Bestes Handy zum SMS schreiben und telefonieren für unter 45 Euro

  • Tja, suche ein ganz einfaches Einsteigergerät mit langer Ausdauer und guter Tastatur, das einfach nur sehr gut zum SMS schreiben und telefonieren gedacht sein soll.


    Danke euch

  • Hallo Wurstsemmel.
    Was für Geräte (Hersteller) benutzt(-est) Du denn so? Ich habe festgestellt, dass ich mit S/// T9 Schreibweise am besten zurecht komme. Die bisher beste Tastatur zum SMS schreiben habe ich beim Nokia 3110c oder 3109c gehabt.
    Mach mal ein paar Angaben über deine bisherigen Erfahrungen.

  • Nokia 1112 …


    Wurstsemmel, bist Du die Mobilfunk-Kaufberatung in Deinem Freundeskreis, weil in Deinem Profil fast ja nur Fragen diesbezüglich auftauchen und oft ganz andere Kriterien und Geräte umherschwirren?

  • Handys bisher: keins
    Handy genutzt: kaum
    Grund für Handyanschaffung: Umzug in größere Stadt


    Schwanke nun eben immer wieder zwischen verschiedenen Geräten, daher die Threads. ATM schwanke ich zwischen einem Nokia 6300 für 69 Euro, einem 5800 für 108 Euro und einem absoluten Billighandy.

  • so, was ganz anderes gefunden, jetzt gibts für lau ein 7510 + 50 Freiminuten, daher kann hier geclosed werden.

  • Zum SMS schreiben finde ich das Nokia 6300 oder auch das 6300i super. Schöne Tasten mit guten Druckpunkt.

  • Zitat

    Original geschrieben von Wurstsemmel
    da Talkline meinen Vertrag abgelehnt hat bin ich noch immer auf der Suche

    Da darfst Du Dich bei denen bedanken. Ich kenne das Angebot nicht im Detail, aber ein verstecktes Lama würde mich nicht sonderlich überraschen.


    Einem Mobilfunkeinsteiger empfehle ich erstmal ein Feature-Phone. So ein Gerät ist zwar ein Kompromiss, da es nichts (Kamera, Musik-Spieler, Navigationsgerät, Diktiergerät, Notizblock, Terminkalender, Kontaktverwaltung und so weiter) wirklich gut kann. Die einzelnen Funktionen sind aber bereits so gut, dass man danach weiß, was einem beim nächsten Gerät wichtig ist – man kann halt ein wenig die die Funktionswelt reinspielen, wenn man gerade Zeit und Lust hat. Ist einem der ganzen Kram zu viel, dann muss man die Funktionen gar nicht nutzen. Außerdem kann man nicht soviel an der Software eines Feature-Phones kaputt machen.


    Beim Tarif empfehle ich erstmal das Prepaid-Wiki. Du achtest einfach auf einen Anbieter mit günstigen Preisen fürs Internet. Alles andere merkst Du dann im Laufe der Zeit. So bekommst Du ein Gefühl, was Mobilfunk wirklich kostest und wirst nicht von irgendwelchen Lockangeboten mit verstecktem Lama überrascht. Besonders diese Inklusivpakete sind für Einsteiger sehr schwer einzuschätzen und am Ende sitzt man mit einem zu kleinen oder gar zu großen Paket da; weil man ja unbedingt das Mobiltelefon für Lau haben wollte. Wen Du schon so lange ohne ausgehalten hast, „stay real“. Wirst Du dann zum Intensivnutzer, kannst Du immer noch einen Laufzeitvertrag abschließen.


    Die Frage ist halt nur, was Du maximal für ein Mobiltelefon ausgeben möchtest. Meine Tipps an Dich wäre daher ein Nokia 6303 classic. Willst Du weniger ausgeben, dann nehme ein Nokia 5220 XpressMusic mit seiner schlechteren Kamera, anderem Material und leicht älteren Software. Bei beiden solltest Du einen Proxy-Browser installieren, um Internet zu surfen. Warum nicht weniger ausgeben? Viele der günstigeren Geräte sind schon sehr lange am Markt und erhielten nie ein Update microSDHC-Speicherkarten zu schlucken. 2 GByte sind heute vielleicht noch ganz nett, irgendwann nervt das einfach nur noch. Es gibt zwar wirklich günstigeres als Nokia, aber Du kannst diese beiden Modelle gut (aber teuer) mit Hardware-Zubehör aufrüsten, wenn Dir bestimmte Funktionen an Herz wachsen (z. B.: Headset-Adapter oder GPS-Empfänger).


    Mach’ keine zu große Wissenschaft daraus und werf’ Dich ins Getümmel. Einmal drin, wirst Du vermutlich eh recht schnell genauer wissen was Dir wichtig ist und schon bald das nächste Mobiltelefon haben. Deswegen auch ein freies Gerät ohne eine Beschränkung auf einen Anbieter. Gerade am Anfang solltest Du flexibel sein können. Ach ja, wenn Du im Internet einkaufst, achte auf einen ordentlichen Verkäufer. So manche freuen sich tierisch, wenn die nicht nur Deinen Namen und Adresse sondern kostenlos auch noch Dein Geburtsdatum oder gar die Ausweisnummer in ihre Datenbanken eingeben dürfen.

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