Banken mit guten Angeboten (Keine KwK Gesuche erlaubt!)

  • Cortal Consors Fonds-Übertrag


    Ok ok, so langsam werde ich auch neugierig. ;)
    Verkauf des Fonds ist laut Bedingungen ja kein Problem.
    So rein gefühlsmäßig: Welche Zeitspanne zwischen Übertrag und Verkauf würden die Profis denn empfehlen?
    Und wenn man das Geld dort wieder abzieht, gibt es keinen Ärger?
    1,3% Tagesgeld-Zinsen an sich laden ja nicht unbedingt zum Verweilen ein.


    Bzgl. des Fidelity 986373 fällt mir bei sBroker zumindest auf, dass der Briefkurs (bei den angezeigten Börsenplätzen) mind. einen Cent über dem Geldkurs liegt, also bei - mal den Maximalbetrag angenommen - 50000 EUR ca. 50 EUR spread-bedingt flöten gehen. Korrekt? Kauf über Fondsgesellschaft kann ich gerade nicht wirklich antesten...


    Edit: Sorry, dachte, ich wäre im Diskussionsthread. :-/

  • Re: Cortal Consors Fonds-Übertrag


    Zitat

    Original geschrieben von pvr
    Ok ok, so langsam werde ich auch neugierig. ;)
    Verkauf des Fonds ist laut Bedingungen ja kein Problem.
    So rein gefühlsmäßig: Welche Zeitspanne zwischen Übertrag und Verkauf würden die Profis denn empfehlen?


    Ich nehme, wenn ich jederzeit verkaufen kann, meistens etwa einen Tag...


    Zitat

    Original geschrieben von pvr
    Bzgl. des Fidelity 986373 fällt mir bei sBroker zumindest auf, dass der Briefkurs (bei den angezeigten Börsenplätzen) mind. einen Cent über dem Geldkurs liegt, also bei - mal den Maximalbetrag angenommen - 50000 EUR ca. 50 EUR spread-bedingt flöten gehen. Korrekt?


    Bei Verkauf über die Börse ja, bei Verkauf über eine Fondsgesellschaft ist der Spread deutlich geringer als 1 Cent. Siehe auch http://www.onvista.de/fonds/kurse.html?ID_INSTRUMENT=107910 (KAG-Kurs).

  • Re: Cortal Consors Fonds-Übertrag


    Zitat

    Original geschrieben von pvr
    [...] Bzgl. des Fidelity 986373 fällt mir bei sBroker zumindest auf, dass der Briefkurs (bei den angezeigten Börsenplätzen) mind. einen Cent über dem Geldkurs liegt, also bei - mal den Maximalbetrag angenommen - 50000 EUR ca. 50 EUR spread-bedingt flöten gehen. Korrekt? Kauf über Fondsgesellschaft kann ich gerade nicht wirklich antesten [...]

    Bei Kauf von und Verkauf (Rückgabe) an die Fondsgesellschaft gibt es grundsätzlich keinen Spread (= Aufschlag/Abschlag des Händlers). Die Fondsanteile haben einen festgestellten Tageswert, der für die Transaktion verwendet wird. Ein Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufpreis resultiert nur aus Wertschwankungen des Fonds (bei ETFs und evtl. manchen normalen Fonds kann es aber prozentuale Rückgabegebühren der Fondsgesellschaften geben).


    Für Depotüberträge sind allerdings Wertpapiere mit deutscher Registrierung (ISIN: DE...) günstiger, weil bei ausländischen Fonds von einigen Banken (z.B. comdirect und Commerzbank) "Spesen der Lagerstelle" in Höhe von 4,76 Euro je Fonds (nicht je Anteil) weiterbelastet werden. Die Spesenbelastung erfolgt bei der abgebenden Bank.

  • Re: Re: Cortal Consors Fonds-Übertrag


    Zitat

    Original geschrieben von ferris.b
    Für Depotüberträge sind allerdings Wertpapiere mit deutscher Registrierung (ISIN: DE...) günstiger, weil bei ausländischen Fonds von einigen Banken (z.B. comdirect und Commerzbank) "Spesen der Lagerstelle" in Höhe von 4,76 Euro je Fonds (nicht je Anteil) weiterbelastet werden. Die Spesenbelastung erfolgt bei der abgebenden Bank.


    Stimmt, hatte ich auch schon. Dann der: DE0008471780

  • Re: Re: Re: Cortal Consors Fonds-Übertrag


    Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    Stimmt, hatte ich auch schon. Dann der: DE0008471780


    Der wird allerdings von vielen Brokern nicht angeboten. Abgesehen davon berechnet z.B. die DAB Bank, über die ich sämtliche Übertragungen vornehme, keine solche Gebühr.

  • Hier eine direkte Gegenüberstellung.Der Allianz ist schon etwas risikoreicher (wobei es ja kein wirklich riskanter Fonds ist mit einer Volatilität von 0,19% im letzten Jahr).


    Der Fideltity hat eine Volatilität von 0% im letzten Jahr, besser geht es nicht. Allerdings hat man zumindest bei einigen Brokern das Risiko, dass Gebühren anfallen. Wenigstens ist er ausschüttend, damit sollte er auch steuertechnisch einfach handhabbar sein.


    Bei ausländischen thesaurierenden Fonds wird es ja bekanntlich etwas schwieriger mit der Steuer.



    Hier noch ein anderer Vorschlag für eine deutsche ISIN. Kommt auch nicht ganz an den Fidelity ran, aber sehr dicht ... zumindest in den letzten 2 Jahren.

  • Zitat

    Original geschrieben von sparfux
    hier eine direkte Gegenüberstellung.Der Allianz ist schon etwas risikoreicher (wobei es ja kein wirklich riskanter Fonds ist mit einer Volatilität von 0,19% im letzten Jahr).


    Der Fideltity hat eine Volatilität von 0% im letzten Jahr, besser geht es nicht. Allerdings hat man zumindest bei einigen Brokern das Risiko, dass Gebühren anfallen.


    Ja, aber minimale (weit weniger als Kursverluste möglich wären). Für dich mag der Allianz-Fonds ja infrage kommen, ich halte ihn für völlig ungeeignet. Soweit ich weiß gibt es schlichtweg keinen deutschen Fonds, der für diese Zwecke gut geeignet ist.

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