ZitatOriginal geschrieben von Gärtner12
Hallo,
wollte mal nachhören ob das so ok ist, hatte das bisher noch nie! Hatte mir ein Auto angeschaut, großes Autohaus, der Inhaber arbeitet aber nur mit Vorabüberweisung bei Autokauf, da er meint, es gäbe viele Betrüger, die dann meinen Autohaus, oh da liegt Geld und dann Überfallgedanken hegen würden. Deswegen hätten Sie komplett auf bargeldlose Vorabüberweisung umgestellt.
Kaufvertrag vorher würde natürlich alles schriftlich erfolgen.
Kennt das so jemand und ist das oK so? Habe da irgendwie Bedenken. Danke
Ich würde auf keinen Fall vorab überweisen, denn dann trägst Du das volle Insolvenzrisiko. Sogar der Anwalt des größten deutschen Automobilclubs hat mir von Vorkasse ausdrücklich abgeraten. :eek:
Hier in der Gegend hat ein Autohaus mit 17 Filialen Pleite gemacht und die "Experten" unter den Käufern haben z. T. Geld eingebüßt. :mad: In der Zeitung standen dann sogar hämische Kommentare nach dem Motto: Wie kann man so blöd sein und vorab bezahlen.
Ich hatte vor 2 Jahren einen Vorführwagen von einem außwärtigen Toyota Händler gekauft, den ich nicht kannte.
Ich bin mit der Bahn hingefahren und habe die 15k € mit 2 EC-Karten von PSD Banken gezahlt. Das geht, wenn man vorher das Limit für Händlerzahlungen mit PIN (nicht für GAA) für ein paar Tage hochsetzen lässt. Bei den PSD Banken geht das bis max. 20k €. Dann habe ich das Auto und alle Papiere mitgenommen und einen Tag später selbst umgemeldet. Noch sicherer und einfacher wäre die Bezahlung mit mehreren Kreditkarten gewesen, aber die wurden vom Händler wg. der damals hohen Gebühren nicht akzeptiert. Evtl. sieht das heute anders aus.
Falls Du mehrere KK hast, kannst Du evtl. den Händler damit beeindrucken, wenn nicht, hilft evtl. ein Wechsel des Händlers. Es gibt schießlich ein Überangebot an PKW. :cool: