Beiträge von Anja Terchova

    Du hast die wahl zwischen drei verschiedenen SpeedOn Optionen die die beliebig oft buchen kannst und beliebig kombinieren kannst.


    SpeedOn S (250MB) fuer 4,95€
    SpeedOn M (500MB) fuer 7,95€
    SpeedOn L (750MB) fuer 9,95€


    Du kannst also wenn dir mitten im Abrechnungszeitraum das Datenvoluemen ausgeht erstmal SpeedOn L buchen, und wenn dir dann nochmal ein paar Tage vorm neuen Abrechnungszeitraum das Datvenvolumen wieder ausgeht SpeedOn S.


    Und es gibt auch keinen Zeitdruck. Wenn man sich auch erstmal mit der Drosselung rumschlagen wenn man eh sehr oft WLAN hat, aber dann unvorhergesehen doch nochmal mehr unterwegs ist, dann immer noch eine SpeedOn Option zubuchen.

    Neuruppin selbst ist ja schon relativ gut mit UMTS versorgt, deshalb sehe ich da jetzt keine so hohe Ausbauprioritaet.


    In Märkisch Linden aber auch nicht unbedingt. Denn Märkisch Linden und die anderen Doerfer dort, wie Dabergotz und Krämlich sind ja so klein, das es dort wohl kein kein Oeffentliches Leben gibt. Und zuhause haben ja die Leute eh WLAN.


    Als erstes haette ich in der Ecke Lindow (Mark) mit UMTS und LTE versorgt. Das ist immerhin eine Kleinstadt mit etwas Infrastruktur, und schoen an zwei Seen gelegen und deshalb wohl auch touristisch intressant, aber nur mit EDGE.

    Zitat

    Original geschrieben von derAL
    Der Punkt ist doch der, dass sich die Wirtschaft in Abhängigkeit von Angebot und Nachfrage sowie des technischen Fortschritts permanent verändert. Kaum einer wird heute noch einen Job als Pferdekutschenfahrer bekommen, da dessen Angebot wohl kaum nachgefragt werden dürfte. Das gilt auch für den Kohlekumpel. Ich halte es für unrealistisch zu glauben, dass diese Berufsbilder jemals wieder vernünftig verdienen werden. Das gilt für viele andere Berufsbilder. Und es ist eine sozialromantische Verklärung der Realitäten zu glauben, der Staat (bzw. letztlich der Steuerzahler) alimentiert auf Dauer die nicht mehr nachgefragten Berufsbilder in Form von staatlich gelenkten höheren (jedoch am Markt in Abhängigkeit von der Nachfrage und des globalen Wettbewerbs) unrealistischen Lohnniveaus.


    Man verdient dort, wo es Bedarf an Spezialisierung gibt. Wenn der Beruf relativ gesehen 'leicht' machbar oder zeitlich überschaubar erlernbar ist, verdient man weniger. Im Umkehrschluss müssen sich Arbeitnehmer permanent anpassen und sich eben für die nachgefragte Spezialisierung qualifizieren, möchten sie ein höheres Einkommen erzielen. Und das bekommen sie nicht durch eine fehlende Bereitschaft, sich aktiv um eine Höherqualifizierung in jedweder Form zu bemühen. Dabei müssen sie nicht nur Architekt oder Arzt werden. Sie können sich auch in normalen Berufen für einen stärker nachgefragten Teilbereich höher qualifizieren.


    Da hast du eigentlich ja auch durchaus Recht.


    Nur stehen wir eben aktuell vor dem Problem das nicht nur wie früher einzelne Branchen wegbrechen, sondern die ganze "Mittlerere Ebene" zu der zum Beispiel saemtliche Produktionstechniker, Verwaltungsgehilfen, der Grosshandel und Einzelhandel, etc. gehoeren wegbricht.


    Was bleibt sind die "Untere Ebene" mit Jobs die sich nicht nach Fernost verlagern lassen weil sie lokal erbracht werden müssen, die aber im Gegenzug so schlecht bezahlt sind das sie sich einfach nicht lohnen. Und dann die "Obere Ebene" wo dann aber ohne Abitur, Studium, Spezialqualifizierung und Berufserfahrung nichts geht. Dafuer kommt dann nur ein sehr kleiner Teil von Menschen in Frage.

    Aber seit es Allnet-Einheiten und Allnet-Flats gibt telefonieren die meisten Leute zumindest privat untereinander mobil zu mobil.


    Natuerlich gibt es Anrufe aus dem Festnetz auch noch, vorallem B2C, aber ob das von der Gespraechsdauer her gross ins Gewicht faellt.


    Ausserdem gehoeren ja die groessten Festnetzanbieter zu den gleichen Konzernen wie die Mobilfunknetze, ausser die ganzen Regio-Anbieter wie Netcologne, EWEtel, M-Net, etc.

    Zitat

    Original geschrieben von habehandy
    Erst wenn die Konsolidierung größtenteils abgeschlossen ist kümmert man sich um das ausbügeln der Fehler.

    Wenn man erstmal alle Kunden vergrault hat und sich selbst in den Massenmedien den Ruf versaut hat braucht man wohl die Fehler garnicht mehr korrigieren - sondern wenn dann muss man es schon relativ zeitnah machen

    Zitat

    Original geschrieben von derAL
    Höhere Einkommen ... führen kurzfristig zu Nachfrageimpulsen, die allerdings schnell verpuffen.


    Was soll daran also gut sein, Anja? Dass sich mehr Menschen verschulden? Langfristig geringere Reallöhne haben? Die Wettbewerbsfähigkeit belastet wird? Die Immobilienpreisblase weiter genährt wird?

    Die aktuelle Situation in Deutschland ist zwar sicher für die Wirtschaft toll, vorallem die Exportwirtchaft (der Binnenwirtschaft geht es nicht so gut), aber für die Menschen ist es einfach frustrierend und demotivierend.


    Vollzeit arbeiten, 1.300€ netto bekommen, 550€ für Miete und Heizkosten zahlen, 100€ Fahrtkosten zur Arbeit und nochmal 100€ für Arbeitsverpflegung ausgeben.


    Damit bleiben dann noch 550€ zum Lebensunterhalt, das sind nichtmal 150€ mehr als der Hartz-Regelsatz.


    Da kann ich es schon verstehen, das sich die Arbeitnehmer nicht mehr wirklich engagieren wollen, und es ihnen egal ist ob sie ihren Job behalten oder verlieren, weil sie ja rein finanziell eh noch kaum mehr was zu verlieren haben. Oder wenn es Schülern egal ob sie den Abschluss schaffen oder nicht, sondern eher davon träumen Model oder Rapper zu werden, oder sich wenn das auch nicht klappt sich versuchen als Kleinkriminelle durchzuschlagen.


    Klar verdienen nicht alle Menschen schlecht, und bessere Qualifikation ermöglicht ein höheres Einkommen. Aber leider ist das Potential zur Weiterbildung oft begrenzt. Man wird kaum aus einem Fliesenleger einen Architekten oder aus einer Metzgereifachverkaeuferin eine Aerztin machen koennen. Sowas den Leuten zu versprechen waere unrealistisch.


    Aber es ist heute einfach so, das man in Berufen, in denen man in den Neunzigern noch ganz vernuenftig leben konnte, heute so wenig verdient, das man eigentlich auch arbeitslos zuhause bleiben koennte.

    Zitat

    Original geschrieben von iStephan
    Die Lachnummer geht aber ins Geld, wenn es eine Sonderrufnummer mit SMS-Infodienst, wie z.b. die
    https://www.teltarif.de/forum/…werden-aber-wie/3692.html
    1232066 mit Bestelltext "JOKE" ist ;) :D

    Ups :gpaul:


    Zitat

    Original geschrieben von JHV
    Habe hier noch eine echte Klarmobil Prepaid (mit Vorwahl 0160) in der Schublade: *43# ist definitiv nicht möglich. Hätte mich auch gewundert, da es das AFAIK auch bei Xtra und congstar (inkl. Ja/Penny) noch nie gegeben hat.

    Gab es bei klarmobil ueberhaupt echtes Prepaid? Ob damit Makeln und Konferenz ginge wuesste ich aber auch nicht.


    Bei Xtra, MagentaMobil Start, Congstar und ja! mobil geht beides nicht.


    Bei Lebara und Turkcell Europe geht hingegen beides schon.