Bankwechsel möglich?

  • Zitat

    Original geschrieben von Martyn

    Soweit ich weis sind aber die ganzen Genosschenschaftsbanken nicht an die Schufa angeschlossen.


    aha.... meinst du, die haben glaskugeln auf den schreibtischen stehen?

    "Sind das die Nazis, Walter? – Nein, Donny… Diese Männer sind Nihilisten! Du brauchst keine Angst zu haben…"

  • ich kenne zumindest eine Sparkasse von der ich 100% weiß, dass sie nicht mit der Schufa zusammenarbeiten sondern sich anderer Quellen bedienen ;) Es gibt schließlich noch andere Unternehmen als Schufa

    Viele Grüße
    Martin

  • Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Soweit ich weis sind aber die ganzen Genosschenschaftsbanken nicht an die Schufa angeschlossen.

    Schwachsinn !
    Natürlich holen sich die Genossenschaftsbanken wie z.B. Raiffeisenbank, Volksbank...usw. über die Schufa Auskunft.


    SunnyStar

  • Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Solange kein negativer Schufaeintrag vorhanden ist, oder keine übermässig hohe Zahl an Dauerschuldverhältnissen existiert, sollte man bei jeder Bank ein Girokonto bekommen, nur dürfte dann der Disporahmen geringer sein als bei Erwerbstätigen. Aber ein ganz normales Girokonto mit so 200 € - 500€ Disporahmen solltest du bei jeder Bank bekommen. Wenn das Kundenverhältnis etabliert ist, oder wenn du zeitgleich bei der Bank sonstwie auf ein Sparbuch Geld anlegst oder deine Wertpapiere dort disponierst, solltest du den bei der Bank üblichen Disporahmen bekommen. Und wem das nicht reicht, kann dann in der Regel bis zu 3 Monatsgehälter Disporahmen bekommen.


    Dem ist nicht so. Schließlich kann sich jede Firma ihre Kunden selbst aussuchen und Leute auch ablehnen.
    Das ist meiner Freundin bei 2 verschiedenen Banken passiert - und sie hat absolut keinen Schufa-Eintrag oder irgendwelche Schulden. Ihr einziger "Makel" war eben, dass sie damals Sozialhilfeempfängerin war war. Das war schon Grund genug, sie abzulehnen.
    Und einen Dispo bekommt man auch nicht so leicht, wie manche denken. Wenn jemand kein regelmäßigen Lohn oder Gehalt hat (Unterhalt, Kindergeld, Arbeitslosengeld zählen nicht, weil nicht pfändbar), dann hängt es vom Bankberater ab, ob der ihm einen Dispo einräumt oder nicht. Er könnte es ihm auch verwehren - was in den meisten Fällen besser ist, für Kunde und Bank. ;)

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