Wie schnell kann man heiraten?

  • Hallo


    Zitat

    Original geschrieben von VFBler

    Je nach Standesamt könnte der mögliche Termin theoretisch schon innerhalb den kommenden Tagen passieren. Allerdings kenne ich die möglichen Gebühren hierzu nicht mehr genau.


    Wie du siehst ist das ganze Prozedere abhängig vom jeweiligen Standesamt dass Ihr euch ausgewählt habt.


    Hoffe geholfen zu haben.


    Dem kann ich nur zustimmen. Es ist von Standesamt zu Standesamt unterschiedlich. Zeitlich würde ich aber 2-3 Wochen einplanen.


    Die standesamtliche Hochzeit kostet in unserer Gegend ca. 50,-€.
    Bei unserer Hochzeit haben wir 75,-€ bezahlt. 25,-€ Aufschlag, da wir
    an einem Samstag geheiratet haben.


    CU Hul :cool:

    Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit
    mehr Freude hat als an der Zukunft.
    (John Knittel)

  • ich glaube interessanter ist, wo und wie man sich für 50euro dann wieder scheiden lassen kann.. geht das auch in las vegas? ;)

    Ich bin ein Regenwurm mit toupierten Haaren und trinke ein riesengroßes Stück Holz. Auf Wiedersehen.

  • Zitat

    Original geschrieben von AdministratorDr
    Wenn nicht gerade zig Hochzeiten anstehen, dann ist es durchaus möglich innerhalb von 14 Tagen alles über die Bühne zu bringen.


    Wobei man auch ein wenig in (z.B. den umliegenden) Gemeinden herum telefonieren kann, ob man dort kurzfristig einen Termin bekommt. Heiraten muß man auch in D nicht am Wohnort, nur die "Anmeldung zur Eheschließung" muß an einem Haupt- oder Nebenwohnsitz einer der zwei Beteiligten gemacht werden.
    Allerdings weiß ich nicht, ob man nach der "Anmeldung" im Prinzip auch gleich am selben Tag noch heiraten kann- das wäre natürlich am schnellsten.
    An Unterlagen wollten sie bei uns haben:
    Geburtsurkunde, Beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch (das ist üblicherweise bei der Gemeinde am Wohnort der Eltern- ggf. muß man einfach anrufen wo es zu finden ist) und Ausweis/Pass. Und wenn nur einer die "Anmeldung" vornimmt, ganz überraschend eine Einverständniserklärung (gibt meist Vordrucke dafür- wie auch für die Anmeldung selbst) des anderen Partners ;)


    Bei meiner "Anmeldung" kam die arme Sachbearbeiterin arg ins Schwitzen, als sie die ausländische Geburtsurkunde meiner (jetzigen) Frau sah. Als es aber auch noch die Familienbuchabschrift (EU-Doppelstaatlerin) gab, war die Geburtsurkunde 'plötzlich' ;) gar nicht mehr nötig. Ich denke da sparen auch deutsche Gemeindemitarbeiter sich gerne zusätzliche Arbeit.


    Schwierig wird es wirklich nur wenn einer der beiden keine deutsche Staatsangehörigkeit hat. Andernfalls kann man -entsprechend freundliche Mitarbeiter und Standesbeamten vorausgesetzt- sicherlich auch in D an einem oder zwei Tagen alles über die Bühne bekommen.


    Edit: Eine kleine Übersicht, was man so braucht bieten viele Gemeinden auch im Internet. z.b. http://www.luebeck.de/bewohner…rvice/heiraten/index.html (zum Ende der Seite)
    Ach ja, das Ding heißt natürlich nicht Geburtsurkunde sondern Abstammungsurkunde... ;)

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