Flexibles Preismodell bei Warner Music

  • Laut winfuture.de und [URL=http://www.winfuture.de/news,39284.html]diesem Artikel[/URL] will Warner ein gestaffeltes Preismodell anbieten.
    Der Grundgedanke dabei : "Angebot und Nachfrage".


    Vom Prinzip her geh ich da mit, aber wäre es nicht besser, man teilt die Beliebtheit nicht in Preisklassen ein, sondern eher in die Anzahl der Käufer pro Musikstück ? Evtl. könnte man auch noch Klicks mit einfließen lassen, die zum Probehören auf ein Musikstück erfolgt sind.
    Dabei soll einfach statt der 3 Preiskategorien der Preis wesentlich variabler sein. Also z.b ab 400 Kunden 1ct höher und dann progressiv erhöhen oder dergleichen.


    Was meint ihr ?

  • Zitat

    Zitat aus dem Winfuture-Artikel:
    "In manchen Fällen könnten sich die Plattenlabel jedoch auch dazu entschließen, die Preise für neue Lieder oder Alben zu senken, um die Verkaufszahlen und die daraus resultierenden Einnahmen weiter in die Höhe zu treiben"

    Das wäre eigentlich die sinnvollste Methode, denn

    Zitat

    geschrieben von kingpin166
    Also z.b ab 400 Kunden 1ct höher und dann progressiv erhöhen oder dergleichen.

    finde ich Quatsch.
    Je mehr Leute den Song/das Album herunterladen, desto günstiger sollte es werden. Da machts die Masse.

    Nachdem die meisten User, die unter supranasaler Oligosynapsie (und auch Morbus Bahlsen) leiden, hier endlich gesperrt worden sind, wage ich mal wieder den einen oder anderen Besuch hier...

  • Zitat

    Evtl. könnte man auch noch Klicks mit einfließen lassen, die zum Probehören auf ein Musikstück erfolgt sind.


    manipulierbar

  • Ich seh irgendwo noch ein Problem, dass das Angebot mit zunehmender Nachfrage ja nie knapp wird. Jeder bekommt ja eine Kopie ohne Aufwand. Musik stellt nunmal kein knappes Gut dar.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!