ZitatOriginal geschrieben von saintsimon
Das habe ich schon verstanden. Ich meinte, daß bei einer innerschweizerischer SEPA-Überweisung kein Geld für den Zahlungseingang kassiert wird, also werden von Seiten der abschickenden Bank keine Gebühren weitergereicht.
Ach so. Danke für die Klarstellung. Das hatte ich nicht richtig verstanden ![]()
Zitat
Deine deutche Bank (welche denn?) will sich einfach mal selbst Bedienen, ohne berechtigten Anlass. Das machen aber nicht alle dt. Banken so, also kann man dem Ausweichen.
Die Bank hat Andreas525 schon gut getroffen. Die Bank begründet dieses nach telefonischer Nachfrage damit, dass sie sondern die Helaba (über die der Zahlungsverkehr abgewickelt wird) die Gebühren verlangt. Wobei nicht vergessen werden darf, dass die 1822direkt eine Tochter der Frankfurter Sparkasse ist und die FraSpa wiederum eine Tochter der Helaba. Hier werden also Kosten im Konzern (künstlich?) erzeugt, die der Kunde zu tragen hat.
So 1 bis 2 Euro wären zwar immer noch unschön aber akzeptabel. Aber bei 8,50 EURO bleibt von einer 100 Franken Überweisung nicht mehr viel übrig.
Es gibt genug andere Banken, die keine Gebühren für SEPA-Zahlungseingänge aus der Schweiz verlangen: z.B. DKB, SEB. Aus diesem Grund finde ich die Gebührenbelastung doch ziemlich "überraschend".
Ich wundere mich, wie schon gesagt, eigentlich darüber, dass die Schweiz explizit als Ausnahme genannt wird und kein "Beschreibungstext" wie "Zahlungen aus Ländern ausserhalb der EU und EWR" verwendet wurde. Aber gut. Ich danke Euch für Eure Meinungen und Auskünfte.