die gleiche TAC. Sonst wuerde man sich den Weg zu LTE-CA verbauen und haetten einen hoeheren Akkuverbrauch wenn es staendig TAC-Wechsel gaebe.


    Also werden die Telekom-Discounter Zugriff auf das ganze Telekom LTE Netz bekommen muessen.

    Erkläre bitte "Wandel": ist es ein Wandel, wenn man Hundefänger von Renault zukauft und umflaggt? Oder ist es Wandel, wenn man den Smart von Tesla-Antrieb auf Zoe-Antrieb umstellt? Spekuliert man da nicht eher auf die vollkommene Verblödung der Kundschaft, die für eine anders gebogenes Grill bereit ist, mehr zu zahlen???

    Zuvor hatte Mercedes eben nur das Image "zuverlaessig - robust - spiesig" und gerade die ersten beiden A-Klassen waren durch das vanartige Design richtige Seniorenautos.


    Aber mit der dritten A-Klasse (incl. CLA- und GLA-Klasse) wurde Merdeces plötzlich cool.


    Ja, die Fahrzeuge enthalten schon einiges an Renault-Technik, einige Motoren wie die im A160-A200 und A180d kommen von Renault. Aber die Getriebe kommen schon von Mercedes. Und es funktioniert ja top!


    Als leitender Angesteller hast du meist eh nicht allzuviel Feierabend wo du noch hunderte Kilometer zum Vergnügen in der Gegend rumfährst, den meisten werden 250km reichen um inkl. Privatfahrten nach Feierabend von der Firma bis nach Hause und wieder in die Firma zu kommen. Und wenn du dann wirklich mal 10 oder 20 Euro auf eigene Rechnung tanken musst bringt dich das auch nicht um.




    Gerade wenn in der Firma geladen wurde, ist die "Feierabendreichweite" wieder bei 100%. Der Tesla S 75D (leider nur der Kleinste), den ich am Samstag probegefahren bin, zeigte 450km an. Das reicht. Testweise damit 200km gefahren, kurz 13 Minuten geladen... 350km Reichweite. Passt. Dabei kühles Wetter, doppelt Popoheizung angehabt (Frau auf Beifahrersitz) und paar Sprints aus dem Stand getestet. War von dem Wagen begeistert, Endgeschwindigkeit hätte ruhig was mehr sein können, den Sprint machte er fast so schnell wie mein Benziner (ein größerer S dürfte das vermutlich locker toppen bzw. das Boost-Paket), aber mit dem Stromer gewöhntm an sich vermutlich ein anderes Fahrprofil an, als mit einem Benziner.


    Ich glaub genau da liegt unser Missverstaendnis - ihr redet von Fuehrungskraeften die eigentlich garkeinen Dienstwagen braeuchten sondern sich nur wegen der Steueresparnis einen Dienstwagen bezahlen lassen. Ich dachte eher an normale Aussendienster die ihren Dienstwagen in erste Liene tatsaechlich fuer ihre Arbeit brauchen und ihn eben nebenbei auch privat nutzen duerfen.


    Solche Fahrzeuge koennen dann in der Firma ja nicht waehrend der Arbeitszeit geladen werden und sondern erst nach Feierabend, und wahrscheinlich nur mit irgendwas zwischen 3.7KW und 11KW. Und vom Budget her waeren da eine Audi e-tron, Jaguar i-Pace oder Tesla Model S deutlich ueber Budget. Da waere ein BMW i3 oder VW e-Golf realistischer.


    Da laesst sich dann doch mit einem Diesel wesentlich mehr anfangen.


    In bewohnten Gebieten braucht man Mobilfunk in- und outdoor, da es sonst relativ zwecklos ist. Das man es indoor braucht liegt daran, dass man die Netze sonst oftmals z. B. im Auto nicht nutzen kann.

    Natürlich schadet Doppelversorgung mit UMTS und LTE nicht, aber wenn GSM/UMTS indoor gut empfangbar sind, muss nicht zwangsläufig auch noch LTE indoor funktionieren. Da haette ich es wichtiger gefunden man haette sich von Anfang an auf die GSMonly Funkloecher konzentriert.


    Dabei ist es kein Stück mehr oder weniger als sonst immer im Bereich um die 70 pro Woche.
    Nur jetzt sind in deinen Regionen immer mal welche dabei und schon denkst du es so.
    Rein subjektiv also das ganze.


    Einerseits profitiert meine Region jetzt in der Tat wieder - erstmals seit 2014!


    Andererseits sind aber jetzt generell mehr Aufruestungen von GSMonly Standorten dabei, wo es weit und breit weder UMTS noch LTE gab.


    Frueher weren es ja meist Standorte die selbst schon zumindest UMTS hatten, und die naechste LTE Station auch nicht weit weg war, und zumindest noch outdoor empfangbar war.


    Und das macht einen gewaltigen Unterschied!


    Diesmal ist auch wieder was aus der Gegend von Anja dabei, endlich nach sehr langer Zeit... :p


    Gute Arbeit O2, weiter so, jetzt scheint es wirklich in die Breite zu gehen... :top:


    Seit ein paar Wochen spuert man tatsaechlich einen beschleunigten Ausbau, letze Woche waren die Landkreise NEW/TIR mit Luhe und Wiesau realtiv gut dabei. Und Vohenstrauß vor zwei Wochen.


    Allerdings muss ich sagen das o2 immer noch deutlich langsamer aubaut als Vodafone und Telekom damals 2012/2013 LTE ausgebaut haben.


    Ausserdem muss ich zugeben, das meine Grundstimmung inzwischen so negativ ist, das ich mich ueber neue o2 LTE Stationen inzwischen garnicht mehr wirklich freuen kann. Von den o2 LTE Stationen die 2012 gekommen sind (Blaibach und Prackenbach) war ich regelrecht geflasht obwohl ich sie damals mangels Tarif und Endgeraet noch garnicht nutzen konnte, und auch die o2 LTE Stationen die 2014 gekommen sich (Schwarzenfeld, Wackersdorf und Cham) haben mich noch begeistert. Aber heute kann ich mich dafür nicht mehr begeistern.


    Und ich denke mir dann oft: Wenn Deutschland wirklich UMTS abschalten will, dann muss ohnehin bald die LTE-Freigabe fuer ja! mobil und Lifecell kommen. Und wenn man dann fuer 12,99€ dann 3GB und fuer 24,99€ dann 6GB-9GB Telekom LTE bekommt, dann brauch ich o2 LTE garnicht mehr wirklich.

    Damit würde man nur Nerds erreichen die sich mit den Thema "lokale Prepaid" intensiv beschäftigen. Wieviel % der Reisenden kennen Websites wie das Prepaid with data wiki?

    Man muesste die Marke natuerlich zielgruppengerecht bewerben und bekannt manchen. Das sollte aber kein so grosses Problem sein.


    Die in Deutschland geltende Registrierungpflicht macht die gezielte Vermarktung an Kurzzeitnutzer uninteressant. Auch sollte man berücksichtigen das die Simkarte geld kostet. Erst wenn der Vertrag einige Zeit genutzt wird verdient man Geld.


    Für Geschäftskunden ist das Thema lokale Prepaid uninteressant da 1. die Abrechnung zu kompliziert ist, 2. idr. Verträge vorhanden sind die Roaming zu erträglichen Kosten ermöglichen und 3. man nicht unter der gewohnten Nummer erreichbar ist. Bei sehr auf Sicherheit bedachten Firmen kann man das Intranet nur über einen privaten APN via VPN erreichen. Alle anderen IP-Adressen sind geblockt.

    Ich dachte jetzt vorallem an osteuropaeische Trockenbauer, Fussbodenleger bis hin zu IT-Beratern die gelegentlich so ca. wochenweise in Deutschland arbeiten.


    Da wuerde es sich schon fuer beide Seiten lohnen, und die zusaetzliche deutsche Rufnummer ist auch sehr sinnvoll, damit deutsche Kunden kostenlos anrufen koennen und nicht fuer teure Auslandsgespraeche zahlen muessen.

    Allerdings muss man auch sagen das ein Elektroauto haeufig einen hoeren Listenpreis hat als ein vergleichbarer Verbrenner. Man spart zwar schon noch etwas bei der Versteuerung, aber eben nicht die Haelfte, sondern weniger.


    Zudem muss man ueberlegen ob man einen Elektro-Dienstwagen ueberhaupt privat nutzen kann, denn:


    - sollen die Elektroautos in der Firma geladen werden, muessen sie zwangslaeufig zwangslaeufig nach Dienstende an den Firmenladeplaetzen abgestellt werden und koennen nicht mit nachhause genommen werden.


    - nimmt der Mitarbeiter das Elektroauto mit nachhause hat er wegen der geringen Feierabendreichweite vermutlich auch nicht mehr viel Nutzwert. Dafuer muss er es dann aber auch daheim fuer den naechsten Arbeitstag aufladen. Und ob der Arbeitgeber wirklich die Kosten fuer die Wallbox und die anfallenden Stromkosten ohne Nachweis zu uebernehmen bereit ist?


    -

    Klar, der Netzausbau sollte natürlich höchste Prioritaet haben.


    Wobei z.B. aber gerade fuer Berlin-Touristen oder Geschaeftsreisende die fast ausschliesslich in Ballungsraeumen unterwegs sind waere o2 schon jetzt eine Option.


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