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Dir ist scheinbar entgangen, dass man bei o2 seit 2 Jahren alles Menschenmögliche probiert um GSM1800 durch GSM900 abzulösen?
In den Ballungsgebieten werden im Prinzip alle G18er zu G9ern umgebaut, damit die kompletten 20 MHz bei 1800 für LTE genutzt werden können - etwas was alle immer fordern.
Wie soll man dann gleichzeitig auch noch ein paar MHz bei 900 frei räumen um LTE900 zu fahren?
Perspektivisch ist das vielleicht ländlich mal möglich, aber dafür muss erst das passieren, was du als Traum bezeichnest, nämlich LTE800 noch viel verbreiteter sein, damit mehr Telefonie in VoLTE geschoben werden kann.
Verstehe überhaupt nicht wie du darauf kommst, dass es gerade bei o2 möglich sein sollte.
Und Doppelstandorte entfallen auch nicht einfach, sondern in aller Regel wird am verbleibenden die Kapazität (im GSM) erhöht -> mehr Kanäle aufgeschaltet.
Geh mal lieber davon aus, dass die in Bälde komplett frei geräumten unteren 3 Träger UMTS2100 zu LTE2100 werden...
Nahezu überall wo fertig konsolidiert ist geht das dann nämlich direkt, sieht man mal von den vereinzelten Städten mit 6 blauen Trägern UMTS ab.
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Ich glaub wir reden hier von komplett unterschiedlichen Gegenden - ich rede von Gegende wo o2 bislang nur GSM/EDGE hat und sonst nichts - von 20 MHz LTE1800 oder 4-6 Traeger UMTS braucht man da nichtmal traeumen.
Da wird GSM1800 bestimmt nicht so schnell verschwinden, weil man erst letztes Jahr um diese Zeit noch E-Plus GSM1800 in o2 GSM1800 umgebaut hat.
Aber GSM1800 staert da auch garnicht, denn zumindest 5 MHz LTE1800 waeren ja trotzdem moeglich. Und 3 MHz LTE900 (an GSM900 Stationen) und/oder 5 MHz LTE1800 (an GSM1800 Stationen) waere schon ein absoluter Quantensprung gegenueber GSM/EDGE und damit koennte man schon hochzufrieden sein.
Fuer LTE2100 muessten man in den einzelnen UMTS Inselchen die es hier gibt eh nichts freiraeumen, denn wo es UMTS gibt sind hier eh nur 2 Traeger.
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Ich kenne keine Standorte wo die GSM Kapazitaet erhoeht wurde. Zum Beispiel sind im Sueden die ganzen o2 Stationen geblieben, E-Plus Stationen sind entweder entfallen oder wurden so umgebaut wie sie früher waren, also auch nicht mehr TRX.
7 MHz sollten dafuer locker reichen.
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Tariflich ist diese Kombination wirklich nett, technisch verspielst du mit zwei SIM aus dem gleichen Netz aber den Vorteil eines Dual-SIM Geraetes.
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Hab ichs überlesen oder stehts halt nicht - Junge oder Mädchen? Trotz immer weniger werdenden Rollenklischees fällt den Jungs halt doch eher das Ding beim Spielen vom Klettergerüst in den Sand und die Mädchen kriegste mit ner Hello Kitty Tasche zum hüpfen. Sowas beim Gerätekauf beachten.
Wenn es jetzt doch ein Smartphone werden darf, dann wuerde ich nur das Budget vorgeben, und ansonsten das Kind entscheiden lassen was es moechte.
Bei einem Smartphone kommt es dann beim Netz aber vorallem auf die UMTS/LTE Abdeckung bzw. LTE Freigabe des Tarifs an, weil GSM bringt bei einem Smartphone nichts.
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Bei uns in D hat einzig und allein die Telekom einen Plan GSM im Bereich um 900MHz zurückzufahren und es langsam durch LTE zu ersetzen, während bei Vodafone und Telefonica leider dererlei Schritte noch nicht erkennbar sind und man denken könnte, es würde weiterhin das volle Spektrum um 900MHz für GSM benötigt.
Bei o2 muesste es auf jeden Fall moeglich sein 3 MHz LTE900 einzusetzen, und GSM900 mit 7 MHz zu betreiben.
Das alte o2 GSM kam mit nur 5 MHz aus, und da jetzt die ganzen Doppelstandorte entfallen sind, sollten 7 MHz fuer das konsollidierte Netz reichen.
Das Problem ist das o2 nicht will, bzw. von einem LTE800 Ausbau traeumt, der zwar prinzipiell ohnehin besser waere, aber den o2 wegen dem Aufwand und den Kosten scheinbar nicht auf die Reihe bekommt.
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Um gleichzeitig online zu bleiben braucht es doch dann aber gleich mehrere Träger UMTS, oder habe ich da was falsch verstanden?
Nein, das funktioniert auch bei einem einzigen Traeger.
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UMTS hat keinerlei Berechtigung mehr, gerade auch dann nicht, wenn AMR-WB auch im GSM-Netz aktiv ist. Grundvoraussetzung ist natürlich ein flächendeckender LTE-Ausbau auch an den Stellen, wo derzeit nur GSM+UMTS existiert.
Persönlich bin ich froh wenn ich derzeit noch UMTS nutzen kann an Stellen wo kein LTE existiert. Aber absichtlich runterschalten, maximal nur, wenn LTE ziemlich überlastet ist.
HD Voice finde ich nichtmal als so wichtig, wichtiger finde ich während eines Anrufes online zu bleiben, und das geht mit GSM nicht.
Erstmal flächendeckend UMTS900 und danach in den Dörfern zusätzlich LTE800 fände ich gut.
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GSM 900 funktioniert, es ist voll ausgebaut und jedes Gerät beherrscht es.
GSM taugt aber nur fuer Sprachtelefonie, SMS und einfache M2M Kommunikation. Mehr nicht.
Fuer Smartphone nutzer macht "Kein Netz" und "GSM Vollausschlag" keinen Unterschied - in beiden Faellen ist an defacto "offline"
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Und dann bekomme ich ganze 200mb von der DB "geschenkt".
Fuer einen Tag sind 200MB aber garnicht so wenig, auf den ganzen Monat hochgerechnet waeren das immerhin gut 5,8 GB. Zudem gilt das Budget pro Geraet seperat. Bei normaler Smartphone- und Tabletnutzung ohne uebertrieben viel Streaming sollte das reichen.
Sollen die doch ihre eigene Versorgung aufbauen wenn sie Internet in den Zügen anbieten wollen...
Zumindest auf den stark frequentierten Hauptstrecken wo alle paar Minuten ein Zug faehrt waere das schon sinnvoll. Denn die Bahn haette da ja eh Kabelkanaele und Oberleitungsmasten die sie dafuer gut nutzen koennte. Und die Masten der Bahn passen einfach besser zur Strecke. Mit Versorgung ueber normale Mobilfunkstandorte wird man immer ein paar weisse Flecken haben wo das Signal sehr schwach ist.
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Die Frage ist ob ein Handy nur fuer den Notfall ueberhaupt etwas bringt. Bei einem versaeumten Bus koennten die Kinder bestimmt auch in der Schule telefonieren. So ist eben die Problematik das ein Handy mit dem die Kindern nichts ausser Notfallnutzung machen koennen oft nicht aufgeladen oder gleich ganz zuhause vergessen wird.