Beiträge von Anja Terchova

    Den Ansichten wuerde ich mich im Grunde anschliessen.


    Bei einem Auto waere ein PlugIn durchaus eine Option. Am meisten wuerde mir allerdings ein Audi A3-etron mit 45km nominellder und 35km realer Elektroreichweite zusagen. Erstens ist mir Audi als Marke sympatischer als Hyundai und Kia, und zweitens macht im Benzinbetrieb auf der Autobahn ein turbogeladener 1.4 TFSI sicher mehr Spass als ein 1.6 Liter Saugbenziner.


    Bei einem Zweirad wuerde ich es davon abhaenig machen was man fuer einen Fuehrerschein hat, bei mir waere 125er das Limit.


    Aber wenn jemand nichtmal einen A1 Fuehrerschein hat, ist so ein Elektroroller eine schoene Option, um den 50er Zweitakter zu umgehen.


    Mein Thema dabei war und ist, dass die Verbrenner ganz offensichtlich technologisch an eine Grenze stoßen und deren Überwindung zu noch mehr Komplexität und damit steigenden Kosten führt. Insbesondere Letzteres ist eine Gefahr, da Elektro auf der anderen Seite tendenziell immer billiger werden wird. Weil ich diverse Aktien auch deutscher Hersteller halte, mache ich mir darüber Gedanken.

    Dafuer sind Elektroautos aber noch weit davon entfernt bis sie Autos mit Verbrennungsmotoren ebenbuertig werden. Bis zu meinen 350km bei 140-170 km/h Autobahngeschwindigkeit ist es noch ein langer und steiniger Weg, bei dem noch offen ist, ob er ueberhaupt machbar ist.



    Bezüglich der eigenen Nutzung zählt ausschließlich der Preis pro Kilometer, womit ich sicher extremistisch bin.

    Das wuerde ich auch als extremistisch betrachten.


    Fuer die meisten Leute ist beim Thema Auto&Mobilitaet der wichtigste Faktor: Flexibilitaet. Und auch Komfort und Prestige sind nicht zu verachtende Faktoren. Und deshalb kaufen die Leute eben lieber einen aelteren Audi oder BMW, oder zumindest Opel oder Seat, statt einem billigen Dacia.


    Das gilt uebrigends nicht nur fuers Auto sondern auch fuer andere Formen der Mobilitaet. Auch die ICEs der Bahn sind meistens gut voll, obwohl zum Beispiel Fernbusse viel billiger sind. Aber eben langsamer und unflexibler.



    Alles wird gut, der Tatort bekommt nun seine erste schwarze Kommissarin. Die wird ganz sicher die Salafisten heftig fisten. Da ich aber weder Verstopfungen habe noch zu Bulemie mit spontanem Brechreiz neige, werde ich auch diese Produkt der politischen Bildung nicht genießen.

    Ist zwar OT und aber die Hautfarbe einer Kommissarin ist doch nun wirklich egal.


    Ausserdem ist es doch auch bei US Serien so. Avery Brooks als Benjamin Sisko bei Star Trek DS9, Omar Epps als Eric Foreman bei Dr. House, Lance Reddick als Phillip Broyles bei Fringe, Nicole Beharie und Lyndie Greenwood als Abbie und Jenny Mills bei Sleepy Hollow.


    Auch wenn es in den USA mehr Schwarze gibt als in Deutschland ist doch nichts dagegen einzuwenden das es auch beim Tatort eine schwarze Kommissarin gibt.

    In Berlin hatte ich an den Ecken wo ich war (Spandau, Plänterwald, Baumschulenweg, Köpenick) noch nie Probleme und immer top Versorgung.


    Aber Berlin ist gross, und in und um den Berliner Hauptbahnhof hab ich keine wirklichen Erfahrungswerte. Da würde ich jetzt weder das Eine noch das Andere behaupten wollen, sondern das müsste jemand der häufiger zu verschiedenen Uhrzeiten dort ist, verifizieren.

    Bei einem Smartphonetarif würde ich "unbegrenzt" als verdient betrachten wenn eine der folgenden Optionen gegeben ist:
    - "Milddrosselung" nicht unter 256 KBit/s Down- und nicht unter 32 KBit/s Upstream
    - Tagesbudget von mindestens 500MB
    - Monatsbudget von mindestens 10GB


    Bei einem Notebooktarif:
    - "Milddrosselung" nicht unter 1 MBit/s Down- und nicht unter 256 KBit/s Upstream
    - Tagesbudget von mindestens 2.500MB
    - Monatsbudget von mindestens 75GB


    Bei einem Routertarif:
    - "Milddrosselung" nicht unter 2 MBit/s Down- und nicht unter 512 KBit/s Upstream
    - Tagesbudget von mindestens 5.000MB
    - Monatsbudget von mindestens 150GB


    o2 Free wuerde da sowohl als Smartphonetarife als auch als Notebooktarif meine Ansprueche an "Unbegrenztes Surfen" erfuellen. Aber hinzu kommt das ich auch eine gewisse Flaechendeckung erwarten wuerde, die bei o2 generell und noch extremer bei o2 Free (nur UMTS kein LTE) eben absolut nicht gegeben ist.


    LTE Freigabe hingegen wuerde ich nicht als zwangsläufige Grundvoraussetzung sehen, ein UMTS Netz das bis hinab in die 2.000 Ew. Grossdoerfer vorhanden ist, wuerde mir ebenso reichen.

    Die Bewusstseinstörungen von Dir würde ich mal gerne haben wollen.


    Wenn man meistens in Gegenden unterwegs ist wo bei o2 GSMonly immer noch die Regel ist, dann findet man so eine UMTS Versorgung wie in und um Lingen fuer o2 Verhaeltnisse schon fast paradiesisch. ;)


    Das Telekon Niveau ganz anders aussieht steht natuerlich auf einem anderen Blatt.

    49808 Lingen mit einer Einwohnerzahl von 53.905 (!) hat bisher nicht eine einzige LTE Node. Ebenso das komplette Umland im Richtung norden. Was ist denn da los? Grundsätzlich sieht es da auch mit UMTS und auch GSM eher mau aus - vermutlich gibts dort kaum Kunden?


    So wie ich es sehe hat in Lingen jede o2 Station UMTS, und die Stadt ist auch ganz gut versorgt bis auf die nordwestliche Ecke in Richtung Altenlingen. Aber da hat o2 ja ueberhaupt keinen Standort.


    Auch das Umland sieht garnicht so schlecht aus, beinahe alle Kleinstaedte und Grossdoerfer wie Freren, Fuerstenau, etc. sind versorgt.


    Lediglich Lengerich und Osterbrock koennten noch einen Ausbau vertragen.

    Der Roller müsste dann bei 15 km einfacher Strecke zur Arbeit jeden Abend an die Dose, da man den zweiten Tag schon nicht mehr sicher schafft. Ergo würde er ein viertel seiner Zeit damit verbringen, sinnlos bzw nicht benutzbar am Kabel zu hängen, was wiederum spontane Fahrten unmöglich macht.

    Ich wuerde es eher positiv sehen. In dem Fall haette man nach Feierabend immerhin noch 50% oder anders gesagt 30km Freizeitreichweite. Bei einem Mopedroller finde ich das ausreichend. Bei laengeren Feierabendfahrten muss ohnehin das Auto (oder ein groesseres Zweirad) raus.


    Und da der Akku in 6 Stunden vollgeladen ist, wenn er noch nicht ganz leer ist sogar noch schneller, muss er ja nicht schon am Feierabend aufgeladen werden, sondern erst bevor man ins Bett geht.


    Dedit wegen Details zum Akku: 1299€ bei einerLebenserwartung 600 Aufladungen.


    Im oben beschriebenen Szenario und beim NIU Roller wären das 1,5 Jahre bis man das Teil zum Entsorger bringt.


    Naja, ich denke 600 Ladezyklen bedeutet unter Realbedingungen etwa 4 Jahre Nutzungsdauer.


    Wenn man bedenkt das man von Dezember bis Maerz wohl kaum damit faehrt, und es in den verbleibenden acht Monaten auch mal regnet, man mal groessere Einkaeufe zu transportieren hat, und etwas Urlaub hat wo man nicht zuhause ist, halte ich 150 Ladezyklen p.a. fuer realistisch.


    Aber 1.299€ ist trotzdem noch eine Hausnummer, und finde ich auch viel zu teuer. Habe aber nicht fuer den Akkupreis geschaut. Da koennte man hoechstens Hoffnung haben das in den kommenden Jahren die Akkupreise spuerbar fallen.