Telefax an Repeater möglich?

  • So, eine frage habe ich aber jetzt noch:


    Wie verbinde ich am besten mein LAN-Kabel mit der in der Wand verlegten Leitung?


    Soll ich an die Kabelenden erst mal nen RJ-45-Stecker drauf Crimpen und dann mit einer Kupplung das Kabel verlängern um an die Fritzbox zu kommen?
    oder soll ich ein Stück LAN-Kabel an die Kabelenden löten und direkt auf die Länge machen die ich brauche bis an die Fritzbox?



    so long
    Peter



    Hab hier mal ein Bild von meiner geplanten Verkabelung gemacht. Geht das so?


    Signa....waS?

  • Das Verlängern durch Löten oder lose Stecker-Kupplung-Varianten ist eher ungünstig. Dabei wird die Verdrillung der Adernpaare unterbrochen, was zu erheblichen Übertragungsverlusten auf den Datenleitungen führt.
    Mein Vorschlag wäre, einfache, preiswerte Cat5 oder Cat5e-Steckdosen an/in der Wand zu installieren. Diese haben i.d.R. 2 8polige Western-Steckkontakte (aka RJ45). Hierfür gibt es einheitliche Kontaktbelegungen. Bei dieser Belegung nutzen Netzwerkanschlüsse und Telefonanschlüsse unterschiedliche Kontakte, so dass man durch falsches Stecken keinen Schaden anrichten kann. Telefonanschlüsse können nämlich mit ihren 30V schnell mal einen Netzwerkanschluss in den Elektronikhimmel befördern. Deine Anschluss-Variante nutzt abweichend die Adern 5,6 für a/b. Gibt's dafür einen besonderen Grund?


    Ein weiterer Vorteil der Westernstecker ist, dass Du in eine 8polige Buchse auch problemlos einen 6poligen RJ11-Telefonstecker stecken kannst; also keine Adapterkabel basteln musst. Für die Netzwerkanschlüsse empfiehlt sich die Verwendung von 4poligen Fast-Ethernet-Patchkabeln (mit 8poligem Westernstecker). Natürlich würden auch die üblichen voll belegten 8poligen Gigabit-Ethernet-Patchkabel funktionieren. Allerdings besteht hier die Gefahr, durch die irrtümliche Verbindung 'Netzwerkstecker --> Telefondose' eventuell Schäden an Geräten zu verursachen.


    Wie schon eingangs erwähnt, ist die Beibehaltung der Verdrillung der Adernpaare von entscheidender Bedeutung für die Qualität der Datenübertragung. Das beinhaltet natürlcih auch, dass Du selbstverständlich die Adernpaare auch den korrespondierenden Datenleitungen zuordnest.

  • Zitat

    Das Verlängern durch Löten oder lose Stecker-Kupplung-Varianten ist eher ungünstig. Dabei wird die Verdrillung der Adernpaare unterbrochen, was zu erheblichen Übertragungsverlusten auf den Datenleitungen führt.


    Da ich ja das im Haus vorhandene Telefonkabel zum LAN-Kabel umfunktionieren möchte, ist die Verdrillung doch eh hinfällig, da das Telefonkabel KEIN Twistet-Pair ist.


    Zitat

    Mein Vorschlag wäre, einfache, preiswerte Cat5 oder Cat5e-Steckdosen an/in der Wand zu installieren. Diese haben i.d.R. 2 8polige Western-Steckkontakte (aka RJ45). Hierfür gibt es einheitliche Kontaktbelegungen. Bei dieser Belegung nutzen Netzwerkanschlüsse und Telefonanschlüsse unterschiedliche Kontakte, so dass man durch falsches Stecken keinen Schaden anrichten kann. Telefonanschlüsse können nämlich mit ihren 30V schnell mal einen Netzwerkanschluss in den Elektronikhimmel befördern.


    Daran habe ich auch schon gedacht, aber da das Telefonkabel, welches in die einzelnen Zimmer führt (ist ja bereits in den Wänden verlegt) nicht besonders lang ist (vielleicht gerade mal 10-15cm) wird es schwer, dort direkt eine Netzwerkdose anzuklemmen, somit MUSS ich eine Verlängerung anbringen. Da komme ich wohl nicht drum herum. Frage ist nur, wie? Löten oder lieber so kleine Steckklemmen oder die guten alten Lüsterklemmen (?) ?



    Zitat

    Deine Anschluss-Variante nutzt abweichend die Adern 5,6 für a/b. Gibt's dafür einen besonderen Grund?


    Na ich dachte, die Adern 1-2-3-6 sind für das LAN nötig. Und dann bleiben nun mal 4-5-7-8 übrig. Also 4-5 abzwacken für das Fax. 7-8 wäre meiner Meinung nach genau das gleiche.
    Somit habe ich in einem Kabel die Adern 1-2-3-6 für das LAN nach oben in das Zimmer an die Doppel-Netzwerkdose LINKE SEITE und im gleichen Kabel die Adern 4-5 in das gleiche Zimmer, an die gleiche Doppel-Netzwerkdose RECHTE SEITE.


    Gemäß deinem Link WIKI würde ich sagen das ich doch genau Richtig denke:
    Analoges Telefon, neuere Belegung (international) a2 W2 a b E2 b2
    Dort steht in der Tabelle, das die Adern 4 und 5 (a/b) sind. Oder sehe ich das Falsch?



    Ich bin mir dessen bewusst, das ich mit höchster Sorgfalt die Verkablung angehen muss, damit ich keine Adern vertausche und mir somit Teile der Hardware zerschießen kann.


    Wäre also, fernab der normalen Verkabelung meine Variante MÖGLICH? Also würde es rein technisch so funktionieren?

    Signa....waS?

  • Zitat

    Original geschrieben von Grasdackel
    Wäre also, fernab der normalen Verkabelung meine Variante MÖGLICH? Also würde es rein technisch so funktionieren?

    Eindeutiges 'Ja'.
    Sie birgt aber das Risiko, dass im Falle Deiner Abwesenheit, jemand den üblichen Standard annimmt und dieser Irrtum Schaden verursachen könnte.

    Zitat

    Da ich ja das im Haus vorhandene Telefonkabel zum LAN-Kabel umfunktionieren möchte, ist die Verdrillung doch eh hinfällig, da das Telefonkabel KEIN Twistet-Pair ist.

    Auch einfache Signal- oder Telefonkabel sind verdrillt, was man auch an der Bezeichnung (z.B. JYY n×2×0,6 mm) erkennen kann. Selbst der billigste Klingeldraht ist verdrillt und das solltest Du unbedingt beibehalten! Damit verbieten sich auch Lüsterklemme und Co.
    Auch wenn 'nur' 10cm zum Anschluss verfügbar sind, lässt sich daran problemlos eine Cat-Dose anschließen. Auch bei regulärer Neuinstallation lässt man nicht viel mehr, da lange Kabelschleifen in der Dose ungünstige elektrische Eigenschaften haben. Sollte die Länge wirklich zu knapp sein, kannst Du auch die Schirmung der Dose weglassen.
    Im extrem ungünstigsten Fall kannst Du mit wenig Zinn löten (Kabelquerschnitt beibehlten). Die Verlägerung muss dann aber in der gleichen Richtung weiter verdrillt werden, wie das Kabel in der Wand. Ich vermute aber, dass die Drillrichtung nicht mehr sichtbar ist, da Du unverdrilltes Kabel angenommen hast.
    Andererseits, wenn Du mit dem Lötkolben rankommst, reicht's auch für die Cat-Dose :p
    Zur Identifikation Deines Wandkabels erinnere ich noch mal an meinen Link zur Verwendung 'artfremder' Kabel


    Zitat

    Dort steht in der Tabelle, das die Adern 4 und 5 (a/b) sind. Oder sehe ich das Falsch?

    korrekt :)
    Wichtig ist eben, dass Tel und Daten verschiedene Kontakte nutzen und das (aus Gründen eines möglichen Fremdeingriffs) nach gültigem Standard.

    Zitat

    Somit habe ich in einem Kabel die Adern 1-2-3-6 für das LAN nach oben in das Zimmer an die Doppel-Netzwerkdose LINKE SEITE und im gleichen Kabel die Adern 4-5 in das gleiche Zimmer, an die gleiche Doppel-Netzwerkdose RECHTE SEITE.

    Perfekt. Wenn alle Dosen diesem Standard folgen, finden sich auch 'Betriebsfremde' in Deiner Insatallation zurecht ;)

  • Zitat

    Eindeutiges 'Ja'. Sie birgt aber das Risiko, dass im Falle Deiner Abwesenheit, jemand den üblichen Standard annimmt und dieser Irrtum Schaden verursachen könnte.


    MEIN Haus, MEINE Leitung! ;)
    Da geht keiner dran.
    Außerdem bin ich ein Feind von schlechten oder fehlenden Dokumentationen. Dementsprechend werde ich auch bei meinem kleinen Heimnetzwerk eine ordentliche Dokumentation anfertigen für den Fall der geistigen Umnachtung.



    Zitat

    Auch einfache Signal- oder Telefonkabel sind verdrillt, was man auch an der Bezeichnung (z.B. JYY n×2×0,6 mm) erkennen kann. Selbst der billigste Klingeldraht ist verdrillt und das solltest Du unbedingt beibehalten! Damit verbieten sich auch Lüsterklemme und Co.


    Gut zu wissen, danke. Werde mal nachsehen ob ich noch erkennen kann in welche Richtung verdrillt ist und werde das dann entsprechend weiter wickeln bzw. versuchen beizubehalten.



    Zitat

    Auch wenn 'nur' 10cm zum Anschluss verfügbar sind, lässt sich daran problemlos eine Cat-Dose anschließen. Auch bei regulärer Neuinstallation lässt man nicht viel mehr, da lange Kabelschleifen in der Dose ungünstige elektrische Eigenschaften haben.


    OK, wäre es also Sinnvoll, ein Patch-Panel wie dieses:


    http://www.ebay.de/itm/2710881…197.c0.m619#ht_528wt_1397


    direkt neben der Anschlussdose der DTAG zu verwenden und vor dort aus zur Fritzbox bzw in die einzelnen Zimmer zu gehen?




    Zitat

    Perfekt. Wenn alle Dosen diesem Standard folgen, finden sich auch 'Betriebsfremde' in Deiner Insatallation zurecht


    Sehr schön, dann kann ja nichts mehr schief gehen was die Belegung angeht.


    Vielen DANK

    Signa....waS?

  • Zitat

    Original geschrieben von Grasdackel
    OK, wäre es also Sinnvoll, ein Patch-Panel wie dieses:


    http://www.ebay.de/itm/2710881…197.c0.m619#ht_528wt_1397


    direkt neben der Anschlussdose der DTAG zu verwenden und vor dort aus zur Fritzbox bzw in die einzelnen Zimmer zu gehen?

    Wo soll dann der Splitter hin? Der müsste dann vor dem Patchfeld bleiben. Ich verstehe irgendwie nicht den Sinn, den Du mit dem Patchfeld verfolgst. So viele ANschlüsse hast Du doch bei der derzeitigen Planung gar nicht. In Deiner Waschküche ist eine Dose mit 1 x Tel und 1 x Netzwerk. Genau das liefert Dir auch Dein Splitter.
    Ein Patchfeld wäre sinnvoll, wenn Du jedes Zimmer dort auf einen eigenen Ausgang legen könntest aber dafür fehlen Dir die Kabel *kopfkratz*


    Das Teil ist mit Cat6 eigentlich deutlich überdimensioniert, da Deine Kabel maximal Cat5 liefern können... würde aber gehen. Da bei Deinen Einkäufen vermutlich die Versandkosten im wesentlcihen preisbestimmend sind, wäre vllt ein Anbieter sinnvoll, der auch gleich die nötigen Patch- oder Verlängerungskabel für ein paar Cent mit reinlegt.
    Denk auch daran, dass Du für den ANschluss der Drähte ein spezielles LSA-Auflegewerkzeug brauchst.

    Zitat

    MEIN Haus, MEINE Leitung!

    :D

  • Zitat

    Wo soll dann der Splitter hin?


    Der Splitter bleibt genau da wo er ist. An der DTAG-Dose geht ein kleines Kabel (vom Telekom-Techniker installiert) zu einer TAE-Dose. An dieser Dose ist der Splitter angeschlossen und am Splitter die Fritzbox.


    Zitat

    Der müsste dann vor dem Patchfeld bleiben.


    Na klar! So der Plan.


    Zitat

    Ich verstehe irgendwie nicht den Sinn, den Du mit dem Patchfeld verfolgst. So viele ANschlüsse hast Du doch bei der derzeitigen Planung gar nicht. In Deiner Waschküche ist eine Dose mit 1 x Tel und 1 x Netzwerk. Genau das liefert Dir auch Dein Splitter. Ein Patchfeld wäre sinnvoll, wenn Du jedes Zimmer dort auf einen eigenen Ausgang legen könntest aber dafür fehlen Dir die Kabel *kopfkratz*


    DTAG-Anschluss: Hier kommt die Hauptleitung von der DTAG rein. Zusätzlich kommen hier 3 8adrige Kabel (Esszimmer, Büro und Kinderzimmer) welche im Haus in der Wand verlegt sind.


    Der Grundgedanke, warum dieses (oder ein ixbeliebig anderes) war einfach der, das ich die 15cm langen Kabelenden (die drei Telefonkabel zu Esszimmer, Büro und Kinderzimmer) an diesem Panel anschließe und von dort aus mit einem PAtchkabel direkt an die Fritzbox.



    Zitat

    Das Teil ist mit Cat6 eigentlich deutlich überdimensioniert, da Deine Kabel maximal Cat5 liefern können... würde aber gehen. Da bei Deinen Einkäufen vermutlich die Versandkosten im wesentlcihen preisbestimmend sind, wäre vllt ein Anbieter sinnvoll, der auch gleich die nötigen Patch- oder Verlängerungskabel für ein paar Cent mit reinlegt. Denk auch daran, dass Du für den ANschluss der Drähte ein spezielles LSA-Auflegewerkzeug brauchst.


    LSA-Auflegewerkzeug hab ich da und Netzwerkkabel, um von dem Panel zur Fritzbox zu kommen, hab ich ebenfalls mit Crimpzange und Stecker, ebenfalls.


    Ich hab einfach mal bei ebay Patchpanel angegeben und da ist das erschienen...ging mir hier nicht speziell um die Versandkosten oder Kosten generell. Brauche halt nicht sehr viele Anschlüsse und dachte das so ein Panel besser aussieht, als zwei nebeneinander liegende Netzwerkdosen.

    Signa....waS?

  • Uups, da war ich irgendwie gedanklich woanders... :gpaul:
    Ich hatte angenommen, dass Du nur eine Dose im Keller hast (außer Bohnen und Erbsen natürlich :D )


    In dem Fall ist ein Patchpanel natürlich sinnvoll, da Du für jedes Zimmer je eine Telefon- und Netzwerkdose auf das Panel legen kannst... wobei dann wirklich 10cm Kabelenden etwas knapp würden.
    Optik hin oder her (war doch nur Waschküche, oder :p )... elektrisch saubere Leitungen sollten in der Priorität vor dem Aussehen stehen ;)


    ANsonsten wird Deine Verkabelung jetzt sehr flexibel. Damit hast Du im ganzen Haus Netzwerk, das sich auch untereinander nutzen läßt (und nicht nur für's Inet). Gerade dabei solltest Du so viel wie möglich aus der Leitung herausholen, denn mit den Möglichkeiten steigt meist auch der Bedarf.


    Ich wage mal die Prophezeihung, dass Du dann irgendwann ein NAS für's ganze Haus zu stehen hast.... und dann kommt noch der PVR dazu und... und...
    ...und dann lieber 3 häßliche Cat-Dosen mit 100Mbit als ein schickes Panel mit 10 :rolleyes:

  • Zitat

    Uups, da war ich irgendwie gedanklich woanders... Ich hatte angenommen, dass Du nur eine Dose im Keller hast (außer Bohnen und Erbsen natürlich )


    Erbsen und Bohnen mag ich ja gar nicht....bekommt man spitze Zähne von. ;)


    Zitat

    In dem Fall ist ein Patchpanel natürlich sinnvoll, da Du für jedes Zimmer je eine Telefon- und Netzwerkdose auf das Panel legen kannst... wobei dann wirklich 10cm Kabelenden etwas knapp würden. Optik hin oder her (war doch nur Waschküche, oder )... elektrisch saubere Leitungen sollten in der Priorität vor dem Aussehen stehen


    Eigentlich wollte ich nur ein Zimmer (das Büro) wegen dem Fax gerät mit eben beschriebener Variante anschließen, also 1-2-3-6 für lan und 4-5 für Fax. Die anderen beiden Zimmer würde ich ganz normal mit 1-2-3-4-5-6-7-8 für lan anschließen und dort einen Accespoint dran (bei bedarf)



    Zitat

    Ich wage mal die Prophezeihung, dass Du dann irgendwann ein NAS für's ganze Haus zu stehen hast.... und dann kommt noch der PVR dazu und... und... ...und dann lieber 3 häßliche Cat-Dosen mit 100Mbit als ein schickes Panel mit 10


    NAS ist ja schon ein kleiner in der Fritzbox 7390 vorhanden...und PVR kann mein Receiver...der hängt eh schon am Netzwerk direkt an der Fritzbox.


    Wobei ob ich jetzt drei Netzwerkdosen in der Waschküche habe oder ein Panel...die länge der Kabel ist hier wohl bei beiden Möglichkeiten das gleiche. Und was die "saubere Leitung" angeht, ist es doch wohl auch das gleiche ob die Kabel jetzt an eine Dose oder an ein Panel gehen...oder liege ich da Falsch?

    Signa....waS?

  • Zitat

    Original geschrieben von Grasdackel
    Und was die "saubere Leitung" angeht, ist es doch wohl auch das gleiche ob die Kabel jetzt an eine Dose oder an ein Panel gehen...oder liege ich da Falsch?

    Durchaus nicht :-) Ich dachte nur, dass Du beim Patch löten musst und bei den Dosen nicht.

    Zitat

    Die anderen beiden Zimmer würde ich ganz normal mit 1-2-3-4-5-6-7-8 für lan anschließen und dort einen Accespoint dran (bei bedarf)

    Für Gigabit-Ethernet wird's vermutlich trotzdem nicht reichen ;) Aber grundsätzlich ist das natürlich ok. Bei Bedarf kannst Du später auch noch den 8er Anschluss auf zwei 4er splitten und hast zumindest 2x FastEthernet parallel. (da gibt's fertige Adapter)
    Das kannst DU alles letzlich auch besser vor Ort entscheiden, da ich Dich vermutlich nicht zur 'Abnahme' besuchen werde - ich bin nämlich ein Bohnen-Fan *pups* :D

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