Diktiergerät-Lösung gesucht

  • Hallo,


    ich arbeite in der IT-Abteilung einer großen Klinik.
    Die Anforderungen sind bei uns in etwa die Gleichen gewesen.


    -Unsere genutzen Diktiergeräte: Grundig Digta 4015 DS
    -Tool zur Übertragung: selbstgeschrieben (VBScript)
    Funktionen:
    Bestimmung der Priorität (eigenständiges Heraufsetzen der Prio alle 24h um zeitnahe Abarbeitung zu gewährleisten)
    Bestimmung des Ziels (In unserem Fall: Schreibzimmer, Chefarztsekretariat, Leitung,etc.)
    Bestimmung der Art des Diktats (Entlassbericht, Diagnose, etc.)
    -Automatische Prüfung bei Anschluss des Diktiergerätes (USB) ob neues Diktat vorhanden. Falls ja --> Popup mit Abfrage (Prio,Art,Ziel)


    -Verwendete Software der "Schreiber" ist: Stenotype von Grundig (inkl. Fusspedale)


    Vorteile im Gegensatz zu der Lösung von "maxvonderrax" sind:
    -Nicht jeder, der ein Diktiergerät nutzt braucht eine teure Basisstation, USB-Kabel reicht (ist dabei).
    -Prioritäten automatisch
    -Zuordnung (Art)
    -verschiedene Ziele


    Wir haben ca. 50 Diktiergeräte im Einsatz. Läuft jetzt seit ein paar Jahren absolut fehlerfrei.

    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie dann ihren Standpunkt.

  • Also ich diktiere mit einem digitalen Gerät von Olympus. Teilweise aber auch mit einem analogen Gerät von Olympus. Bei dem analogen Gerät also mit Band ist die Sprachqualität und der Klang jedoch um längen besser. Digital hat nur geringe Vorteile wie ich finde. Kannst halt in verschiedenen Ordnern diktieren und so auch mal - wenn dir was anderes einfällt - schnell den Ordner wechseln.


    Aber die Zukunft ist sicher Digital. Viel wichtiger als die Geräte - die eh alle die gleichen Funktionen haben - finde ich die Software mit der die "Damen" arbeiten müssen und die Möglichkeiten die diese Software bietet. Nicht jede software kann z.b. die Sprachgeschwindigkeit drosseln oder erhöhen. Das ist für die Schreibdamen in der Regel ein sehr wichtiges Kriterium.


    Evtl hilft es Dir ja bei der Entscheidungsfindung.


    Regards Thorsten

  • Ich krame den Thread hier mal aus, es braucht ja nicht für alles nen neuen.


    Ich bin ebenfalls auf der Suche nach einer Lösung für ein Diktier-Problem. Wunschdenken ist dabei folgendes:


    Ein für technisch nicht versierte Leute gut bedienbares Diktiergerät, welches in irgendeiner Art mit einer Spracherkennungssoftware zusammenarbeitet. Beispiel: Man sitzt zu Hause, diktiert einen Text und am nächsten Tag wird es am Arbeitsplatz auf den Rechner gespielt, dort durch eine Spracherkennung gejagt und diese gibt dann eine *.doc Datei aus, die dann nur noch möglichst wenig Fehler erhält.


    Preislich besteht keine wirkliche Vorstellung, darf aber insgesamt schon etwas kosten :D


    Hat jemand Tipps?

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