Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von Hallenser1
    Wenn GSM schon mit -97 kommt,ist nicht gesagt das der Sender nicht schon LTE hat. Leider ist LTE oftmals schlechter vom selben Standort zu empfangen als das GSM Netz. Der nächstgelegene Sender an der Dunlopstrasse hat zumindest schon UMTS. Mit Glück kommt da LTE 800,was anderes dürfte dir dort auch nicht weiterhelfen.

    Waehrend GSM mit -97dBm schon fast im Grenzbereich der Nutzbarkeit ist, sind da bei LTE noch mindstens 15 dBm Luft nach unten. Soviel schlechter ist LTE dann in der Praxis aber doch nicht, sondern wuerde eher auf -103 dBm tippen.

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    Original geschrieben von Kirkage
    hab hier gestern mal einen neuen LTE1800 Pampastrahler von VF abgecheckt. Das Teil wurde umgebaut von GSM1800 auf LTE1800, ohne die Antennen zu tauschen.

    Ist das dann jetzt ein LTEonly Standort oder GSM/LTE? Oder gibt es fuer GSM jetzt einen benachbarten Ersatzstandort?


    LTE ueber Rundstrahler funktioniert zwar, so richtig gut aber nur ueber Doppelrundstrahler, weil bei LTE ja eigentlich mindestens 2x2 MIMO vorgesehen ist.

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    Original geschrieben von dersonic79
    Wo ist das Problem? Habe kein Bock die paar GB ( ich lache ) in ein paar Minuten zu verbrauchen die Mir in den D-Netzen, aus meiner Sicht, für viel zuviel Geld da angeboten werden!!!! Ich fühle mich ein wenig da ver-gag-eiert!!!! Das 1. digatale D-Netz bietet Stream-On an damit bei bis zu 500 Mbit/s. nicht das ganze Datenvolumen an 1 Tag gefühlt verbraucht wird, braucht man Streaming Partner Super :flop: :mad: und im 2.Digitalen D-Netz bietet man jetzt in den Red`s Tarife mit doppelten Datenvolumen an hört sich erstmal ganz gut an aber ich Wette 1000:1 bei dem z. B. 4GB+4GB Tarif kann man NUR die ERSTEN 4 GB im EU-Ausland nutzen da ja sicher die zweiten 4 GB nur in Deutschland sich ausnutzen lassen Wetten :p

    Ich glaub so 5GB bei Vodafone Smart L+ oder 6GB bei MagentaMobil L sind eine ganze Menge Datenvolumen mit mit Smartphone- und Tabletnutzung eigentlich kaum zu knacken, selbst gelegentliches Notebook-Tethering ist da kein Problem. Und bei der Telekom ist zudem die Hotspot-Flat und StreamOn inklusive das auch Datenvolumen spart.


    Was erwartest du von Mobilfunk. Wenn jeder einen Datentraffic im zwei- oder gar dreistelligen GB-Bereich verursachen wuerde, dann muesste man wohl jede Strassenlaterne mit Mobilfunk ausstatten. Und das waere unbezahlbar.


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    Original geschrieben von dersonic79
    P.S. Mein Tarif lässt zwar nur 225 Mbit/s. zu aber ich kann jetzt 7 GB im EU-Ausland nutzen und das Macht für mich den Unterschied aus. Ich komme auch mit 75% aktuell LTE Abdeckung bei o2 Klar und für alles andere gibt es SMS, 2G und 3G

    225 MBit/s sind meiner Meinung nach ohnehin voellig unrealistisch, sondern realistisch finde ich eher:


    Telekom LTE: 70-150 MBit/s
    Telekom UMTS: 9-25 MBit/s
    Vodafone LTE: 5-100 MBit/s
    Vodafone UMTS: 5-20 MBit/s
    Telefonica LTE: 8-45 MBit/s
    Telefonica UMTS: 3-15 MBit/s


    Aber egal, das ist im Prinzip alles okay, auch mit 8 MBit/s Telefonica LTE oder auch 3 MBit/s Telefonica UMTS kommt man auf dem Smartphone gut zu recht.


    Aber das grosse Problem sind - ja ich hab es schon ewig oft geschrieben - die ganzen GSMonly Gegenden bei o2. Da kann man ein o2 Smartphone besser gleich ganz abschalten um wenigstens Accu zu sparen, weil eine vernuenftige Smartphonenutzung ist damit eh nicht moeglich.

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    Original geschrieben von StevenWort
    Danke für die Erinnerung an das Bild :)
    Genau, demnach sollte 2016 schon meine Ecke nahezu komplett versorgt sein (Siegerland, Sauerland, LDK, Westerwald), die Realität sieht aber ganz anders aus :mad:

    Denke viel war da ohnehin nicht geplant, sondern der Layer war etwas grosszuegiger gerechnet und leicht paralellverschoben.


    Das sieht man sehr gut an den LTE-Inselchen. Die waren zwar etwas groesser aber exakt die gleiche Form. Waeren zusaetzliche Stationen geplant gewesen, haette sich auch die Form geaendert.

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    Original geschrieben von mobiNerd
    Mach doch bitte nicht immer alles schlecht!
    Der Forecast wurde zumindest in Cottbus eingehalten, ob es nun fünf oder fünfundzwanzig eNodeBs sind, macht doch keinen Unterschied 😀.


    Auch Bautzen und Neustreliz wurden geschafft, und in der Prignitz kamen auch ein paar Stationen. Auf fast zwei Jahre gesehen ist es aber doch sehr, sehr wenig.


    Statt aufzuholen ist o2 eher zurueckgefallen statt das sie aufgeholt haetten. Und wenn man bedenkt was Telekom und Vodafone allein in den ersten zwei Jahren 2012/2013 geschafft haben.

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    Original geschrieben von fluxxr
    Wohin die Richtung geht, ist doch klar: vollelektrisch.


    Davon bin ich eben nicht ueberzeugt. Klar, Tesla und die Elektroenthusiasten unterstuetzen diesen Ansatz, aber das hat teilweise schon fast so religioese Zuege wie Veganer oder militante Nichtraucher.


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    Original geschrieben von fluxxr
    Wohin die Richtung geht, ist doch klar: vollelektrisch. Lass die Akkus doch erstmal wie bei Tesla 250-350km reale Reichweite ermöglichen.

    Ja, so 350km reale gingen schon mal in die richtige Richtung. Aber dann wirklich unter Realbedingungen, also 140-170 km/h Autobahngeschwindigkeit auch bei -25° Frost und Heizung und 35° C und Klimaanlage.


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    Original geschrieben von fluxxr
    wenn du mit vollem Akku startest und einen 20Min-Stop machst, gar nicht mehr viel weiter an einem Tag fahren.

    Klingt gut, aber das man so schnell nachladen kann wuerde voraussetzen, das die gewuenschte Ladestation auch sofort frei ist. Wenn drei, vier Elektroautos vor Einem an der Ladestation, dann wird selbst bei nur 20min Ladedauer daraus eine laengere Zwangspause.

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    Original geschrieben von bjweber
    Ich rate mal ein mindestens 2,35 t leichtes Model X zu testen. Das beschleunigt überhaupt nicht, ist kaum mehr in der Lage die Haftreibung zu überwinden und wenn es dann rollt, ist es fahrwerkstechnich dermaßen schlecht, dass man sich anschnallen muss.

    Das Model X ist ein grosses SUV und die sind fahrdynamisch durch das hohe Gewicht und den realtiv hohen Schwerpunkt alles andere als überzeugend. Das gilt für Verbrenner wie einen Audi Q7 oder BMW X6 natürlich genauso wie für ein Tesla Model X.


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    Original geschrieben von bjweber
    In den Teslas sind die großen Akkus sozusagen die RangeExtender. Ist aber schwer zu verstehen, wo doch die Deutschen Autos gewohnt sind, die ohne tanken 1000 km fahren.

    Das Problem bei den Grossen Akkus ist aber das SuperCharger und CCS-Ladestationen rar sind. Wer auf ein reines Elektroauto vertraut muss schon leidensfaehig und wagemutig sein, seine Route penibel nach den Standorten der Ladesaeulen zu planen, und darauf zu vertrauen das sie auch wirklich funktionieren und nicht durch andere Elektroautofahrer belegt sind.


    Bei einem Range-Extender wuerde schon ein kleiner 18l Tank so 220-260km Zusatzreichweite geben. Der grosse Vorteil ist aber das es Tankstellen ueberall gibt und der Tankvorgang eine Sache von Minuten ist.


    Fuer Langstreckenfahrten finde ich ich es deshalb schon wesentlich bequemer einfach auf Range-Extender fahren zu koennen, statt auf Ladestationen zu vertrauen oder jedesmal einen Mitwagen zu nehmen. Und wenn man dann im Jahr vielleicht so 3.500km auf Range-Extender faehrt ist das oekologisch absolut kein Drama.