ZitatAlles anzeigenAb 1. September 2003 neue monatliche Grundentgelte für analoge T-Net-Anschlüsse -Tarifsenkungen im Citybereich in der Spitze um bis zu 50 Prozent
Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat den Tarifantrag der T-Com für analoge T-Net Anschlüsse und Preissenkungen im City-Bereich genehmigt. Die neuen Preise gelten ab dem 1. September 2003. Das monatliche Grundentgelt für den analogen T-Net Anschluss beträgt dann 15,66 Euro. Im Zuge dieser Preismaßnahme wird das monatliche Grundentgelt für einen T-Net 100 auf 18,45 Euro angepasst. Das einmalige Bereitstellungsentgelt für Anschlüsse beläuft sich ab September auf 59,95 Euro, das Übernahmeentgelt beträgt dann 29,94 Euro.
Zur Entlastung ihrer Kunden senkt T-Com im Gegenzug die Preise für die City-Standardtarife in der Spitze um bis zu fünfzig Prozent. Dazu wurden die Zeittakte im Citybereich beim analogen T-Net Anschluss und bei T-ISDN Anschlüssen harmonisiert und vereinfacht. Der günstige City-Tarif der T-Com gilt nicht nur für Verbindungen im eigenen Ortsnetz, sondern in alle jeweiligen Nachbarortsnetze bis zu 20 km Entfernung.
Eine Entscheidung der Regulierungsbehörde zu den bereits im Juni beantragten neuen attraktiven Optionstarifen steht noch aus: Der neue AktivPlus xxl soll nun auch telefonieren für 0 Cent an Samstagen möglich machen. Kunden, die dieses Angebot zukünftig beauftragen, könnten damit am Samstag und am Sonntag sowie an bundeseinheitlichen Feiertagen gegen eine monatliche Pauschale für 0 Cent ins deutsche Festnetz telefonieren. Ebenfalls beabsichtigt die T-Com, gegen ein geringes monatliches Entgelt, den neuen Tarif AktivPlus Calltime 120 ihren Kunden anzubieten. Das innovative Tarifmodell beinhaltet monatlich bereits 120 Minuten im City- und Deutschlandbereich, ab der 121. Minute gelten die günstigen AktivPlus-Preise für City- und Deutschlandgespräche.
Presse: Regulierungsbehörde genehmigt Tarifantrag der T-Com
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Die Regulierungsbehörde sollte IMHO lieber mal diesen die-letzten-Meter-Kabel-bis-zum-Endkunden-gehören-uns-Besitz der DTAG auflösen. Dadurch sind andere Anbieter nach wie vor sehr im Nachteil was die Kundengewinnung angeht. Arcor gibt z.B. für die Bereitstellung des Anschlusses 4 bis 6 Wochen an, weil sie eben einige Wochen auf das O.K. der DTAG warten müssen, bis sie selbst anfangen können zu arbeiten. Und das ist definitv kein fairer Wettbewerb.
(ist zwar OT, aber ich mußte das mal (wieder) loswerden) -
es ist auch nicht fair, dass ein Kabel (letzte Meile-Miete) mehr kostet als ein Kabel, Service, Strom usw. (T-Net-Anschluss)
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Wenn die DTAG nicht auch noch Kohle für die letzten Meter kassieren würde, dann müßten sich die Jungs sehr warm anziehen, denn wenn diese Kosten bei Arcor und Co. nicht anfallen würden, dann könnten die noch bessere Preise bieten!
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