Er heißt ja auch nicht gerade zufällig "Bücherscheck", nicht etwas "Buchhandlungsscheck". Das Nebengeschäft ist ja sehr variabel. Mangels Preisbindung, höchst unterschiedlicher Margen und wirtschaftlich kompletter Unabhängigkeit der vielen Buchhandlungen voneinander wäre ein übertragbarer Geschenkgutschein kaum realisierbar.
Da Buchhandlungen mit Telefonguthabenverkauf die absolute Ausnahme darstellen würde ich mich wohl nur bei meinen Buchhandlungen vor Ort erkundigen. Ansonsten hat man's immerhin probiert und kauft sich entweder Bücher oder wartet erstmal ab.
Falls man nichtmal zum Verschenken Bedarf am Büchereinkauf haben sollte bliebe noch der Verkauf. Weiterverkauft werden die zwar offenbar selten. Bei einem gerade gefundenen Beispiel vom vorletzten Monat sind für einen 20€ Bücherschenk aber satte 18,50€ gezahlt worden. Für den Verkäufer blieben also fast 17€ übrig. Mit 80% Erlös wird man wohl rechnen können, deshalb lohnt sich größerer, anderweitiger Einlöseaufwand auch nicht.