ZitatOriginal geschrieben von Nokia6500
normale ausländer können sich nicht mal eben für rund 300.000-500.000euro nen eigenheim hinstellen.
das kann ein normaler Deutscher auch nicht mal eben so...
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ZitatOriginal geschrieben von Nokia6500
normale ausländer können sich nicht mal eben für rund 300.000-500.000euro nen eigenheim hinstellen.
das kann ein normaler Deutscher auch nicht mal eben so...
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von galahad13
@nutellaknäcke
Mach erstmal einen richtigen Diskurs in neuerer und mittlerer Geschichte.
Die Spätaussiedler sind in der Zeit von ca. 1700 bis 1800 nach Rußland ausgewandert, da kann man kaum noch von der Großmutter reden.
Die Entschädigungen für die Vertriebenen hat die Regierung Adenauer bewilligt, um sich entsprechende Wähler gewogen zu machen bzw. die Partei der Vertriebenen ist ungefähr zur gleichen Zeit ziemlich schnell in der CDU/CSU aufgegangen. Was da wohl der Preis war?
Jedenfalls haben die Bürger der BRDeutschland und der DDR kein Geld erhalten.
Und die wichtigste Frage: Wer hat denn den 2. Weltkrieg angefangen, ich bin mir ziemlich sicher, daß es das Deutsche Reich (damals noch inkl. der Ostgebiete)war.
Und wer hat 1938 in Sudetendeutschland die Pappnase aus Braunau jubelnd begrüßt?
Ansonsten bitte ich dich mal nicht einzelne Passagen zu zitieren, da es sonst völlig aus dem Zusammenhang gerissen wird.
Denn ich deine Positionen bisher betrachte, sind die eigentlich ganz ok. Hier verquicken nämlich einige völlig unterschiedliche Dinge und haben irgendwie Fremdenangst.
um mal euer sogenanntes stammtisch niveau fortzusetzen:
wenn sich diese menschen in über 200 jahren nicht in russland integrieren konnten und somit meinen nach deutschland kommen zu müssen, was meint ihr in wievielen jahren sie sich hier in deutschland integrieren werden?
in 200?
deutschland fordert von den ausländern integration, von denen fast alle "erst" seit ca 1960-1970 hier sind, also seit 30-40 jahren....
wieso hat deutschland nicht mal darüber nachgedacht warum sich die "russlanddeutschen" seit 200 jahren nicht in russland integriert haben?
m.E. spielen da irgendwelche anderen politischen interessen eine rolle, an integration oder probleme wird nicht gedacht
Ich denke die Russlanddeutschen pauschal als "nichtintegrationsfähig" darzustellen ist bestimmt auch nicht richtig.
Ich denke das vielleicht damals im Zarenreich einfach nichts gegen ein Nebeneinader statt einem Miteinander einzuwenden war, und damals vielleicht die deutschen Einwanderer wirtschaftlich besser dastanden als Russen.
Und dann ab 1922 und erst recht nach dem zweiten Weltkrieg waren wohl die Russlanddeutschen nicht mehr so erwünscht, und hatt ihnen wohl auch eine richtige Chance gegeben, mehr als Hilfkräfte zu werden. Warum hätten sie sich dann integrieren sollen, wenn ihnen eh nichts offen stand.
Eine wirkliche Chance sich zu integrieren hatten sie wohl auch in Russland erst seit so 15 Jahren.
Sowas habe ich auch hier in Bielefeld gehört, dass die Aussiedler aus Russland Häuser subventioniert bekommen.
ZitatOriginal geschrieben von DjSelçuk
Sowas habe ich auch hier in Bielefeld gehört, dass die Aussiedler aus Russland Häuser subventioniert bekommen.
Geredet wird viel - sei es aus Neid, Mißgunst, Angst. :flop:
Subventioniert wurden die Häuser sowieso nicht - wenn dann gab es einmal zinsgünstige Integrationskredite.
ZitatOriginal geschrieben von KX250
Geredet wird viel - sei es aus Neid, Mißgunst, Angst. :flop:
Subventioniert wurden die Häuser sowieso nicht - wenn dann gab es einmal zinsgünstige Integrationskredite.
Und wer schlau war, hat sie sofort beantragt, bauen mußte man dann nämlich trotzdem nicht!
Gruß,
Oliver
Meine persönlichen Erfahrungen mit Russlanddeutschen sind: Ich habe keine. Und das liegt nicht daran, dass es in meiner Umgebung keine gäbe, sondern daran, dass diese Gruppe sich tatsächlich sehr abschottet und unter sich bleibt. Die jungen russischen Mädchen haben fast ausnahmslos nur russische Freunde, man geht in spezielle Russendiscos etc. Damit tragen die Russlanddeutschen doch auch schon zu einem großen Teil von selbst dazu bei, dass sie vielen Deutschen suspekt sind und man zu ihnen lieber auf Abstand bleibt.
Ich war und bin schon mit ziemlichen vielen Nationalitäten befreundet gewesen und oder habe mich zumindest gut verstanden, aber mit Aussiedlern hatte ich noch nie etwas zu tun.
Genau das passiert wenn eine Gemeinde halt alle ankommenden Spätaussiedler in einem Viertel ansiedelt. Bei behutsamer Integration in verschiedene Wohnviertel ohne eine besonders hohe Konzentration an Aussliedlern zu erreichen müssen sich diese integrieren weil halt keiner mit ihnen nur russisch spricht. Auch die Deutschen kommen dann sicherlich viel besser mit den Aussiedlern zu recht, weil es einfach nicht so viele sind.
In einigen Gemeinden funktioniert das doch reibungslos. Unverständlich das einige Städte und Gemeinden genau diese bekannten fehler wiederholen. Auch westdeutsche Gemeinden müßten das erkannt haben. Gab/gibt es doch ähnliche Integrationsprobleme auch mit türkischen Mitbürgern....
So einfach lässt sich die Problematik auch nicht lösen, zumal es in kleineren Gemeinden und Städten die von dir beschriebene Ghettoisierung ja gar nicht gibt. Man braucht ja nicht naiv zu sein. Der Grund für die Immigration dieser Menschen nach Deutschland ist mit Sicherheit nicht das Wiederentdecken deutscher Heimatgefühle (wie auch, da es sich Geschichte hin oder her schlicht und ergreifend um Russen und nicht um Deutsche handelt), sondern wirtschaftlicher Natur.
Es gibt sicher viele Russlanddeutsche, die sich zwar möglicherweise abkapseln, aber einer Arbeit nachgehen, aber es gibt auch etliche, die schon allein mangels deutscher Sprachkenntnisse auf dem hiesigen Arbeits- und Ausbildungsmarkt keine Chance haben. Diese Einwanderer belasten unser Sozial- und Rentensystem, ohne jemals eine müde Markt in die Sozialversicherung einbezahlt zu haben, immens und es kann nicht zielführend sein, dass man diesem Teil der Russlanddeutschen weiterhin die deutsche Staatsbürgerschaft und die damit die Eintrittskarte zu unserer herrlichen Sozialstaatwelt ohne Gegenleistung oder für den hiesigen Arbeitsmarkt ausreichende Qualifikation hinterher wirft.
Und dass die Kriminalität unter jungen Russen in Deutschland sehr hoch ist, ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass diese Familien oftmals zur ärmeren Schicht in Russland gehören und auch in den dementsprechenden Vierteln in russischen Großstädten aufgewachsen sind.
ZitatOriginal geschrieben von D-Love
Es gibt sicher viele Russlanddeutsche, die sich zwar möglicherweise abkapseln, aber einer Arbeit nachgehen, aber es gibt auch etliche, die schon allein mangels deutscher Sprachkenntnisse auf dem hiesigen Arbeits- und Ausbildungsmarkt keine Chance haben. Diese Einwanderer belasten unser Sozial- und Rentensystem, ohne jemals eine müde Markt in die Sozialversicherung einbezahlt zu haben, immens und es kann nicht zielführend sein, dass man diesem Teil der Russlanddeutschen weiterhin die deutsche Staatsbürgerschaft und die damit die Eintrittskarte zu unserer herrlichen Sozialstaatwelt ohne Gegenleistung oder für den hiesigen Arbeitsmarkt ausreichende Qualifikation hinterher wirft.
Und dass die Kriminalität unter jungen Russen in Deutschland sehr hoch ist, ist auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass diese Familien oftmals zur ärmeren Schicht in Russland gehören und auch in den dementsprechenden Vierteln in russischen Großstädten aufgewachsen sind.
Endlich mal jemand, der sagt, was Sache ist!
Diese Meinung vertrete ich ich auch, allerdings kann man den Russen keinerlei Vorwürfe machen, wie so oft trägt die Schuld einzig und allein der deutsche Staat!
Für alles haben wir Geld, nur nicht für die wirklich wichtigen Sachen......
Gruß,
Oliver
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