Vodafone - horrende Rechnung

  • Wenn man ansonsten 500 € zahlen muss, lohnt es sich auf jeden Fall. ;)


    Hier wurde übrigens nicht nach Mitgefühl gefragt, sondern nach Lösungstipps. :rolleyes:


    PS: 19 Euro pro MB sind meines Erachtens übrigens ein Wucherpreis; solche Rechnungen sind bei anderen Anbietern schon längst undenkbar. Bsp: Kostenbremse bei o2 mit automatischer Packbuchung.

  • Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    Wenn man ansonsten 500 € zahlen muss, lohnt es sich auf jeden Fall. ;)


    Hier wurde übrigens nicht nach Mitgefühl gefragt, sondern nach Lösungstipps. :rolleyes:


    PS: 19 Euro pro MB sind meines Erachtens übrigens ein Wucherpreis; solche Rechnungen sind bei anderen Anbietern schon längst undenkbar. Bsp: Kostenbremse bei o2 mit automatischer Packbuchung.


    Naja, wenn sich Anwalts- und Gerichtskosten auf locker 1500€ summieren, ist es dann wohl doch eher kontraproduktiv ... ;)


    Dass der "normale" Datenpreis ohne Volumentarif ein absoluter Mondpreis ist, ist ja unstrittig. Aber solange die Netzbetreiber mit solchen Tarifen durchkommen halt leider nicht zu ändern. Da bräuchte es mal ein Grundsatzurteil. Wer zieht also vor den BGH deswegen?


    "Lösungstipp" wäre aber auch die 500€ bzw. 450€, denn 50€ wurden ja doch bereits erlassen, als Lehrgeld ab- und einen Datentarif dazuzubuchen ...

  • Übrigens soll es auch helfen, wenn man sich selbst einen Zettel und Stift nimmt und einen freundlichen (!) Brief an die Kundenbetreuung schreibt und um Kulanz bittet! Warum muss man in Deutschland eigentlich immer gleich zu einem Anwalt rennen? Der schreibt auch nichts anderes, nur auf teurem Briefpapier gefolgt von einer dezenten Kostennote.

  • Klar, das wäre auch mein Weg. Mein Punkt war ein anderer: Die Frage war, ob ein Anwalt überhaupt helfen kann, wenn die "Schuld" nicht eindeutig bei VF liegt. Und da kann eine einvernehmliche Lösung u.U. oft aus rein praktischen Gründen tatsächlich schneller und billiger erreicht werden, weil man halt direkt an eine Stelle mit entsprechenden Kompetenzen und Lösungswillen gerät, zwei Eigenschaften, die in den outgesourceten Call Centern oft leider nicht besonders verbreitet sind. Von Klage, Gericht und Einfordern eines vermeintlichen Rechtes war überhaupt keine Rede.

  • Vergiss es, ich kenne eine Geschichte aus meinem Umfeld mit über 3000€. Das Geld ist an Vodafone geflossen, da alles rechtens. Dummheit schützt nicht.

  • In diesem Fall ist die Schuld-Frage aber ja klar.
    Da kann auch die Rechtsabteilung von Vodafone selbstbewusst auftreten. Die eigenen Anwälte sind eh schon bezahlt...
    Bleibt also der Kulanz-Weg.

  • Zitat

    Original geschrieben von Hackman99
    Vergiss es, ich kenne eine Geschichte aus meinem Umfeld mit über 3000€. Das Geld ist an Vodafone geflossen, da alles rechtens.

    Das wäre für mich ein Grund, grundsätzlich nicht zu VF zu gehen, wenn da mit Kulanz so gar nicht zu rechnen ist. Eine falsche Einstellung am Handy oder ein versehentlich falsch/nicht gebuchtes Pack kann immer mal passieren. Gab es in dem Fall eine rechtliche Auseinandersetzung?

  • Man kann auch ab und zu den Kostenstand abfragen - gerade, wenn man ein Smartphone nutzt und horrende Datenkosten vermeiden will.


    Muss der Anbieter generell jeden Kunden vor sich selbst schützen? Man kennt den Tarif und zahlt, was man nutzt. Bei 500 EUR sehe ich auch noch nicht die Schwelle überschritten, wo der Anbieter reagieren müsste. Das fällt noch unter Lehrgeld - zu hoch kann der Betrag doch kaum sein, wenn man ein Gerät nutzt, das noch teurer ist. Bei 5.000 EUR und einer offensichtlichen Falscheinstellung (minimalste Datenübertragung alle paar Minuten) könnte die Presse helfen, aber dafür ist der Rechnungsbetrag zu niedrig.

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