Diskussion: Banken mit guten Angeboten (Keine KwK Gesuche erlaubt!)

  • Da ich alles was ich hier im Thread gelesen schon halb vergessen hatte, dachte ich, es sei für mich die geeignete Lektüre :D ;)


    Richtig, die Stiftung Warentest hat einfach das frei Verfügbare noch weiter breitgetreten was PoBa anlangt.


    Im übrigen entziehen sich manche / etliche / viele Banken auch der direkten Vergleichbarkeit durch allerhand Sonder-Fussangeln und "Unvergleichlichkeiten". Statt da tiefer einzusteigen und genau diese Faktoren doch "vergleichlich" zu machen, begnügt man sich mit der Oberfläche...
    Auch ist ja ein Gesetz in Vorbereitung das Bank-Preisaushänge vergleichbar machen soll (gibt es sowas nicht bereits?). So ein Gesetz wäre überflüssig, wenn diese Strukturierungsaufgabe - wie soll man es abbilden wenn eine Bank eine Maestro herausgibt die aber nicht so heissen dürfte wie bei der Norisbank wenn es von der Bonität abhängt was die Karte kann? - bereits von der Stiftung geleistet / operationalisiert worden wäre.

  • Zitat

    Original geschrieben von iStephan Auch ist ja ein Gesetz in Vorbereitung das Bank-Preisaushänge vergleichbar machen soll (gibt es sowas nicht bereits?).


    Es gibt ein Zahlungskontengesetz, in dem auch steht, dass Konto-Vergleichsseiten, welche Mindestkriterien erfüllen, sich ein Testsiegel "zertifiziert nach dem Zahlungskontengesetz" oder so ähnlich an die Seite nageln können.


    Außerdem sollen interessierte Banken evtl. deren Konto-Konditionen zentral melden und updaten können, und Vergleichsseiten sollen sich evtl. an dieser zentralen Datenbank bedienen können.


    Die Ausführungsbestimmungen zum Gesetz werden Anfang 2017 erarbeitet.

  • Re: Re: Re: Re: Re: Re: Netbank führte für Kontowechselservice monatlichen Grundpreis ein


    Zitat

    Original geschrieben von danchel
    Mein AAB Depot wurde auch über Cashboard eröffnet. Es ist jedoch nicht kostenlos, sondern die Depotgebühr wurde von Cashboard erstattet (selbstverständlich nur jeweils nach mehrmaliger Nachfrage :D).


    Welche Bank versteckt sich hinter dem Kürzel AAB?
    Edit: Selbst beantwortet: Augsburger Aktienbank
    Edit2: Danke horstihorsthorst, hatte sich überschnitten. :)


    Unsere beiden Cashboard-Depots liegen bei ebase.

  • Die renommierte IT-Sicherheits-Seite http://www.heise.de schreibt hier:


    http://www.heise.de/security/dienste/Browsercheck-2107.html


    Zitat

    Das beste Mittel gegen Schädlinge aus dem Browser ist Wissen darüber gepaart mit gesundem Misstrauen gegenüber allem, was aus dem Netz kommt. Wer auf alles klickt, was ihm irgendwo unterkommt, wird sich früher oder später einen Schädling einhandeln – egal welchen Browser oder welches Betriebssystem er nutzt.


    Genau das, horstihorsthorst, hast du den Lesern deines Beitrags angesonnen - blindlings draufloszuklicken.


    Deswegen kritisiere ich bei jeder Gelegenheit solche "kommentarlos" dargereichten Links und erbitte bei Gelegenheit eine Vorab-Erläuterung ("Beschreibung"), wer und was sich hinter dem Link verbirgt. Der Kontext eines Banken-Threads eignet sich ganz besonders für diese Sensibilisierung.

  • Neulich wurde hier mal die Abschaltung der iTAN bei diversen Sparda-Banken diskutiert.
    Eine Sparda schreibt in einer allgemeinen Kundenmitteilung, diese Abschaltung erfolge aufgrund "gesetzlicher Vorgaben".


    Weiß jemand, welche angebliche Vorgabe sich dahinter verbirgt? Noch gibt es ja Banken, die iTAN weiterhin anbieten...

  • Es kann sich nur um 'epidemiologische Erkenntnisse' der Bafin handeln, oder Statistiken über die Zunahme von Phishing, denen vorauseilend normative Kraft zugeschrieben wird.


    Kann auch sein, dass die Bafin (o.ä.) diese Erkenntnisse zu einer 'Fachinformation' destilliert bzw. verdichtet und den Marktteilnehmern als solche zur Verfügung gestellt hat. Das kann dann höchstens im Schadensfall einigen Banken lästig sein, wenn sie evtl. einen höheren Anteil des Schadens tragen müssen.(Haftungsfragen; "wusste die Bank vor dem Schadensfall, dass iTAN anfällig ist" --> aus dem Wissen wird eventuell Mitverantwortung.) Bei der früheren Sparda-Tochter Netbank ist das aber eh relativ bedeutungslos, denn die hatte eine Art "No-Risk-Garantie" gegenüber ihren Kunden gegeben.


    Die Bereitschaft sich bei Phishing wildfremden Autoritäten unterzuordnen und ihnen zu Willen zu sein, hängt scheinbar eng damit zusammen, wie hierzulande EDV-Sachverhalte gelernt und gelehrt werden.


    Weniger als wirkliche Tiefen-Aufklärung, als vielmehr ein halb bewusstloses von-Punkt-zu-Punkt-Pfriemeln a la:
    "jetzt musst du hier draufklicken, und wenn das und das zu sehen ist, musst du in dieses Feld reinklicken, und dann gehst du dahin und dorthin mit der Maus"


    Dabei bleibt am meisten hängen, dass man immer etwas tun "muss" und selten, dass man etwas verstehen und dann erst tun will. Wenn dann eine E-Mail daherkommt mit der angemaßten Autorität des überlegenen EDV-Kenners, dann wird gemacht was die will. :rolleyes:


    Ausbaden müssen es dann alle, auch die Verantwortungsvolleren die nicht auf alles draufklicken, und die sich umstellen müssen wenn z.b. iTAN abgeschafft wird.


    Eine "Weisung" im Sinne eines formellen oder gar materiellen Gesetzes scheint es wohl nicht zu geben. Meines Erachtens müsste dann auch die konkrete Rechtsnorm genannt werden. Denkbar wäre auch, dass irgendein Regierungspräsidium bei einer besonders schlimmen Phishing-Epidemie ähnlich wie bei Masern , Mumps und Röteln eine Allgemeinverfügung zur Gefahrenabwehr erlässt, die den ungeschützten Einsatz von iTAN-Listen verbietet ;) :D :o ;)

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