Die Bundestagswahl 2009

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Du begehst da einen Denkfehler.


    Keineswegs. Wenn man bedenkt, dass jeder 2. (!!!), der sich gerichtlich gegen einen falschen Bescheid wehrt, vom Richter Recht bekommt, ist die Stimmung unter Transferleistungsbeziehern überraschend ruhig. Aber wir brauchen uns jetzt nicht Statistiken um die Ohren hauen, die jeder anders auslegt.


    Man muss "das große Ganze sehen": seit Jahren erleidet die Mittel- und Unterschicht finanzielle Einbußen und Arbeitsplätze werden wegrationalisiert. Zugleich muss aber ausgerechnet die Mittelschicht die immer höheren Sozialleistungen für diejenigen, die zwischenzeitlich "hinten runter gekippt sind", finanzieren - was inzwischen dazu führt, dass der Mittelstand wegbricht und selber zunehmend dem Prekariat zugerechnet werden muss.


    Am anderen Ende der Gesellschaft wurden - und werden! - völlig utopische Gewinne abgeschöpft. Sie wanderten oft illegal ins Ausland oder wurden mit entsprechend hohem (Zins)Gewinn dazu verwendet sich selbst zu vermehren. Als die Finanzblase platzte, wurde wieder die Gesellschaft herangezogen um die Verluste zu bezahlen.


    Da muss doch auch der Dümmste erkennen, dass das so nicht weiter gehen kann. Wir sind hier allmählich an einem Punkt angekommen, an dem die Bevölkerung nicht mehr mitspielt und wo es gefährlich für unsere Demokratie und unseren Frieden wird.


    Egal ob FDP, CDU, SPD oder die Grünen - sie haben allesamt nicht begriffen, welche Entwicklungen auf der Straße unter den Menschen inzwischen laufen. Man palavert über die böse Vergangenheit der Linkspartei und verkennt, dass das Thema der Menschen nicht mehr eine seit 20+ Jahren zurückliegende Vergangenheit ist, sondern Zukunftssorgen und die soziale Schieflage bzw. Finanzmärkte, die aus dem Ruder laufen.


    Dieses kleinliche Gerede um irgendwelche mehr oder weniger einlösbaren Wahlaussagen, die bei Koalitionsverhandlungen sowieso wieder Makulatur sind und die Wahl deswegen sowieso nur um wenige Tage überstehen, zeigt doch, dass die etablierten Parteien durch die Bank weg nicht begriffen haben, welche Themen im Volk tatsächlich drücken und wo wirklich was passieren muss wenn das ganze Ding hier gesellschaftlich nicht kippen soll.


    - Man reagiert auf das Fehlern von ausreichend Jobs mit Druck auf Arbeitslose.
    - In einem der reichsten Länder der Welt ist Kinderarmut normal geworden.
    - Bei einer Bevölkerung von 80 Millionen Einwohnern gibt es eine Dunkelziffer von 8 Millionen Arbeitslosen - das sind 10%. Bedenkt man, dass Kinder, Alte und Kranke nicht erwerbsfähig sind und laut Statistischem Bundesamt im zweiten Quartal 2009 noch rund 40,2 Millionen Erwerbstätige in Deutschland unterwegs waren (kannst du leicht kontrollieren, ich habe die Zahlen gerade frisch nachgeschaut), heißt das im Klartext: Arbeitslosenquote realistisch ca. 20%. Nebenbei zahlen von den Erwerbstätigen viele keine Einkommenssteuer weil das Einkommen dafür zu gering ist. Wie soll das denn in Zukunft weiter gehen??? Kannst du mir mal erzählen, wovon der Staat in Zukunft noch "leben" soll, wie man bei einer sowieso schon vorhandenen Überschuldung auch noch Milliarden in die Bankenrettung, Opel, Arcandor, Scheffler und wie sie alle heißen, langfristige Kurzarbeit - und obendrauf noch das Versprechen von Steuersenkungen (!) stecken will? Dass die Lebenserwartungen steigen und immer mehr Rentner immer länger finanziert werden müssen, wobei über die Jahre auch die Inflation zu bedenken ist, sei auch mal am Rande erwähnt.
    - Man vermeidet eine grundlegende Zukunfts-Diskussion und die Frage, wie wir uns auf längere Sicht finanziell und dann auch gesellschaftlich positionieren sollen, man hört aus der Politik nur unrealistische, hahnebüchene Versprechen. Macht dir das keine Angst?
    - Dafür werden Bürgerrechte schleichend, zunehmend und plump eingeschränkt, woher kommt wohl der Erfolg der Piratenpartei bei informationstechnologisch aufgeklärten Menschen?


    Ich kann diese Liste endlos erweitern, die Aussage bleibt dieselbe: es geht inzwischen nicht mehr darum, ob Partei A oder mal wieder B den Kanzler stellt und ansonsten alles läuft wie immer, wie es sowieso gelaufen wäre. Wir kommen allmählich an einen Punkt, an dem die Weichen grundlegend anders gestellt werden müssen, weil wir uns sonst in den Abgrund manövrieren. So, wie wir uns bisher aufgestellt haben, hat es nach dem Krieg für Jahrzehnte gut geklappt. In den letzten Jahren haben Globalisierung und Informationstechnologien die Welt aber so verändert, dass wir mit den bisherigen Mechanismen immer weniger klar kommen. Wir müssen uns in Zukunft ganz anders aufstellen.


    Und da kommt aus der politischen Landschaft überhaupt gar nichts, sondern die gesellschaftliche Oberschicht und Eliten in Politik, Wirtschaft und Finanzen kapselt sich ab und predigt Eigenverantwortung, ohne zu erkennen, dass es auf lange Sicht wirklich gefährlich für die Demokratie und die ganze gesellschaftliche Ordnung ist, wenn man nicht allmählich mal über den großen Wurf zumindest nachzudenken beginnt.

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

  • Ich frage mich, was willst du eigentlich? Du jammerst hier auf hohen Niveau, wie schlecht alles bei uns wirklich sei. Schau dich mal auf der Welt um, Millionen Menschen müssen hungern. Bei uns fällt niemand durch den Rost, jeder wird durch die sozialen Sicherungssysteme aufgefangen, wenn er in Not gerät. Die soziale Marktwirtschaft ist immer noch das beste Wirtschaftssystem welches es gibt, auch wenn sie nicht mängelfrei ist. Sozialistische Umverteilung, indem man den "reichen Leuten" was weg nimmt, hat noch nirgend wo zu mehr Wohlstand für die kleinen Leute geführt. . Oder hatten die Bürger der ehemaligen DDR mehr Wohlstand als wir in WEsten. Eben nicht, genau das Gegenteil war der Fall. Staatswirtschaft und sozialistische Umverteilung führt dazu das alle gleich viel ärmer werden. Stimmt auch nicht ganz, den Funktionären in sozialistischen Staaten geht es natürlich besser als dem Fußvolk mit Volkseigentum. Mache doch mal Vorschläge wie ein besseres Wirtschaftssystem aussehen soll, welches in der Praxis funktioniert und nicht nur in der Theorie. Bisher gibt es sowas auf jedem Fall nicht.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Ich frage mich, was willst du eigentlich? Du jammerst hier auf hohen Niveau, wie schlecht alles bei uns wirklich sei. Schau dich mal auf der Welt um, Millionen Menschen müssen hungern. Bei uns fällt niemand durch den Rost, jeder wird durch die sozialen Sicherungssysteme aufgefangen, wenn er in Not gerät.


    Irgendwie rege ich mich beinahe über jedes deiner Postings auf! ;)


    Bei uns ist beispielsweise das Budget der Argen schon seit Sommer aufgebraucht, es werden keine Bewerbungskosten und auch keine Kosten für Vorstellungsgespräche mehr erstattet.
    Man kann die Menschen somit nicht mehr wirkungsvoll bei der Suche nach Arbeit unterstützen.
    Es gibt natürlich auch in Deutschland genug Leute, die durch das soziale Netz fallen.


    Und auch die Agentur für Arbeit kürzt einfach Leistungen in der Hoffnung, es werde kein Widerspruch eingelegt.


    Was mich am meisten aufregt ist der Umstand, dass Arge und AfA dazu da sind, um den Menschen zu helfen! Aktuell tun sie leider alles andere!

    Ich habe dem Teufel meine Seele verkauft und jetzt sind wir beide ein wenig aufgeregt...!


  • Da kannn ich mich eher aufregen, wenn ich das Gejammere auf hohen Niveau einiger User hier lese und auf der anderen Seite sehe wie schlecht es vielen Menschen auf der Welt geht, weil sie hungern müssen. Bei uns ist das Existenzminium für jedem gesichert. Man kann doch nicht erwarten einen gehobenen Lebensstandard auf Kosten anderer zu bekommen. Jeder muß halt in einer Marktwirtschaft auch selbst sein Schicksal in die Hand nehmen und anpacken, wenn er es zu was bringen will. Schon mancher hat es aus ganz kleinen Anfängen bis zum Millionär aus eigener Kraft gebracht. DAs Schlaraffenland auf Staatskosten das kann es einfach nicht geben, sondern nur eine Grundsicherung für unverschuldete Not.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    DAs Schlaraffenland auf Staatskosten das kann es einfach nicht geben


    Wir beide leben doch im Schlaraffenland auf Staatskosten. Heißt hierzulande nur "öffentlicher Dienst".

    Original geschrieben von bernbayer:
    "Eine Kampagne in ZUsammenhang mit Guttenberg kann man der Bild-Zeitung nicht vorwerfen."

  • Zitat

    Original geschrieben von raix
    Wir beide leben doch im Schlaraffenland auf Staatskosten. Heißt hierzulande nur "öffentlicher Dienst".


    So kann man es natürlich auch sehen. :D
    Im Ernst, das ist natürlich was anderes wenn jemand beim Staat arbeitet und seinen Lohn dafür bekommt, der erbringt ja auch eine Leistung die der Allgemeinheit zu Gute kommt.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Gerade im Presseclub (ARD / Phoenix): Interessante Diskussion um Rot-Rot (-Grün) und die SPD.


    Noch bis 14.00 bei Phoenix, bis 13.45 in der ARD.




    :) MTT :)

    Multae causae sunt bibendi...

  • Zitat

    Original geschrieben von bernbayer
    Jeder muß halt in einer Marktwirtschaft auch selbst sein Schicksal in die Hand nehmen und anpacken, wenn er es zu was bringen will.


    Was ist denn das für eine Plattitüde? :confused:


    Überlege mal, ob wirklich alle Menschen diese Chance hier in Deutschland haben?
    Oder ob der eine oder andere nicht doch ein bisschen Hilfe benötigt - die ihm der Staat jederzeit doch des Öfteren verwehrt! Dort muss etwas geändert werden.


    Es ist sicher tragisch, dass andernorts Menschen verhungern, Thema des Threats ist jedoch die Bundestagswahl 2009 und die zugelassenen Wähler leben fast ausschließlich hier in Deutschland!

    Ich habe dem Teufel meine Seele verkauft und jetzt sind wir beide ein wenig aufgeregt...!

  • Zitat

    Original geschrieben von laudanum
    Was ist denn das für eine Plattitüde? :confused:


    Überlege mal, ob wirklich alle Menschen diese Chance hier in Deutschland haben?
    Oder ob der eine oder andere nicht doch ein bisschen Hilfe benötigt - die ihm der Staat jederzeit doch des Öfteren verwehrt! Dort muss etwas geändert werden.


    Es ist sicher tragisch, dass andernorts Menschen verhungern, Thema des Threats ist jedoch die Bundestagswahl 2009 und die zugelassenen Wähler leben fast ausschließlich hier in Deutschland!


    Das ist keine Plattitüde. Meiner Meinung muß jeder Bürger sich selbst schon zunächst anstrengen und bemühen, wenn er im Leben vorwärts kommen will und nicht immer gleich nach dem Staat ruft, der alle möglichst wohltuend umsorgt und man selber nichts mehr dazu beitragen muß. Wer unverschuldet in Not kommt, krank alt oder behindert ist, dem soll selbstverständlich durch soziale Leistungen geholfen werden. Es gibt noch weitere Gründe wo Hilfen des Staates angebracht sind, die ich jetzt nicht alle aufzählen kann.

    Oberfranken ist meine Heimatliebe, die mir am Herzen liegt Bernhard

  • Vergleiche mit dem Rest der Welt sind uninteressant. Es gibt immer irgendwen, dem es schlechter geht. Das kann aber nicht der Maßstab sein.
    Mit deiner Logik könnte ich damit kommen, dass es den Leuten in Dubai soooo viel besser geht als uns und wie bettelarm wir Deutschen sind weil wir uns nicht alle 5 Ferraris leisten können.
    Derartige Vergleiche sind Nonsens. In der sog. "3. Welt" gehört mancher Hungernde zur Normalbevölkerung und in Dubai ist man mit nur 1 Ferrari arm.


    Der Maßstab kann immer nur das eigene Bezugssystem sein. Und da liegt hier niemand in einer sozialen Hängematte, sondern von der Grundsicherung kann hier realistisch niemand leben. Die Menschen kommen nur deswegen klar weil sie sich Esswaren bei den Tafeln holen, Zuwendungen von Verwandten bekommen, sonstwie Geld beschaffen oder sich irgendwie durch's Leben schlagen. Auch wenn du es hundertmal wiederholst wird die Behauptung, das Existenzminimum sei gesichert, nicht richtiger. Das ist reine Theorie, aber nicht die Praxis.


    Zum Punkt Eigenverantwortung: Laudanum hat völlig Recht, du wirfst mit Plattitüden um dich, denn die Realität ist schon lange nicht mehr, dass man sich nur anstrengen muss und schon geht es einem gut.


    Auf meine aufgeworfenen Fragen bist du nicht eingegangen. Dass Bildung in Deutschland inzwischen eine Frage des Geldbeutels geworden ist, ist wissenschaftlich belegt. Wie kannst du dann noch weiter behaupten, man müsse sich nur anstrengen und schon sei alles kein Problem? Wer die finanziellen Mittel nicht hat um seinen Kindern (oder sich selbst) eine gute Bildung zu leisten, hat eben NICHT mehr die von dir unterstellten Aufstiegschancen.


    Es gibt genügend Leute, die sich anstrengen und doch nicht auf einen grünen Zweig kommen. Was ist z. B. mit all den Aufstockern, die einen Vollzeitjob ausüben und dennoch nicht mal das zum Leben notwendige Geld verdienen, weshalb sie vom Staat mindestens auf das Hartz IV-Niveau gehievt werden?
    Wie passt sowas auch rein argumentatorisch zum Subsidiaritätsprinzip, nach dem man nur dann Transferleistungen beziehen darf, wenn man sich selber nicht ausreichend eigenverantwortlich helfen kann? Bei einem Vollzeitarbeiter kann man nicht argumentieren, dass seine Arbeitskraft womöglich unzureichend sei. Wenn derjenige dann aber doch in derartigen prekären Arbeitsverhältnissen nicht das Existenzminimum erwirtschaftet stellt sich die Frage: Wie vereinbart sich das mit unserer Sozialgesetzgebung?
    Eigentlich dürfte der Staat keinem Vollzeit Arbeitenden Leistungen zukommen lassen, denn derjenige müsste eigentlich schon durch seine eigene Arbeit ausreichend verdienen. Ein Aufstocker ist von vorne herein eine nicht gesetzeskonforme Konstruktion!


    Oder wenn du lieber eine marktpolitische Argumentation haben willst: wenn der Ansatz "Angebot und Nachfrage regeln den Markt" noch stimmen würde, dürfte es derartige Arbeitsverhältnisse ebenfalls nicht geben, denn niemand schuftet freiwillig für weniger Geld, als er zum Leben braucht.
    Obendrein: würde sich der Arbeitsplatz nicht rechnen, würde kein Unternehmen ihn aufrecht erhalten. Wenn er doch erhalten bleibt, muss es für das Unternehmen einen Sinn und einen Vorteil dabei geben. Alles andere wäre unlogisch. Warum wird es dann aber nicht angemessen vergütet?
    Es ist ein klares Marktversagen, wenn das so läuft, wie bei diesen Aufstockern!

    Obendrein zwingen die Behörden Menschen in "jede zumutbare Arbeit" - wobei inzwischen so ziemlich alles zumutbar ist, aber das nur nebenbei.
    Wie kann sich der Staat also in dieser Weise in einen sich angeblich selbst regulierenden Markt einmischen und dann auch noch solche rechtlich heiklen Strukturen wie "Aufstocker" zulassen? Das ist auch ordnungspolitisch alles andere als ungefährlich.


    Ich will dir ja ungern persönliche Vorwürfe machen, auch um den fairen Tonfall des Threads nicht zu gefährden. Aber eins muss ich dir leider dennoch schreiben: du wirfst immer wieder irgendwelche ungeprüften und der Realität nicht entsprechenden Aussagen in den Raum und hinterfragst nicht, ob das denn stimmt und überhaupt stimmen kann, was du da behauptest (oder nachplapperst).


    Informiere dich doch bitte im Sinne eines Realitätschecks mal darüber, ob die Welt außerhalb deiner eigenen "kleinen heilen bayerischen Welt" wirklich flächendeckend so rosig ist, wie du glaubst. Nur weil Unions- und FDP-Politiker im Fernsehen behaupten, dass doch alles dufte wäre und das vielleicht in deinem eigenen persönlichen Umfeld auch tatsächlich so ist, muss das landesweit nicht stimmen.
    Ansätze bietet der Thread und bieten meine Postings genug. Du musst dir ja nur mal die Mühe machen, einige der von mir aufgestellten Behauptungen (beispielsweise: Ist Bildung in Deutschland für JEDEN gleichermaßen verfügbar oder inzwischen eine Frage des Einkommens der Eltern?) zu überprüfen und zu lesen, was dazu wissenschaftlich festgestellt wurde. Keine Aussagen aus linken oder rechten Politiker-Quellen, sondern objektive Erkenntnisse...


    Genauso wie man als politischer Gegner der Linken nicht unterstellen sollte, dass diese Partei zurück in den DDR-Sozialismus steuern wolle. Nichts gegen andere politische Meinungen, kritisches Hinterfragen oder ein bisschen Polemik in Wahlkampfzeiten. Aber bitte keine völlig abstrusen Verschwörungstheorien, die keinen weiter bringen und einer ernsthaften Diskussion nicht zuträglich sind. Man sollte dann schon anhand von Inhalten argumentieren und nicht nur mit "einfach mal so hingestellten" Schreckgespenstern oder Plattitüden daher kommen.

    Ich dachte immer es sei technisch unmöglich mit jemandem Sex zu haben, der Dörte heißt...

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!