Beiträge von Anja Terchova

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    Original geschrieben von bjweber
    Eben daran hat die Autoindustrie seit > 100 Jahren gearbeitet. "Freude am fahren", "Vorsprung durch Technik", "Willkommen zu Hause"... Man verkaufte und verkauft Bilder. Aber man konkurriert auch zunehmend um Aufmerksamkeit. Und es ist klar erkennbar, dass für einen steigenden Anteil der Bevölkerung, auch befeuert von den Medien, sich die Prioritäten verschieben.

    Ja, da hast du durchaus Recht. Im Grunde tun Alle irgendwie das Gleiche. Alle Marken und alle Menschen.


    Der Eine zieht vielleicht nach München weil München ja so hip ist, kauft sich das neueste iPhone als Product RED und, kann sich aber dann nur Carsharing und ÖPNV leisten, und nur ein 35m² Appartment das er bei Abwesenheit dann via Airbnb vermietet wenn er gerade woanders ist.


    Der Andere zieht vielleicht ins billigere Bremerhaven, kann sich dort eine 90m² Wohnung leisten die er Abwesenheit einige Wochen leer lässt um seine Privatsphäre zu haben. Und hat vielleicht einen Audi TT vor der Tür, auch wenn er ihn nicht unbedingt braucht und oft mit dem ÖPNV fährt, weil der auch ganz okay ist.


    Hauptsache man ist Glücklich dabei. ;)

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    Original geschrieben von phonefux Das sehe ich für den ersten Fall mit 80 % Nicht-Auto-Anteil übrigens definitiv anders. Da ist es mE gerade nicht erstrebenswert, dass jeder noch ein eigenes Auto auf der Straße rumstehen hat, dass in erster Linie Platz wegnimmt und totes Kapital ist. Vor allem, wenn mich das Auto demnächst sowieso automatisch irgendwo hinfährt... ;)

    Ein auto ist eben doch etwas mehr als ein reiner Gebrauchsgegenstand deshalb finde ich es auch da nicht so schlimm wenn man da nicht nur darauf achtet das Kapital moeglichst effizient einzusetzen.


    Genauso wie man manche Sachen eben mahen will um sich entsprechend zu positionieren, auch wenn es sich eigentlich nicht wirklich lohnt.

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    Original geschrieben von phonefux
    Aber warum soll man die ausgeben, wenn man sein persönliches Mobilitätsbedürfnis auch mit Carsharing, Bahn, Fahrrad und zu Fuß optimal befriedigen kann?


    Gemeint ist natürlich der Anteil eines Jahrgangs der den Führerschein macht. Das hat nichts mit Demografiewandel zu tun. Richtig ist allerdings, dass es gar nicht so viele komplette Führerscheinabstinenzler gibt, er wird nur deutlich später als früher gemacht (auch hier wieder mit Stadt-Land-Gefälle).


    Es gibt etliche Untersuchungen darüber, dass der Stellenwert des Autos, und erst recht des eigenen Autos bei jüngeren Menschen sinkt. Gefragt ist eher Mobilität, weniger ein ganz bestimmtes Verkehrsmittel.


    Carsharing bringt meiner Meinung nach recht wenig. Klar kann man in Grossstaedten und Ballungsraeumen mit ÖPNV und Bahn zurechtkommen. Carsharing braucht man dann eigentlich kaum. Dort wo aber das ÖPNV Angebot unzumutbar duenn ist, gibts auch kein Carsharing.


    Aber das wie du schreibst die Leute erstmal keinen Fuehrerschein machen, spaeter aber dann doch, ist schon ein deutliches Zeichen dafuer, das sie eben eigentlich keine ueberzeugten "Autoverachter" sind sondern es sich eben einfach nicht leisten koennen, bzw. erst wenn sie einige Jahre im Job sind.


    Aber zustimmen wuerde ich dir schon das den Leuten erstmal Mobilitaet wichtig ist, und erst in zweiter Linie das Verkehrsmittel. Aber auch wenn man ein Auto hat, heisst das ja noch lange nicht das man es fuer alle Strecken benutzt.


    Sondern der (fuer mich) erstrebenswerteste Zustand waere das man zwar ein Auto (oder vielleicht sogar zwei) hat, aber da wo es sinnvoll ist trotzdem ÖPNV oder Bahn faehrt. Die genauen Anteile haengen von der Wohnsituation ab. In der Grosstadt werden es vielleicht 20% Autofahrten und 80% ÖPNV/Bahn, in einer Kleinstadt abseits der Ballungsraeume eher umgekehrt 80% Autofahrten und 20% ÖPNV/Bahn.

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    Original geschrieben von bjweber
    Dein Nutzungsszenario ist genau dieses Ergebnis des Lobbying. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit mehr als 90 % der täglichen Fahrten zu tun. Ich hatte dir Statistiken, sogar vom ADAC gepostet...

    Klar sind viele Fahrten nicht so lang, aber man möchte eben kein Auto fuer so ~80% der Fahrten, sondern ein Auto fuer fast moeglich alle Faelle.


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    Original geschrieben von bjweber
    Spule mal zurück nach 2007/2008 und lies mal hier bei TT die Diskussion zum ersten iPhone. Geschichte reimt sich...


    Alles, was du als Gegenargument bringst, ist IMHO ein Problem der Zeitstreckung und Zeitstauchung. Hätte dich jemand vor 10 Jahren gefragt, ob du ein Smartphone brauchst, hättest du nein gesagt (sagst du ja auch heute noch). Nun hast du aber trotzdem eins.

    Das war bei mir anders.


    Je nachdem wie man Smartphone definiert ware wohl schon das Nokia 7650 mein erstes Smartphone gewesen. Allerdings hab ich das auch nicht anders genutzt als ein normales Handy.


    Das erste Smartphone das mich fasziniert hat war als ich auf der Systems 2005 das HTC Universal gesehen habe, da hab ich mir schon gedacht das waere wirklich toll, weil das mit Intel Xscale Processor, Windows Mobile 5 und VGA Touchscreen wirklich wie ein Mini-Notebok benutzbar war. Allerdings waren mir damals die Datentarife einfach zu teuer. Und nur offline haette es nicht wirklich Sinn gemacht.


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    Original geschrieben von bjweber
    Wenn du 3x umgezogen bis, hat der 39"-Screen 3x genervt. Es ist immer wieder interessant, zu sehen, dass das eigene Umfeld offenbar sehr stark von "der Mehrheit" abweicht. Ist aber ok, denn ich denke, mein Umfeld ist in vielen Dingen einfach recht früh dran.

    Hier ziehen die Leute nicht so oft um, sondern sind froh wenn sie mal 10 Jahre wo bleiben koennen. Und fuer Flachbildfernseher ist dann Zwischen den Moebeln schon Platz. Und wenn man eh eine Neuanschaffung plant zieht man die vielleicht vor, so das man weniger alte Geraete umziehen muss.


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    Original geschrieben von bjweber
    Nebenbei: Wenn ich mir die innerstädtischen Wohnbauprojekte in Dresden so ansehen, dann ist es doch so, dass je Wohnung ein PKW-Stellplatz (Tiefgarage) nachgewiesen werden muss. Aktuell ist es aber nach Aussage unserer Kunden (Bauträger, Globalinvestoren) eher so, dass diese Stellplätze natürlich mit gebaut werden müssen, aber zu bestenfalls 2/3 genutzt werden. In Berlin haben wir Projekte bei denen die Stellplatznutzung keine 30 % beträgt. Ich sehe zwei möglich Ursachen:


    1. diese Verweigerer lieben ihr Auto wie ihren Hund, deshalb darf es in der Wohnung schlafen
    2. diese Verweigerer haben gar kein Auto mehr, weil sie ihren Hund, den ÖPNV, Taxis und das Fahrrad lieben
    2a. diese Verweigerer bekamen einen Taschenrechner geschenkt und haben die TCO eines Autos berechnet. Das Ergebnis war als Alternative eine Kombination aus CarSharing, Taxi, Flugzeug, ÖPNV, Fahrrad, laufen.

    Zuviele Parkplaetze kann ich mir garnicht vorstellen. Klar haben in den Grossstaedten nicht alle Haushalte ein Auto, aber dafuer andere Haushalte mehrere.


    Und wenn es in den ganzen Wohneinheiten zu wenig Autos gibt, koennte man sie notfalls als allgemeine Parkplaetze freigeben. Da wuerde sich die Oeffentlichkeit drueber frauen, wenn die Parkplatzprobleme entschaerft wuerden.

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    Original geschrieben von bjweber
    Elektromobilität ist in Deutschland nicht gewollt, da zu viel, viel zu viel am klassischen Auto hängt. Elektro würde 100000e Arbeitsplätze in sehr gut zahlenden Branchen kosten.

    Es mag sein das die Automobilindustrie-Lobby versucht den Umstieg auf die Elektromobilitaet rauszuzoegern, aber der Hauptgrund ist eher das die Bevoelkerung von den derzeit und in absehbarer Zeit lieferbaren Elektroautos nicht begeistert ist.


    Egal was die Politik in Deutschland oder auf EU-Ebene macht, wenn man anderswo in der Welt, egal ob USA, Brasilien, China, Indien oder Malaysia, ein "Elektrowunderauto" haette das maximal 25% mehr als ein vergleichbarer Verbrenner kostet, 180 km/h Hoechstgeschwindigkeit und 400km Reichweite schafft, und sind ich 20 Minuten nachladen laesst, dann wuerden es auch die Europaer wollen, unt notfalls importieren. Das koennte die Politik dann garicht aufhalten. Aber sowas gibt es eben auf absehbare Zeit nicht.


    Und ich glaub auch das es vielleicht eher Laender wie Indien sind, wo die Elektromobilitaet ihre ersten Schritte macht, weil es da eben viele Leute gibt die sich noch nie in richtiges Auto leisten konnten.


    Und wenn man bislang nur auf einem Mofaroller gefahren ist, der eh nur 50 km/h schafft und wo man es kaum mehr als 70km am Tag aushaelt ohne das einem alles woh tut, dann ist ein Elektroauto, das 120 km/h schafft und 150km Reichweite hat, ausserdem vier Sitze und ein Dach damit man vor Regen geschuetzt ist, schon ein eormer Fortschritt.


    Aber in Europa, wo es die Leute eben gewöhnt sich richtige Autos zu fahren, wäre sowas ein Rückschritt der nicht akzeptiert wird. Also muss man eben erstmal bei den Verbrennern bleiben, durch Plug-In Hybride von vielleicht durch Joint-Ventures Erfahrungen sammeln, und erst dann voll auf Elektromobilitaet umschwenken, wenn es so gut wie keine Nachteile mehr gibt. Falls es gelingt. Falls nicht dann kann es auch sein das man ganz bei den Plug-In Hybriden bleiben muss und zum Beispiel durch Synthetikkraftstoffe die Schadstoffemmisionen reduzieren kann.


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    Original geschrieben von bjweber
    Die Zahlkarten sind langfristig eh tot. Das Handy wird die Geldbörse, oder das Wearable. Aber ich weiß, die breite Mehrheit mag das ja nicht. ABER die breite Mehrheit ist langfristig tot und wird durch neue Mehrheiten ersetzt, die es gar nicht anders kennen. Unsere Sparkasse ist aktuell, nachdem ich persönlich bereits seit den 1990er Jahren ausschließlich Onlinebanking mache, dabei, massenhaft Filialen zu entmannen. Es dauerte somit über 20 Jahre, bis der Trend richtig bösartig und offensichtlich wurde. Man führte Kontomodelle ein, die auch komplett offline und ohne Automaten funktionieren, die aber dadurch teuer sind. Und wegen des Preises zwingen sich nun die letzten User, auch den Geldautomaten zu nutzen...

    Micropayment ueber Handy ist vorallem in Laendern ein Thema wo die Normalbevoelkerung nie Kartenzahlung kennengelernt und und viele Leute noch nie eine Bank betreten haben geschweige den ein Konto haben. Da ist Micropayment ueber Handy dann die Einzige Alternative zum Bargeld.


    Aber in Europa sind jetzt viele Leute mit Kartenzahlung zufrieden und wollen garnichts anderes.


    Abgesehen davon lassen sich NFC-Reader schon nachruesten, ob das jetzt Supermarktkassen, klassische Tankautomaten oder Elektroladesaeule spielt da ja keine Rolle.


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    Original geschrieben von bjweber
    Meine Kinder hatten nie ein Radio, einen Kassettenrecorder, einen Fernseher, einen CD-Player. Die hatten aber noch Desktop-Computer. Diese Dinger werden meine Enkel auch nicht mehr kennen. Mein Vater hat eine geschlossene Sammlung aller jemals in Deutschland hergestellter Röhrenradios gehabt. Die wollte nicht einmal mehr ein Technikmuseum haben, weil, derlei Ausstellungen kein Magnet sind. Früher geil, heute Schrott. Die Zeit läuft.

    In meinem Umfeld ist das anders.


    Desktop-Computer wurden da teilweise schon vor so zehn Jahren komplett durch Notebooks ersetzt, so das Jungedliche von heute (an die ersten Jahre erinnert man sich ja nicht mehr so) das oft garnicht mehr von daheim kennen.


    CDs und Kasseten nutzt heute natuerlich auch niemand mehr, aber es stehen oft schon noch einige Geraete rum die noch benutzt werden, und die noch einen CD-Player oder gar ein Kasettendeck intetriert haetten.


    Aber so haben die meisten Jugendlichen die ich kenne noch neben einem Notebook noch einen Flachbildfernseher und auch ein Radio.


    Fernsehen auf einem 26"-39" Fernseher macht eben doch mehr Spass als auf einem 13.3"-15.6" Notebookscreen. Und ausserdem kann man dann mit dem Notebook was anderes machen waehrend man auf dem Fernseher schaut.


    "Triple-Screen Use" - Also WhatsApp/Instagram auf dem Smarthone, Facebook/Youtube auf dem Notebook und nebenbei noch Fernsehen ist da doch immer noch Standard ;)

    Viele Unternehmen haben (leider) mehrere Rahmenvertraege:


    Rahmenvertrag/e fuer die Dienstgeraete der Mitarbeiter mit wirklich tollen Konditionen


    Rahmenvertrag fuer intressiere Mitarbeiter, Geschaeftsparter und Bekannte zur weitgehend freien Nutzung mit eher mittelmaessigen Konditionen

    Einen Teil der Kosten koennte man ueber eine erhoehte Kraftfahrzeug-Steuer fuer Grossstadt- und Ballungsraumbewohner decken. Je nach Guete des ÖPNV-Angebots vor Ort koennte man einfach z.B. den 1-fachen / 1,6 fachen / 2,2 fachen oder maximal 2,8 fachen Kfz-Steuersatz erheben.


    Und wenn das nicht reicht, muesste man eben Geld aus dem allgemeien Steuertopf nehmen. Da haette man bei Bedarf schon Potetial fuer Steuererhoehungen. Zum Beispiel die "Reichensteuer" ab 256.304€ koennte man bei Bedarf ruhig noch um ein paar Prozentpunkte anheben.

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    Original geschrieben von handyman1981
    Bis jetzt ist nicht einmal bekannt,wie bei uns in Deutschland die Sache mit den Ladestationen und deren Standard- und Bezahlsystem sich entwickeln wird.

    Das ist doch schon passiert. Tesla hat seine SuperCharger, die Konkurrenz favorisiert aber CCS-Gleichstromschnellladung, wofuer die Ladestellen aber noch rarer sind. Leider sind die Ladesaeulen aber relativ teuer, und wenn kein Unternehmen wie Tesla investiert, dann ist es eben schwierig mit den Aufbau der Infrastruktur.


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    Original geschrieben von handyman1981
    Eine politisch geprägte Vereinheitlichung wäre ein großer Schritt in Sachen Elektromobilität.
    Mit einer Karte,ohne irgendwelche Anmeldungen in anderen Gegenden,nennen wir sie "Elektrocard",wäre eine sinnvolle und konstruktive Vereinfachung für jedermann.

    Extra eine seperate "Elektrocard" faende ich unpraktisch.


    Am einfachsten ist doch wie bei normalen Tankautomaten die Bezahlmoeglichkeit mit Kreditkarte / EC-Karte / Geldkarte und optional noch Bargeldeinzug. Das sollte doch eigentlich reichen.


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    Original geschrieben von handyman1981
    (Ja,bei Tesla dürfen gegen ein Entgelt auch andere andocken)


    Ja, aber das ist nicht gerade attraktiv, da andere Elektroautos den SuperCharger Mode beherrschen und der SuperCharger umgekehrt kein CCS kann.


    Die meisten Elektroautos wuerden dann in den 3,7KW Wechselstromlademodus gehen - und das dauert dann recht lange.

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    Original geschrieben von VoIPTom
    Und eine öffentliche IP bei VF zu bekommen ist auch als Privatkunde kein Problem, einfach mal die Hotline anrufen und einen guten Grund nennen, warum man die braucht.


    Das klingt gut! :top:


    Haette allerdings erwartet das man das hoechstens bei Datentarifen aber nicht bei Smartphonetarifen machen wuerde, um ein Verkaufsargument fuer die Datentarife zu haben. ;)

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    Original geschrieben von bjweber
    Die 1 Million wurde doch schon zurück genommen. Und offiziell zählen PlugIns. Mit > 30 km Elektroreichweite doch hierzulande als Elektroauto, auch wenn kein Mensch wegen 30 km (auf dem Papier) den Ladezirkus machen wird.

    Natuerlich sucht man sich mit einem PlugIn nicht extra einen Elektroparkplatz aber zuhause in der eigenen Garage schliesst man ihn wohl schon an die Wallbox an, wenn man damit Geld sparen kann. Ist ja kaum ein Aufwand.


    Und die reale Elektroreichweite ist jetzt schon bei so 35km, und denke ich den naechsten Jahren steigt sie noch weiter.


    Und fuer laengere Fahrten und als Sicherheit gegen das Liegenbleiben hat man dann immer noch den Benzinmotor.