Hallo zusammen,
ich möchte mit meinem Festnetz (ISDN und DSL) in der Hoffnung auf bessere Sprach- und Verbindungsqualität wieder zurück zur Telekom wechseln. Habe Mitte April ein tolles Angebot mit Gutschrift und Prämienmeilen genutzt. Die Dt. Telekom hat mir dann den Wechsel zum 29.05. per Email angekündigt und die Rufnummern auch portiert. Der alte Anschluss war spätestens seit dem 30.05. abgeschaltet. Jetzt kommt es: Der neue Telekom-Anschluss läßt sich angeblich nicht so einfach aufschalten. Ich habe ca. drei Tage lang mit den verschiedensten Stellen bei der Telekom telefoniert, einschließlich des Service Team Vorstand. Man hat mir viel erklärt. Angeblich hängt es jetzt daran, dass der alte Netzbetreiber die Leitung nicht frei geben soll, wovon der alte Netzbetreiber nichts weiss. Ich wohne in einem Neubaugebiet und dort stehen zwei Telefonkästen. Einer vom lokalen Anbieter, dem angeblich Teile des Netzes gehören. Daneben steht ein Kasten der Telekom. Verbindungskabel zwischen den Kästen existieren wohl auch. Die auflaufenden Anrufe gehen jetzt ins Leere. Meine Handyrechnung wird extrem hoch werden. Die Telekom sagt, dass Sie den Anschluss bis zum 29.06. schalten will und lehnt weitergehende Ansprüche ab.
Frage an die Fachleute: Erzählt man mir bei der Telekom Quatsch, oder gibt es tatsächlich Fristen zur Rückübertragung von Telefonleitungen?
Sind die Allg. Geschäftsbedingungen der Telekom tatsächlich so gut, dass es der Telekom egal sein kann, dass mein homeoffice für ein Monat still steht? Ich meine, dass die Telekom sich ohne Probleme zuerst um die Leitung hätte kümmern können und dann die rufnummernportierung zum späteren Zeitpunkt hätte durchführen können. Hat jemand eine ähnliche Situation erlebt. Wie kann man am besten vorgehen?
Danke für qualifizierte Beiträge vorab!