Beiträge von Anja Terchova

    Aber die Telekom hat man meisten Potential - die Telekom muesste nur zum Beispiel bei MagentaMobil Start Fremdnetzeinheiten zugeben, bei MagentaMobil Abos einen XS Tarif einfuehren und in allen Tarifstufen das Inkluisvvolumen erhoehen, und die Kunden wurden bei guenstigeren Preisen wieder zur Telekom rennen.


    Und die Tarife senken ist wesentlich einfacher und kurzfristiger umsetzbar als erstmal das Netz ausbauen.

    Zitat

    Original geschrieben von mario.meininger
    Komisch ist es nicht. Warum die Netzbetreiber keine vernünftigen Sprachflats für Auslandsgespräche anbieten ist mir rätselhaft, stattdessen haben sie diesen Markt komplett an Skype&WhatsApp abgegeben.

    Das ist nicht der einzige Dienst den die Anbieter durch ueberzogene Preise sich selbst kaputt gemacht haben - MMS ist das absolute Musterbeispiel fuer sowas

    Zitat

    Original geschrieben von surfmobile
    Das kann ich gut nachvollziehen. Ich mag es auch lieber, wenn meine private Nutzung generell nicht über fremde WLANs läuft. WLAN nutze ich zu Hause und bei der Familie, sonst nirgendwo. Dank 120 GB bei O2 und 1GB EU-weit muss ich mir da auch keinen Kopf machen.
    Selbst auf Seminarreisen in Brüssel und Stettin habe ich das Hotel-WLAN nicht genutzt, sondern meinen Mobilfunkanschluss.

    Im Prinzip ist WLAN aber deutlich anonymer und was den Datenschutz betrifft sicherer als Mobilfunknutzung.


    Denn ein WLAN-Betreiber sieht ja nur die MAC (aufgrund der man oft das Geraetemodell identifizieren kann) und wenn eine Registrierung gefordert ist noch eine Mailadresse oder Telefonnummer mit der er aber auch nicht viel anstellen kann.


    Ein Mobilfunkanbieter hingegen kennt das komplette Bewegungsprofil und Nutzungsverhalten und (abgesehen von falsch registrierten Prepaidkarten) auch die komplette Identitaet incl. Anschrift, Alter, etc.


    Nicht das ich jetzt den Mobilfunkanbietern unbedingt Boeses unterstellen wuerde - aber auch staatliche Institutionen haben bei Mobilfunkanbietern wesentlich einfacheres Spiel als bei kleinen WLAN Betreibern.

    Re: Italienische Prepaid-Karten aufladen immer schwieriger / Alternativen?


    Zitat

    Original geschrieben von websurfer83
    Früher hatte man die Chance, sich über eine Tabak-Trafik einige Rubbelkarten zu kaufen und nach Deutschland mitzunehmen.


    Nun wollte ich mir von Bekannten solche Rubbelkarten mitbringen lassen. Die haben in mehreren Trafiken nachgefragt, doch Fehlanzeige, dort kann mit einem Gerät nur noch direkt aufgeladen werden.

    Aber wenn deine Bekannten die Rufnummer kennen wuerden, dann koennten sie dort doch fuer dich aufladen.

    Jetzt hab ich folgendes angepasst:


    var URL = "https://cdn2.spatialbuzz.com/maps/tiles_o2_de/tiles.py/o2_de_" + layer.dataset + "_v" + actualVersion + "/" + zoom + "/"


    var compareURL = "https://cdn2.spatialbuzz.com/maps/tiles_o2_de/tiles.py/o2_de_" + layer.dataset + "_v" + compareVersion + "/" + zoom + "/"


    Und natuerlich:


    var maxVersion = 100; var compareVersion = 099; var minVersion = 099;


    Damit klappt jetzt zwar v100, aber v99 und der Vergleich geht nicht mehr. Hab ich da was uebersehen?

    Zitat

    Original geschrieben von sputnik04
    Sowas wie HoT in Österreich anbietet vielleicht?
    1.000 Einheiten (Min./SMS) + 4 GB für 9,90 Euro bzw. 1.000 Einheiten + 6 GB für 13,90 Euro.


    Das geht auf jeden Fall in eine sehr gute Richtung!


    Aber es geht nicht nur um die Tarife sondern auch ums Netz. Finde da muss man für die Smartphone- und Tabeltnutzung keine besonders hohen Datenrate haben, sondern HSDPA 3.6 Feeling wuerde mir da vollkommen reichen. Aber wichtig waere eben eine gute Netzabdeckung auch abseits der Staedte aber auch eine gute Indoorversorgung.


    Da hat Deutschland das Problem, das o2 viel zu oft nur GSMonly hat, waehrend T-Mobile zwar prinzipiell GSM/UMTS/LTE alles vor Ort hat, aber in machen Ortsteilen ist die Indoorversorgung dann so wacklig das man auch keine Freude mehr dran hat.