Europäische Schuldenunion - ist der Politik überhaupt noch zu trauen?

  • Zitat

    Original geschrieben von Timba69
    Langsam zeigt sich, was noch für Probleme in der EU zu lösen sind..... Was vor Jahren noch als reine NPD-Parole galt, scheint heute in der Mitte der Gesellschaft vollkommen bedenklos ausgesprochen werden zu wollen: "Ausländer wandern in unsere Sozialsysteme ein".


    http://www.welt.de/politik/deu…-ins-Hartz-IV-System.html


    Das war immer schon Konsens in der Gesellschaft, aber nicht in den Medien.
    Je näher das Problem ist, desto größer wird die Erkenntnis darüber.
    (z.B. Ruhrgebiet, Dortmunder Nordstadt/Duisburg Rheinhausen)


    Edit: Links zu einem Artikel wurde schon gepostet.

  • Nun, das scheint hier vielen immer noch nicht klar zu sein….

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    30 positiv in der "neuen" Vertrauensliste, ??x mal positiv in der "Alten"..:-)


    Insider: Die Plaaaaaattttttttforrrrrrrrmmmmmmmmmm brennt nicht mehr, sie ist abgesoffen.....!

  • Nicht wirklich, aber lassen wir das. DU weißt ja HIER eh ALLES besser.


    Und wir, die anderen User, sind unwissend.


    Kein Problem, kann ich, und bestimmt auch die anderen User hier ganz locker mit Leben.

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  • Nö. Aber auf die Problematik der Unglechgwichte hatte ich bereits vor 20 Seitem hingewiesen. Dass diese abgebaut werden müssen ebenso. Da wurde es - auch von dir - als vollkommen abwegig abgetan. Merkwürdigerweise hat ein Umdenken eingesetzt, seitdem das Thema "Leistungsbilanzüberschuss" in den Medien behandelt wurde und sich die Deutschen fragen, wie sich all die Leute im Ausland den teuren Benz überhaupt leisten können.

  • Nun, das stimmt so nicht:


    Zitat

    Nö. Aber auf die Problematik der Unglechgwichte hatte ich bereits vor 20 Seitem hingewiesen.


    Und? habe ich nicht bestritten, da es in der Mathematik eben so ist.


    Zitat

    Dass diese abgebaut werden müssen ebenso..


    Das geht nur durch Währungsunion, Krieg, oder ähnlich. Oder Belastung der Reichen und Superreichen, auch genannt: Beteiligung an Verlusten. Nix Marktrettung.


    Und das hattest du doch propagiert, oder? Marktrettung.




    Zitat

    Merkwürdigerweise hat ein Umdenken eingesetzt, seitdem das Thema "Leistungsbilanzüberschuss" in den Medien behandelt wurde und sich die Deutschen fragen, wie sich all die Leute im Ausland den teuren Benz überhaupt leisten können.


    Nö, das wusste ich, da du mich ja persönlich ansprichst, schon damals. Siehe damals. Aber deine damaligen Vorschläge waren ja auch nicht gerade goldrichtig, oder?

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  • Zitat


    Merkwürdigerweise hat ein Umdenken eingesetzt, seitdem das Thema "Leistungsbilanzüberschuss" in den Medien behandelt wurde und sich die Deutschen fragen, wie sich all die Leute im Ausland den teuren Benz überhaupt leisten können.


    Hierüber brauchen wir uns nicht zu wundern.


    Seit die Schere zwischen arm und reich global immer weiter auseinanderklafft, hat ein wahrer Run auf Qualitätsprodukte begonnen, der je mehr an Dynamik gewinnt, desto luxuriöser die Produkte sind. Richtig gut laufen die Sachen, bei denen wirklich keinerlei nachvollziehbares Verhältnis mehr zwischen Produkt und Preis besteht.


    Vor diesem Hintergrund halte ich eine Rückkehr zum Qualitätssiegel "Made in Germany" unbedingt für wünschenswert. So könnten auch hohe Lohnkosten zum Vorteil gereichen, wenn nur die Qualität der Erzeugnisse stimmt. Vernünftig bezahlte und zufriedene Arbeitnehmer sind in meinen Augen die beste Voraussetzung hierfür.


    Nach dem ganzen Gelumpe, dass als Benz & Co in den letzten Jahren in den Markt gedrückt wurde, müssen wir wirklich aufpassen, unseren einzig wahren Pfrund nicht zu verspielen. Für mich perönlich ist DB inzwischen ein NoGo, weil früher unkaputtbare Fahrzeuge inzwischen ebenso reparaturanfällig sind wie Daihatsu, Dacia und andere. Nur mit dem Unterschied, dass BMW und Daimler niemals unter "vierstellig" eine Werkstatt verlassen.


    Seit Jahren schon predige ich eine Rückkehr zum Qualitätsmanagement. Nicht umsonst lassen ich manche jahrzehntealte Geräte immer wieder reparieren, weil mir vor Neuanschaffungen regelrecht graut. Auch aus ökologischer Sicht gebührt langlebigen Qualtitätsprodukten eindeutig der Vorrang - zudem sichern sie Arbeitsplätze im lokalen Wartungssektor, die man schlecht outsourcen kann. Eine Maschine mal eben zur Reparatur nach China zu schaffen, dürfte in den seltensten Fällen lohnen.

  • Zitat

    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Vor diesem Hintergrund halte ich eine Rückkehr zum Qualitätssiegel "Made in Germany" unbedingt für wünschenswert.


    Das wird übrigens von der EU abgelehnt. Es gibt Firmen, die unterwerfen sich der Junta und schreiben politisch korrekt "Made in Europe" und andere wehren sich noch.
    Aber das "Made in Germany"-Verbot wird noch kommen, weil riecht doch zu sehr nach dem "Nationalstaat", den keiner mehr will...

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