Beiträge von Anja Terchova

    Auch heute fahre ich keinen Porsche oder sowas, was ich mir in guten Jahren trotz Budgetregel durchaus leisten könnte. Wozu bitte auch. Aber es ist gut, dass eine große Masse noch so denkt, wie du. Der Traum vom Auto lebt bei einem großen Teil der Leute noch immer. Heute im Garten eines Freundes haben sich zwei Jungs unterhalten, beide um die 12 Jahre alt. Beide träumen von so tollen Autos wie ihre Väter fahren. Der eine Cayenne, der andere Tesla. Solange das so ist, kann man seine Autoaktien beruhigt behalten.

    Porsche wäre auch nicht für mich.


    Boxster und Cayman finde ich zwar schon hübsch, aber nur als Zweit- oder Drittwagen brauchbar, denn zumindest für Kurzstreckenfahrten will ich auf jeden Fall vier Sitzplätze haben.


    Panamera finde ich zu gross, und das Heck sieht einfach arg komisch aus ganz ohne Ueberhang. Aehnlich ist es beim Carrera.


    Und SUVs wie den Macan und Cayenne finde ich generell haesslich.


    Ein Scirocco nach 1990? Proletarier aller Länder vereinigt euch! Außerdem ein solches Auto für 100 DM? Never!

    So billig natuerlich nicht, aber so ein 5-7jähriger Scirocco 1.6 oder 1.8 waere fuer die Meisten dennoch bequem leistbar gewesen.


    Der B-Kadett war damals auch im Westen schon sehr sehr selten und hatte bereits Oldtimerstatus. Das ist versicherungs- und steuertechnisch damals recht gut gewesen. Außerdem waren die Ostautobahnen bei uns in Sachsen bis etwa 1993 auf 100 km/h limitiert. Also kein Problem mit dieser lahmen Ente.

    Selten sind und waren Kadett B wirklich, aber ich denke das liegt eher daran das er eben schon fuer die damalige Zeit schon zu sehr 08/15 war und deshalb oftmals als nicht erhaltenswert eingestuft wurde.


    Und mit den Ostblockautos, besonders dem 2-Takter hatte ich es nach 1990 nicht so.

    Die Dreizylinder-Zweitakter haben vom Lauf her aber durchaus mit einem Sechszylinder-Viertakter vergleichbar.


    Den Wartburg 311 und 312 koennte man durchaus als Vorfahren eines BMW 125i / 130i sehen. ;)

    Die Telekom bietet zu allen Privatkundentarifen Magenta Mobil XS-XL die kostenpflichtige Option "Festnetznummer" an, kostet in allen Tarifen 4,95 Euro. Ausser beim XL, hier werden 9,95 Euro fällig.


    Im [USER="47483"]HOME[/USER] Umkreis von 2 km um die festgelegte Adresse ist die Umleitung auf Mobil kostenfrei, ausserhalb dieses Bereichs kostet jede Umleitung aufs Handy.


    Welchen Tarif nutzt die Dame derzeit und welche Kosten bei O2?

    Auch bei der generell kostenlosen erreichbaren Festnetznummer in den MagentaMobil Tarifen kann man eine @home-Adresse festlegen. Die Festnetznummer ist trotzdem generell erreichbar, aber man bekommt so seine Wunschvorwahl. Ging zumindsest solange man die Festnetznummer selber buchen konnte.

    Ich war damals zwar noch zu jung fuer Autos, aber ich glaub ein Kadett B war damals so ziehmlich das uncoolste was man fahren konnte. Da haette es fuer alle Budgetklassen wesentlich coolere Alternativen gegeben.


    Nicht alle Ostfahrzeuge waren schlecht, Wartburg fand ich immer schon edel, und ich denke gerade in der Situation wo viele auf Westfahrzeuge umgestiegen sind haettem man da schoene Schnaeppchen machen koennen. Denn 311/3 oder 312-300HT faende ich (als Zweitwagen) noch immer chic. ;)


    Als Budget-Westgebrauchte haette ich eher an einen Ford Capri II oder VW Scirocco II gedacht.


    Oder als West-Youngtimer vielleicht eine Borgward Isabella.


    Was Neuwagen betrifft fand ich damals Ford Probe, Mazda MX-3 und MX-6, Opel Calibra am schönsten.



    Dieses Konzept geht natürlich nur, wenn man gebraucht kauft und abfährt bis zum Schluss. Der Schluss kann heute durch umfangreichere und billige Sanierungsarbeiten in Estland oder Lettland noch einmal um mehrere Jahre verschoben werden. Deshalb ist unter Ziel für unsere Euro5-Diesel überwiegend das Jahr 2025 bzw. das Erreichen der 500000 km.

    Osteuropa will mittlerweile auch keine ausgelutschten Wrackkarren mehr. Am Ende bleibt nur der Afrikaexport oder die Schrottpresse.


    Was ich an Haltbarkeit von einem PKW (also echte PKW, keine Nutzfahrzeuge wie Kastenwaegen) erwarte das sind 15 Jahre bzw. 250.000km

    Die Zeiten in denen man Autos fuhr, bis sie auseinander fielen sind doch schon heute vorbei. Früher, bei meinem B-Kadett konnte ich noch alles selbst machen. Heute habe ich das zwar nicht mehr nötig, jedoch kann auch der ambitionierte Laie oder der, der es finanziell müsste, kaum mehr etwas selbst tun.

    Gabs den bei Genex oder erst nach der Wende? Da muesste aber schon der Kadett E aktuell gewesen sein, und zumindet der Kadett D guenstig.


    Ich finde man sollte auch die Vergangenheit allzu sehr verklaeren. So Sachen wie OBD Meldungen auslesen, Cadierungen aendern, Batterien oder Radsensoren anlernen ist alles kein Hexenwerk, sondern mann man relativ schnell lernen wenn man sich dafuer existiert.


    Motorprobleme ohne OBD-Diagnose nur durch Try&Error Methode loesbar, Oelwechsel alle 15.000km, Zahnriemenwechsel alle 90.000km, Reifenpannen bei denen man sofort auch bei miesem Wetter einen Radwechsel machen musste, das war alles auch nicht so toll. ;)


    Besonders wenn die ganze Familie mit Festnetznummern auf den Smartphones ausgestattet werden soll, lohnt sich die Magenta Eins-Variante extrem. Da ist man zwar erstmal mit mindestens 60€ für Festnetz + Mobilfunk dabei. Jede weitere SIM-Karte kann dann aber im Extremfall grundgebührfreier Congstar sein. Oder Magenta Family, mit je 3€ Rabatt auf die Magenta-Prepaid-Preise. Also z.B. 7€ für 1,irgendwas GB +1irgendwas Minuten.

    Die ganze Familie hat eigentlich relativ wenig davon, denn Kinder und Jugendliche telefonieren ohnehin nicht mehr soviel, und wenn dann werden sie eher von anderen Smartphones andgerufen und nicht aus dem Festnetz, so das ihnen die Festnetznummer relativ wenig bringt.


    Netz muesste aber doch eigentlich egal sein, weil man doch bei MagentaEins eine Mobilfunkflat in alle Netze auf den Festnetzanschluss bekommt. Oder gilt das fuer Weiterleitungen nicht?


    Nachteile sind aber eben diese doppelte Bindung an die Telkom und das man nur eine Festnetznummer aus seinem Wohnort bekommen kann.

    Festnetznummer geht soweit ich weiß immer noch nicht per Selbstbedienung.

    Funktioniert es ueber die Hotline denn noch die Festnetznummer auf eine abweichende Adresse zu buchen?


    Online ging es, weil auch bei der generell erreichbaren Festnetznummer ein [USER="47483"]HOME[/USER] Bereich festgelegt werden koennte. Und mit [USER="47483"]HOME[/USER] Bereich in Wiesbaden oder Nürnberg gab es dann eine schoene 0611 oder 0911 Festnetznummer. ;)


    93152 Nittendorf, St2394


    Welchen Standort meinst du genau, denn Nittendorf hat ja beachtlichte vier Standorte (auch wenn drei davon leider bislang GSMonly waren).


    St2394 kann ich nicht finden. Die A3 kenne ich und die zweitgroesste Strasse heisst laut Google Maps St2660.



    Am sinnvollsten faende ich den Standort Etterzhausen, Bahnhofstr. (eigenstaendiges Grossdorf aber bislang nur GSMonly) und Deuerling (Deuerling und Waldetzenberg sind auch eigenstaendige Grossdoerfer, aber bislang nur schwache UMTS Outdoor-Versorgung).


    Nittendorf selbst ist ja schon sehr gut mit UMTS versorgt was locker reicht. Eilsbrunn und die umliegenden Doerfer haben zwar UMTS eher schwache UMTS Versorgung, aber das sind eh nur Kleindoerfer ohne Infrastruktur. Da reicht dann eigentlich GSMonly Empfang. In den Häusern gibts ja WLAN, und ausserhalb davon kann man dort eh nichts machen.

    Aktueller Stand (nach Angabe der Bundesnetzagentur) im Mobilfunkausbau sind: Telekom 94%, Vodafone 91%, Telefónica 82% auf ca. 40 Millionen Haushalte in Deutschland. Wobei der Bezug auf Haushalte, durch eine unterschiedliche Bevölkerungsdichte in den Bundesländern, Unterschiede in der Fläche mit sich bringt. Wäre noch die Frage, was bei einer Nichterfüllung passiert, so denn man die Verfehlung mit eigenen Mitteln überhaupt feststellen kann.

    Dann muessen aber selbst die Telekom und Vodafone noch einiges machen um auf 98% zu kommen.


    Am einfachsten duerfte sich wohl Vodafone tun. Die sind zwar bislang nur auf dem zweiten Platz, aber Vodafone hat noch einige GSMonly und GSM/UMTS Stationen die man einfach mit LTE aufruesten kann. Das koennte schon fuer die 98% reichen.


    Die Telekom ist zwar scon auf dem ersten Platz, hat aber nahezu schon alle Stationen mit LTE laufen. Die fehlenden 4% kommen deshalb nicht von zuwenig LTE Standorten, sondern von der geringen Sendeleistung. Jetzt ist die Frage wie die Telekom das kompensieren will. Nachtraeglich die Sendeleistung erhoehen und den den Downtilt etwas reduzieren wuerde helfen, aber ob die Telekom das macht? Immerhin braeuchte es dann neue Standortbescheinigungen. Und neue Standorte dazwischensetzen ist noch aufwendiger.


    Bei o2 sehe ich eh keine Chance mehr das Ziel noch zu erreichen. Denke der Ausbau wird auch 2019 weitertroepfeln, und o2 dann auf so 85%-88% kommen.