Hi,
ZitatOriginal geschrieben von Thomas4711
Aber evtl. bei Arcor !
Korrekt bei verfügbarem Arcor-Direktanschluss - allerdings heutzutage seit der restriktiveren Schaltpolitik (ab Juni) bei Arcor nur noch mittels Fax, dass man eine sogenannte "Risikoschaltung" wünscht und auch mit niedrigerer Bandbreite einverstanden ist.
Die T-Com ist der einzige Anbieter, der solche Risiko-Schaltungen nach wie vor kategorisch ablehnt und sich bis auf den Hunderstel-Dezibel-Wert an seine aus der Leitungsdatenbank errechneten Dämpfungsgrenzen hält.
Bei so gut wie allen alternativen Anbietern dagegen sieht man das wesentlich lockerer. Check auf alternative Direktanschluss-Anbieter im Ortsnetz (nicht nur Arcor sondern auch Versatel, Hansenet/Alice/M-Net, TV-Kabel-Anbieter & Co): http://www.arcortools.de/orakel
ZitatDie 16 MBit werden eh nicht garantiert, sondern nur als max. Bandbreite verkauft. Selbst DSL6000 hat mit diesen Werten noch einwandfrei funktioniert.
Arcor mit ratenadaptiver Schaltung hat eh noch nie Bandbreiten garantiert.
Einen grossen Einfluss haben auch die verwendeten DSL-Modems. Wer Probleme der Stabilität/Bandbreite seiner ADSL(2+)-Leitung hat, sollte mal einen Speedtouch-Router mit exzellentem ADSL(2+)-Modem/Firmware (http://www.modemshop.de) anstelle seines bisherigen Modems dranhängen und die Situation wird sich i.d.R. deutlich verbessern
ZitatVorteil bei DSL2+ ist nun mal auch, das es keine feste max. Bandbreite gibt, sondern das Modem zusammen mit dem DSLAM das maximal möglliche aus der Leitung rausholt.
Diese ratenadaptive Schaltung war/ist bei den alternativen Direktanschlussanbietern wie Arcor und Versatel auch bei ADSL1 seit jeher üblich.
Nur bei der T-Com wird das jetzt als angebliche Rieseninnovation von T-DSL-16000/ADSL2+ gefeiert, weil sie bei ADSL1 veraltete BBRAS-Hardware eingekauft hatten, die diesen RAM (rate adaptive mode) nicht komplikationslos beherrscht.
So long.
fruli