Kundendaten bei Vodafone gestohlen


  • Genauso sieht das Szenario wohl aus und man kann nichts machen ! Beim Brief könnte ich k...n- sorry!


    Zitat: Es ist sehr unwahrscheinlich mit den erlangten Stammdaten einen Schaden anzurichten.

  • Zitat

    Original geschrieben von Benjamin911
    Das wird wohl auch nicht bei 2 Millionen Kunden bleiben.


    Bei den Kunden handelt es sich ja "nur" um die Kunden, bei denen der Datendiebstahl seitens Vodafone aufgefallen ist. Es ist durchaus denkbar, dass auch andere Daten entwendet wurden, bei denen das nur nicht aufgefallen ist.


  • Man muss aber fairerweise dazu sagen, dass das ein Szenario ist, was auch so "leicht" passieren kann. Ob nun der Privatonlineverkauf, die Bestellung irgendwo (und somit die im System und durch X-Mitarbeiter theoretisch einsehbar) oder einfach ein Geldtransfer im Bekannten- oder Vereinskreis - die Datenkombination (vielleicht mit Außnahme des eher unwichtigen Geburtsdatums) geistert auch so vielfach durch die Weltgeschichte.


    Mal davon ab, ob nicht bei so einem Fall zweifelhaft wäre, ob nicht am Ende der Verkäufer in der Nachweispflicht wäre, dass der Kauf tatsächlich vom "Diebstahlopfer" ausgeführt worden ist...


    Und ja, mir ist bekannt, dass dieses Szenario schon passiert sein soll, aber ich hätte jetzt nicht im Kopf, dass das zu Lasten des Käufers ging.

  • Zitat

    Original geschrieben von shelter
    Und ja, mir ist bekannt, dass dieses Szenario schon passiert sein soll, aber ich hätte jetzt nicht im Kopf, dass das zu Lasten des Käufers ging.


    Sobald ich dadurch einen zusätzlichen Aufwand habe, geht es zu meinen Lasten!

  • Vorteil an den VF-Daten gegenüber den Daten aus einem privaten ebay-Verkauf : Es handelt sich wohl um Vertragskunden (BV bei callya ist ja eher selten) und somit habe ich Boni-geprüfte Daten in der Hand.


    Beim privaten ebay-VK müßte ich schätzungsweise 80% Ausfall rechnen, weil die Daten beim Versender durch die Boni rasseln.


    Und ordentlich Aufwand für die, die es trifft, ist es durchaus.
    Anwalt einschalten, weil kein Versandhändler die "Ausrede" glauben wird und Mahnung über Mahnung bis zum Inkassobüro schickt.
    Inkassobüros sind sowieso merkbefreit und lernresistent, also wird im Zweifelfall eine gerichtliche Klärung notwendig sein.


    Nicht so das, was ich mir wünschen ... :rolleyes:

  • Antwort von Vodafone auf Facebook,warum auch ehmalige Kunden betroffen sind:


    "wegen handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten haben wir auf dem Server auch Daten von Personen gespeichert, die derzeit keine Kunden (mehr) sind."


    Das heisst, dass mindestens alle Daten seit Januar 2003 noch vorhanden sind.

  • dafür brauchen sie doch nicht die Kontonummern aufbewahren. Auf dem Schreiben von Vodafone haben sie ja auch nicht die ehemalige Kundennummer vermerkt.

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