Beiträge von Anja Terchova

    Wundert mich schon das o2 jetzt die alten E-Plus Vorwahlen noch weiterverwendet, bzw. sogar für "traditionelle o2 Marken", obwohl auf 0176x noch relativ viel frei sein sollte und mit 01590 auch schon die erste 0159x Vorwahl in Betrieb genommen wurde.


    Wegen LTE und VoLTE schaden die E-Plus Vorwahlen aber nicht, weil man wohl so oder so eine 262.07... IMSI bekommt und damit als nativer o2 Kunde gilt. Genau wie wenn ein Kunde direkt zu o2 portiert.


    Einziger Nachteil ist das man dann Neukunden weiterhin die zwei verschiedenen Mailboxzugaenge erklaeren muss. Das sind nicht nur verschiedene Zugangsziffern, die 33 und 99, sondern bei den langen Vorwahlen auch noch an unterschiedlichen Stellen.


    Bei den den o2 Vorwahlen direkt hinter der 0176 oder 0159, alsbei den E-Plus Vorwahlen aber erst eine Stelle später hinter 0157x.

    Zitat

    Original geschrieben von Gussi
    Es ist ermüdend, mit solchen renitenten Menschen zu diskutieren. November 2017: Telefonica will 25.000 Standorte.
    https://blog.telefonica.de/201…tion-mit-hochdruck-voran/
    18.3.2018: https://www.o2online.de/servic…uegbarkeit/netzabdeckung/


    ergo: 15.000 Stationen wurden abgebaut, ein Netzrückbau sondergleichen. Die wöchentlichen "neuen" LTE Standorte sind ein Witz. Milchmädchenrechnung, weil der Rückbau nicht mit eingerechnet ist.

    Selbst 25.000 Stationen waere nicht so wenig und wuerden wohl locker ausreichen. Glaub Telekom und Vodafone haben auch nicht viel mehr.


    Wichtig waere es aber das fast jeder der Standorte man mindestens ein bisschen UMTS oder LTE haette.

    Re: Re: Re: Re: Re: Re: Der falsch verstandene Wert von Pünktlichkeit!


    Zitat

    Original geschrieben von polli
    Ansonsten wollte ich noch kommentieren was ich grad nicht mehr find:
    Weshalb baut man nicht grundsätzlich neue Bahnhöfe auserhalb (es hatte sich so angehört dass das in Coburg so sei).
    Wenn ich davon ausgehe das die meisten Menschen die mit der Bahn unterwegs sind nicht im Zentrum wohnen (wo in vielen Städten ohnehin vor allem Geschäfte, Lokale usw. sind) und ohnehin eine Anschlussverbindung benötigen wäre es doch sinnvoller die Bahn würde ohne die Nachtruhe der städtischen Bevölkerung zu stören "auf dem Acker" anhalten und man würde dort entsprechende Anschlussverbindungen bereit stellen.
    Gerade für Stuttgart wundere ich mich weshalb es nicht so gemacht wurde - allein die Strecke Paris nach Prag, bzw. regional betrachtet Karlsruhe - München würde doch bestimmt 20 Minuten Zeit einsparen wenn die Züge in der Nähe des Flughafens halten würde - zudem wäre es ein tolles Drehkreuz für Flugreisende aber auch ein Argument die Messe mal nicht mit dem Auto zu besuchen.

    Das wuerde die Bahn aber total unattraktiv machen.


    Man muss ja nicht nur betrachten wo die Leute wohnen, sondern auch wo sie hin wollen. Und ein paar Kilometer weg von der City wuerde nicht viel bringen weil da immer noch viele Leute wohnen. Und ein total abgelegener Bahnhof macht keinen Sinn.


    Coburg Hbf ist schoen mittig zwischen City und FH, beides etwa 500m.

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Erfurt-Bamberg dauert mit ICE-T und Halt in Coburg 55 min, ohne den Schlenker nur 44 min.

    11 Minuten klingt eigentlich garnicht so tragisch.


    Wenn man bedenkt was der Umweg ueber Nuernberg schon Fahrtzeit und dann nochmal Wartezeit kostet, weil in Nuernberg die Anschluesse nicht passen.



    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Die Schnellfahrstrecke tangiert Coburg nicht:
    https://www.openrailwaymap.org…36&zoom=12&style=maxspeed

    Thx fuer die Link - das ist dann natuerlich doof das die Neubastrecke so geplant wuerde


    Erst nach Lichtenfels aus der alten Strecke heraus oder die Neubaustrecke durch Coburg fuehren waere da schon besser gewesen


    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Aha... Bamberg wird täglich von über 4 Mal mehr Reisenden genutzt als Coburg.

    Wenn es nur so wenig Zuege gibt und die Zubringerstrecken auch nicht gut ausgebaut sind ist das auch kein Wunder

    Zitat

    Original geschrieben von Martin Reicher
    Weil das die Reisezeit deutlich verlängert und die Streckenkapazität auf der eingleisigen Strecke begrenzt ist.

    Wird Coburg nicht ohnehin durchfahren? Hat man bei der Neubaustrecke da wirklich noch einen Teil eingleisig gebaut?


    Zitat

    Original geschrieben von br403
    Dann wird immer noch in Bamberg gehalten, auch 70000 Einwohner. Dann immer noch in Coburg dann kann man schon mit dem Fahrrad fahren (übertrieben)

    Bamberg vs. Coburg ist ein gewisser Zielkonflikt


    Bamberg ist ein wichtigeres Ziel, viele Studenten wegen Uni und FH, touristisch wegen der Altstadt und Dom intressant.


    Coburg ist auch schoen, aber nur halb so gross. Allerdings hat Coburg mehr Knotenpunktpotential.


    Zitat

    Original geschrieben von br403
    Jena beschwert sich jetzt das es keinen Halt mehr hat, dafür hat es Erfurt.

    Jena hat aber immerhin eine gute Anbindung an Erfurt die sogar noch besser ausgebaut wurde (MDV). Thueringen hat da sehr viel gemacht was Bayern verschlafen hat.


    Zitat

    Original geschrieben von iStephan
    Die Aufenthalte auf den Bahnhöfen verlängern ginge zwar, man kehrte dadurch zurück zu den stabileren Fahrplänen der 50er Jahre; alternativ könnte man aber auch die Fahrzeitpuffer auf die Strecke verteilen, sprich, die Fahrpläne etwas entzerren.

    Dadurch wuerde die Bahn zwar natuerlich einerseits zuverlaessiger - aber auch generell unattraktiver


    Auch wenn sich die Reisezeit nur um so 10-20 Minuten verlaengert klappen viele Anschluesse nicht mehr. Zum Beispiel in Stuttgart als die ICE nach Zuerich durch Wagenzuege ersetzt wurden.

    Zitat

    Original geschrieben von StevenWort
    Anja will die Preise der Telekom wohl einfach nicht zahlen, obwohl sie verglichen mit früher auch nicht mehr so teuer sind ;)

    Es sind nicht nur die Preise ansich, sondern vorallem die Kombination mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit. Und ohne gibt es bei der Telekom weder eine Festnetznummer noch VoWiFi. Auslandsminuten muessen trotzdem noch einzeln bezahlt werden.


    Billiger geworden ist die Telekom eigentlich nur fuer Kunden die wirklich sehr viel telefonieren und vorher schon einen grossen Tarif brauchten. Aber so war die Telekom frueher billiger als heute.


    Max M Friends: 29,95€
    web 'n' walk HandyFlat: 9,95€
    Handysubvention: -15€


    Macht ca. 25€


    Fremdnetzminuten brauchte man damals nicht, >80% der Leute waren damals wegen dem iPhone Netlock eh bei T-Mobile, und die o2 Genion und Vodafone Zuhause Kunden konnte man ueber die Festnetznummer auch kostenlos erreichen.


    Und man musste nichtmal Angst vor einer Drosselung haben weil die web 'n' walk HandyFlat in der ersten Generation keine Volumenbegrenzung hatte. Es gab nur die Beschraenkung auf 384/32 KBit/s und Port 80/443.