Möglichkeit zum mobilen Scannen von Zeitschriften und Büchern

  • Moin,


    mich regen schon seit längerem die steigenden Preise verbunden mit dem oft miesen Service öffentlicher Kopiereinrichtungen auf.


    Bin häufig in Bibliotheken unterwegs und muss viel kopieren. Notebook ist in der Regel dabei.


    Bin daher auf der Suche nach Alternativen zum Erfassen von Zeitschriftenartikeln und Bücherseiten.


    Habe aus den späten 80ern/frühen 90ern noch "Handscanner" in Erinnerung, die man quasi wie ein Ultraschallgerät benutzt hat und von der Vorlage unabhängig waren, da sie einfach über den Text gezogen worden sind.


    Auch heute gibt es noch mobile Scanner, aber alle die ich finden konnte haben einen Dokumenteneinzug. Damit scheidet alles außer Einzelblätter, insb. also Zeitschriften und Bücher aus :(


    Abfotografieren mittels Digicam geht auch, allerdings stören häufig Spiegelungen bei glänzendem Papier, ungleichmäßige Lichtverhältnisse, Unschärfen am und tlw. nicht erfasste Stellen am Randbereich. Außerdem sollte die Datei zu einem durchsuchbaren .pdf Dokument umwandelbar sein.


    Kennt jemand was in der Art? Flachbettscanner sollen ausscheiden, ebenfalls mus Strom rein über USB des NB laufen. OS wäre Vista 32.

    Aktuell drittpotentestes, ungesperrtes nicht Team-Forenmitglied. Von Beileidsbekundungen bitten wir Abstand zu nehmen.

  • Habe bis jetzt nur Einzugsscanner und eine ScannerKamera für ca. 700€ gefunden...
    aber
    mit der EOS 350 hat z.B. Harry Potter 7 gute Erfahrungen gemacht ;)

  • Wie wäre es hiermit "PLUSTEK OPTICSLIM M12 NOTEBOOK-SCANNER" bei Conrad für 99,-€ (Artikel-Nr.: 967477 - 62). Gibts auch bei Amazon :D


    So jetzt muß ich langsam aber sicher wech zum EfCe jegen Frankfurt

  • Den hatte ich gestern auch schon im Visier, ist aber m.W. ein Einzugscanner (für Einzelblätter). Daher kann man damit weder Bücher noch Zeitschriften scannen (ohne sie zu zerstören).

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  • Da das Gerät auch einen automatischen Einzug hat kann man weder Zeitschriften noch Bücher reinstecken ;)


    Es gibt allerdings Flachbettscanner die nur Stromversorgung per USB benötigen z.B. dan Canon LiDE 25 oder 90. Ist allerdings natürlich wieder groß im Volumen und dadurch schlecht zu transportieren.

    Viele Grüße
    Martin

  • Ich hatte das eine Zeitlang mit einer Digitalkamere von Casio gemacht,
    die benötigten Seiten im Textmodus fotografiert, zuhause dann zurecht geschnitten und in PDF´s eingefügt


    Wenn man sich bestimmte vorlagen erstellt,
    geht diese Arbeit eigentlich recht zügig...

  • Zitat

    Original geschrieben von eDZoG
    Ich hatte das eine Zeitlang mit einer Digitalkamere von Casio gemacht,
    die benötigten Seiten im Textmodus fotografiert, zuhause dann zurecht geschnitten und in PDF´s eingefügt


    Wenn man sich bestimmte vorlagen erstellt,
    geht diese Arbeit eigentlich recht zügig...


    Welche Casio war das denn? Textmodus = Motivprogramm der Cam?
    Waren die PDFs dann durchsuchbar?



    Falchbettscanner geht leider nicht, da viele Bibliotheken natürlich an den Einnahmen ihrer Copyshops interessiert sind. Muss also unauffälllig und klein sein.

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  • Es gibt einen Scannerstift der in etwa so breit wie eine Din A4 Seite ist, über Akkubetrieb und integrierten Speicher verfügt und den man über die Seite zieht um diese zu scannen.


    Mir fällt aktuell nur der Name nicht ein aber ich bin sicher, das einigen Lesern hier aufgrund der Beschreibund die Bezeichnung einfällt :-)


    Nur für Textzeilen ist ansonsten der alte C-Pen zu empfehlen. 600c mit Batterie- oder den 800c mit Akkubetrieb. Beides ältere Geräte mit Ir- und Seriellschnittstelle.
    Ir-Übertragung funktioniert an die gängisten PDAs/Smartphone mit:


    - Palm OS
    - Windows-Mobile
    - Symbian S60 (UIQ weiß ich nicht).


    Damit kannst du zumindest Zeilen scannen auch wenn man üben muß mit dem Ding!

  • Es geht primär um juristische Artikel. Also zu 95% Text (aber auch viele, viele Fußnoten in winziger Schrift) und ab und an auch Grafiken und Skizzen.


    Es geht weiterhin auch um die Archivierung auf dem PC. Daher sollte schon die komplette Seite erfasst werden (insbesondere wegen der Seitenzahlen um sie nachher zuordnen zu können).

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