Wohne in einer Kleinstadt mit einem sehr guten UMTS-Empfang von Vodafone+Eplus sowie einem mäßigen UMTS-Empfang von T-Mobile.
D1, D2 sowie Eplus zeigt mir das HS(U/D)PA-Symbol an.
Alle anderen Provider wie D2 (also O2, D1, eplus) verbinden mich mit EDGE falls UMTS mal nicht möglich (O2 ist eben nur edge, weil O2 hier kein UMTS).
Bei D2 Vodafone habe ich hier niemals edge sondern nur GPRS. Das ist zwar relativ selten, wil zu 90% der Zeit UMTS Verbindung besteht aber trotzdem wäre es ja ärgerlich wenn man nur eine GPRS/EDGE-Smartphone hätte.
Nun die Frage:
Welchen Sinn hat es das Vodafone hier nur GPRS anbietet ?
Die Einrichtung von EDGE kostet den Providern doch kaum Geld und das eher ein softwaretechnisches Problem ist.
Bundesweit bietet Vodafone ja schon EDGE an was ja für abgelegene Gebiete ein MUSS ist (obwohl es hier laut Artikel von Teltarif in abgelegenene Gebieten (bei Teltarif Beispiel Nordhessen/Rhön) Geschwindigkeitsprobleme gibt).
Außerdem führt hier die Autobahn A1 vorbei und gerade an der Autobahn brauche ich doch eher eine gute EDGE-Verbindung als eine gute UMTS-Verbindung (wenn UMTS ja bei hohen Geschwindigkeiten schlecht funktioniert).
Gibt es einen Grund auf Edge zu verzichten ? Viel schneller als GPRS ist bei höhere Teilnehmerzahl läuft edge ja nicht mehr (aber kann EDGE noch schlechter werden als wenn man nur GPRS nimmt) ?