Wenn man mit Mietern nicht umgehen kann oder möchte, schaltet man einen Verwalter dazwischen.
Da kann ich bei der Gelegenheit mal wieder mein Lieblingswort "Opportunitätskosten" in die Runde werfen.
Ein Verwalter erzeugt diese Kosten aber nicht, eher im Gegenteil, da du ihn noch steuerlich geltend machen kannst. Genau wie z.B. den Handwerker. Und ja, natürlich musst du den Handwerker anrufen und die Rechnung beim Steuerberater vorbeibringen.
Wenn das zuviel Rennerei für dich ist bleibt noch McDonalds, stimmt. Zwischen geringen "Opportunitätskosten" und herben Imageverlust.würde ich mich allerdings für ersteres entscheiden. ![]()