Laut winfuture.de und [URL=http://www.winfuture.de/news,39284.html]diesem Artikel[/URL] will Warner ein gestaffeltes Preismodell anbieten.
Der Grundgedanke dabei : "Angebot und Nachfrage".
Vom Prinzip her geh ich da mit, aber wäre es nicht besser, man teilt die Beliebtheit nicht in Preisklassen ein, sondern eher in die Anzahl der Käufer pro Musikstück ? Evtl. könnte man auch noch Klicks mit einfließen lassen, die zum Probehören auf ein Musikstück erfolgt sind.
Dabei soll einfach statt der 3 Preiskategorien der Preis wesentlich variabler sein. Also z.b ab 400 Kunden 1ct höher und dann progressiv erhöhen oder dergleichen.
Was meint ihr ?