Beiträge von Martin Reicher

    Klar kostet das Teil NUR 290€, aber mal ehrlich: Den Zielmarkt der Enthusiasten erreicht man so nicht. Da tuts auch der Vorgänger, weil die Technik fast identisch ist und viel weniger kostet.

    Da kann man wirklich nur vesehentliche Käufe erziehlen, denn welche Person hat einen 10Gbit Glasfaser Anschluss und kauft dann so ein untermotorisiertes Teil und nicht gleich Ubiquiti etc.?

    Der Vorteil ist die Hawkeye CPU die auch in der 4060 drin ist und ordentlich Performance bietet. Der Fiber-Teil ist in der 5590 und 5530 identisch (PRX300).


    Ich habe mir die 5590 bestellt und werde ich mich von der UniFi UDM-Pro trennen. Die ist nämlich sehr untermotorisiert was VPN angeht: Man verspricht 800 Mbps IPSec VPN - läuft aber nur Site-to-site. Client-to-site dümpelt mit 30 MBps rum was ein Witz ist für die Preisklasse und den Stromverbrauch.
    XGPON habe ich natürlich nicht, aber das ultralahme VPN ist für mich echt ein KO-Kriterium. WLAN wird aber weiterhin bei UniFi bleiben

    E wie einfach scheint selbst nicht so ganz zu wissen, was sie tun. Die Senkung der EEG-Umlage zum 1.1.22 habe sie bei mir nicht weitergegeben. Auf meine Beschwerde hin, behaupteten sie, das sei bereits in die Kalkulation bei Vertragsschluss eingeflossen.


    Heute kommt eine Mail zur EEG-Umlage ab 01.07.22:


    Was machen wir?

    Wir sind weiter als verlässlicher Partner an deiner Seite und werden diese Änderung selbstverständlich berücksichtigen und ab dem Stichtag an dich weitergeben. Wir werden die in deinem Preis inkludierte EEG-Umlage entsprechend der gesetzlichen Regelung um 3,723 Cent zzgl. MwSt. reduzieren. Dies wird in deiner nächsten Jahresrechnung ausgewiesen.

    Geänderte Kostenbestandteile deines Preises können möglicherweise zu einer erneuten Anpassung deines Strompreises zum Ende deiner Vertragslaufzeit führen. Darüber werden wir dich bei Bedarf gesondert informieren.


    Offenbar haben sie sich nun doch für mehr Transparenz entschieden...

    Das haben wir auch bei uns auf der Arbeit festgestellt, wo wir in Zusammenarbeit mit Stadtwerken 30+ Ladesäulen haben, wobei davon alles nur max. 11kW Lader sind, abgesehen von 4 Schnellladern für den Notfall oder Gäste. Insgesamt führte das zu massiven Problemen, sodass das gesamte Lademanagement geändert wurde, dass nur X Fahrzeuge (sehr kleiner Anteil) parallel geladen werden und dann über die Ladeinformationen rotiert wird. Das Fahrzeug mit dem geringsten Akkustand wird dabei bevorzugt, das wiederrum zu nervigen Meldungen von den Fahrzeugen resultiert (Fahrzeug wird geladen, Fahrzeug wird nicht mehr geladen, Fahrzeug wird geladen, ...). Das geht so für die reg. Arbeitszeit mit dem Laden dennoch aktuell noch ganz gut, wobei da eben auch viele Hybride dabei sind, die eben nur 10kW Batterievolumen haben.

    Mal abgesehen davon, dass du kW und kWh anscheinend für identisch erklärst: Woher kennt denn das Lastmanagement der AC-Ladesäule den Ladezustand der Fahrzeuge? Das wäre Voraussetzung um das Fahrzeug mit dem niedrigsten Ladezustand zu priorisieren