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Original geschrieben von o2user
Gibts auch andersrum z.B. von 50 Mbit bei o2 auf 25 Mbit bei Telekom
Klar, aber das sind dann doch eher Einzelfaelle.
Frueher vor dem Outdoor-DSLAM Ausbau, als sowohl Telekom als auch die Kokurrenz nur aus der Vermittlungsstelle versorgt haben, war die Konkurrenz wie o2 sehr oft schneller als die Telekom. Weil sich die Telekom eisern an das Rechenmodell haelt und nur zum Beispiel DSL1536 mit 1,5 MBit/s im Profil erlaubt hat, waehrend Kunden von o2 durch ratenadaptives Profil immerhin die 3,5 MBit/s die auf der Leitung moeglich waren bekommen haben.
Aber seit dem Ausbau mit Outdoor-DSLAM ist eben fast immer trotz der Profilbegrenzung wesentlich mehr moeglich als aus der Vermittlungsstelle heraus.
Prinzipiell haetten auch Mitbewerber wie o2, Vodafone, Versatel, QSC, 1&1 die Moeglichkeit gehabt mit Outdoor-DSLAMs auszubauen, aber die haben sich leider alle gedrueckt.
Sondern die Einzigen die das gemacht haben waren eben die Telekom oder aber Lokale und Regionale Anbieter.
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Original geschrieben von m.schulz8
Wie bei allen D-Netz-Providern kannst du kein LTE Nutzen.
Das sollte man auf jeden Fall beachten.
Telekom ohne LTE ist meinen Erfahrungen nach okay, weil man zumindest in den Orten und an den POIs bei der Telekom so gut wie immer auch UMTS hat.
Voafone ohne LTE ist aber zumindest in Sueddeutschland eine Katastrophe und noch schlimmer als o2, weil Vodafone sehr oft GSM/LTE Stationen ohne UMTS Einsetzt. In Norddeutschland sieht es wohl ein bisschen besser aus, aber da hab ich nicht soviel Erfahrung.
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Allerdings muss man bei o2 den LTE Cut-Off beachten.
Alternative gibt es in Deutschland aber nicht wirklich. Einzie Alternative waere wohl heochstens ein Tarif aus einem anderen Land mit einer moeglichst hohen Fair-Use Begrenzung im EWR-Roaming.
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Original geschrieben von jointadventure
Man braucht nur gescheite Handys die VoLTE unterstützen, dann gibts auch kein CSFB.
Ob es an der VoLTE Spezifikation, den Smartphoneherstellern oder den Netzbetreibern liegt, darueber kann man zwar diskutieren, aber es hilft am Ende nicht weiter.
Es hilft nicht wenn sich Alle gegenseitig die Schuld zuschieben aber trotzdem keine Loesung gefunden werden kann.
Am Ende bleibt nur die Erkenntnis das VoLTE@Android einfach nicht laeuft wie von der Industrie versprochen, und es wahrscheinlich auch keine nennenswerte Besserung geben wird, zumindest nicht fuer die bisherigen Geraete.
Also sollte man dann als Netzbetreiber schauen das man als Ersatz einen halbwegs guten Workaround hinbekommt bei dem der Kunden moeglichst keine Einschraenkungen hat. Und das waere in den Fall dann eben CSFB auf UMTS.
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Original geschrieben von HDTV
Selbst TEF setzt bei M2M weiterhin auf GSM.
Telefonica setzt selbst fuer die Smartphonenutzung vielerorts exklusiv auf GSM mit EDGE 
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Original geschrieben von HDTV
Ich will ein vernünftiges LTE-Netz, welches irgendwann flächendeckend vorhanden ist.
Klar soll LTE auch ausgebaut werden, aber UMTS900 + LTE800 waere eine vernuenftige Basiskonfiguration.
Nachdem die europaeischen Netzbetreiber VoLGA ausgeschlagen haben, aber VoLTE auch ueber fuenft Jahre nach dem LTE Start mit den bisher erhaeltlichen Geraeten nicht vernuenftig laeuft, zweifle ich mittlerweile daran das VoLTE noch jemals vernuenftig laufen wird.
Also werden wir uns wohl dauerhaft mit CSFB begnuegen muessen. Und das funktioniert mit UMTS einfach wesentlich besser, weil nur in UMTS die Datenverbindung waehrend eines Gespraechs gehalten werden kann, so was man waehrend eines Gespraeches noch z.B. Fotos empfangen kann oder bei jemanden eine Rueckfrage ueber Messenger machen kann.
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Original geschrieben von HDTV
Der Schuss geht nach hinten los, wenn die Forderungen nach Abschaltung von 2G incl. Ausbau eines UMTS-Basisnetzes umgesetzt werden.
Die Anbieter haetten ja genug Spektrum um GSM trotz UMTS Basisnetz noch einige Jahre weiterzubetreiben. 5 MHz fuer GSM900 und 5 MHz fuer GSM1800 sollten reichen.
Umgekehrt sollten so 4-5 Jahre Uebergangsfrist reichen das die Industrie wahlweise auf UMTS oder NB-IoT umstellen kann.
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Mailbox sollte keinen Einfluss auf die Erreichbarkeit haben, weil die ja erst greift wenn ein Gespraech nicht durchgestellt werden kann. Wenn sie Abgeschaltet wurde kommt eben die Ansage das der Teilnehmer nicht erreichbar ist.
LTE abschalten bringt meiner Meinung nach auch nichts, macht nur das Problem das man dort wo es kein UMTS gibt, dann keinerlei brauchbare Datennutzung mehr machen kann.
VoLTE abschalten und nicht verwendete Multicard-Geraete ausschalten oder und den Flugmodus setzen so das nur eine der Multicards im Netz ist sollte reichen - auch wenn die Multicard offiziell alle im Netz sein duerfen.
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BTW: Verlangt inzwischen eigentlich Tarifhaus bei den o2 Blau Tarifen wirklich in den ersten Monaten die 2€ Aufpreis oder immer noch nicht?
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Original geschrieben von Senfdazugeber
Daß im Kupferbereich Infrastruktur abgebaut wird, liegt an der Vectoring-Technik - die setzt voraus, daß alle Leitungen im jeweiligen Versorgungsbereich von einem einzigen DSLAM und damit Anbieter bedient werden.
Wuerde ich nicht sagen. Vectoring gibt es eh noch nicht ueberall - und wo es einen gefoerderten Ausbau gab durfte ja eh bis jetzt kein Vectoring eingesetzt werden.
Das Problem bei den einen Anschlussen war, das diese fuer die meisten Kunden, naemlich alle die nicht gerade zufaellig um die Vermittlungsstelle wohnten, konkurrenzlos schlecht waren.
Welcher Kunden akzeptiert noch einen 1-5 MBit/s Anschluss wenn via Telekom Bitstream so 18-50 MBit/s geschaltet werden koennen?
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Original geschrieben von sailing2capeside
Ein neuer Golf 1.0 geht bei 16000 los und ist auch ohne teure Extras kein Auto, für das man sich schämen oder ein schlechtes Umweltgewissen haben muss. Aber jedem das Seine... 
Schaemen muss man sich damit nicht - aber viel Freude wird man damit auch nicht haben weil man sich dann doch staendig ueber die magere Ausstattung aergert
Wenn das Budget begrenzt ist wuerde ich entweder a) einen Gebrauchten mit vernuenftiger Motorisierung und Ausstattung kaufen oder b) zu einer guenstigeren Marke Wechseln wenn es ein Neuwagen sein soll, zum Beispiel Hyundai / Kia / Suzuki.
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26.000€ ist fuer einen e-Golf schon ein guenstiges Angebot allerdings denke ich macht bei den reinen Elektroautos definitiv Leasing mehr Sinn als Kauf. Wenn man bedenkt was sich beim Wechsel von der 1. Generation auf die 2. Generation geaendert hat sind die Altmodelle nicht gerade beliebt auf dem Gebrauchtmarkt. Und frueher oder spaeter wird die 3. Generation kommen.
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Das meiste dieser Sonderausstattung macht schon Sinn oder haengt teilweise mit den moeglichen Pakete zu sammen. Alles davon kann ich dir leider auch nicht erklaeren, Manches aber schon:
LED-Schweinwerfer: Weil sie stromsparender sind als Halogen- oder Xenon-Scheinwerfer
Navigationssystem "Discovery Pro": Erstens braucht man den grossen Touchscreen um das Energiemanagement zu visualisieren, zweitens ist auch auch ganz praktisch wenn man nur Ladesaeulensuche ein Navi hat.
Multifunktionslederlenkrad: Die Multifunktionstasten braucht man um bequem durch die Energiemanagementanzeigen zu blaettern. Und es gibt im Golf nunmal das Multifunktionslenkrad nur noch als Lederlenkrad.
Klimaanlage "Air Care Climatronic": Die elektrischen Zusatzheizer sind eben nicht ueber das manuelle Bedienfeld zu steuern, ausserdem braucht man die Climatronic wohl auch fuer Diagnosezwecke. Die Frage wegen der Waermepumpe: Die kostet gut 900€ Aufpreis.
Multifunktionisanzeige "Premium" / USB-Schnittstelle: In Verbindung mit Navigationssystem "Discovery Pro" generell erforderlich.