Beiträge von Thomas

    Wegen technischer Probleme hat die amerikanische Raumfahrtbehörde Nasa den ersten Hubschrauberflug über einem anderen Planeten verschoben. Der kleine Hubschrauber „Ingenuity“, der an Bord des Rovers „Perseverance“ im Februar auf dem Mars gelandet war, werde nun frühestens am 14. April starten, twitterte die Nasa am Samstag (Ortszeit).


    Ein Hochgeschwindigkeitstest der Rotoren sei am Freitag wegen Problemen, den Flugcomputer in den Flugmodus zu bekommen, abgebrochen worden, teilte die Nasa weiter mit. Der Hubschrauber sei aber wohlbehalten und ungefährdet und habe die Daten übermittelt. Das Hubschrauberteam prüfe die Messwerte, um das Problem zu diagnostizieren und zu verstehen, hieß es weiter. Danach werde der Hochgeschwindigkeitstest wiederholt.

    Der rund 1,8 Kilogramm leichte „Ingenuity“ soll in seinem ersten Testflug auf eine Höhe von etwa drei Metern steigen, dort für dreißig Sekunden auf der Stelle schweben und dann wieder auf der Oberfläche des Mars landen. Es wäre der erste Flug eines Luftfahrzeugs auf einem anderen Planeten. Rund einen Monat lang könnte der mit Lithium-Ionen-Akkus betriebene „Ingenuity“ noch mehrere Flugversuche starten.


    Der Hubschrauber muss dabei extremen Bedingungen trotzen: Auf dem Mars ist es nachts bis zu minus 90 Grad Celsius kalt, zudem ist die Anziehungskraft des Planeten geringer und die Atmosphäre wesentlich dünner. Der Mini-Helikopter war im Bauch von „Perseverance“ Ende Februar – nach 203 Flugtagen und 472 Millionen zurückgelegten Kilometern – mit einem riskanten Manöver in einem ausgetrockneten Mars-See namens „Jezero Crater“ aufgesetzt. Diesen Krater mit einem Durchmesser von etwa 45 Kilometern soll „Perseverance“ in den kommenden zwei Jahren untersuchen.

    Die ersten Meter mit dem Fahrrad haben wir fast alle mit Stützrädern gemacht. Die kleinen Helfer brachten uns die nötige Stabilität für den Start. Denn aller Anfang ist schwer. Und ein Meister fällt nicht vom Himmel. Umso größer war die Freude, wenn wir die Stützräder beiseitelegen und endlich ganz alleine fahren konnten. Bei 5G montieren wir die Stützräder, die es auch am Anfang einer jeden neuen Mobilfunk-Generation braucht, heute an ersten Stellen ab. Zum ersten Mal in Deutschland stellen wir 5G komplett auf eigene Beine. Zum ersten Mal braucht 5G keine Helfer mehr, um zu funken. Zum ersten Mal entkoppeln wir 5G auch im Kernnetz von der bestehenden LTE-Infrastruktur. Zum ersten Mal schalten wir in unserem Netz komplett auf 5G. Kurz: 5G-Standalone. Willkommen in der Echtzeit!


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    Ein Netz ist niemals fertig

    Als wir 2019 das erste 5G-Netz in Deutschland gestartet haben, war das ein besonderer Moment. Zum ersten Mal die fünfte Mobilfunk-Generation. Zum ersten Mal New Radio. Zum ersten Mal Bandbreiten von bis zu einem Gigabit pro Sekunde. Als Technik-Chef von Vodafone und vor allem als Technik-Fan aus tiefstem Herzen kann ich sagen: Mein Herz schlug an diesem Tag deutlich schneller als normal. Schon damals lag mir ein Satz besonders am Herzen. Ein Netz ist niemals fertig! Das haben die vergangenen Monate gezeigt. Seit dem 5G-Start in Deutschland haben wir nicht nur zahlreiche Projekte und Anwendungen gestartet, bei denen das Netz zum Einsatz kam. Wir haben unser 5G-Netz selbst immer weiter entwickelt und es mit neuen Technologien breiter aufgestellt.


    Technik-Mix für Bandbreite und Reichweite

    Als einziger Anbieter funkt 5G bei uns mit einem Technik-Mix auf allen drei Frequenz-Bereichen: Im Highband, im Midband und im Lowband. Nur so gelingt der optimale Mix aus Bandbreite und Reichweite. Nur so können wir allen Anforderungen gerecht werden: Dort wo maximale Bandbreite benötigt wird, weil tausende Menschen an einem Ort zeitgleich im Netz unterwegs sind. Und dort, wo noch immer zu häufig im Schneckentempo gesurft wird, weil bislang zu wenig Netz verfügbar war.


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    Meilenstein von besonderer Bedeutung

    Heute machen wir den nächsten Meilenstein. Den vermutlich größten und wichtigsten auf unserer 5G-Reise. Einen, auf den unsere Netz-Experten gemeinsam mit zahlreichen Partnern viele Monate hingearbeitet haben. Einen, der für Deutschland von enormer Bedeutung ist. Und ganz klar: Einen, den es zu erklären gilt. Wir starten 5G-Standalone. Zum ersten Mal steht 5G in Deutschland auf eigenen Beinen.

    Bye bye Stützräder!




    https://www.vodafone.de/newsroom/netz/bye-bye-stuetzraeder


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    ProSieben zeigt die Serie „Chernobyl“. Sollte man IMHO gesehen haben.


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    © Sky UK Ltd / Nadav Kander


    DIE KATASTROPHE VON TSCHERNOBYL

    Es war eine der größten Katastrophen der Neuzeit: Die Explosion im Reaktor-Block IV des Atomkraftwerks Tschernobyl am 26. April 1986. Hätte die Explosion verhindert werden können? Wie schwer sind die Folgen der Katastrophe noch heute?

    35 Jahre nach Tschernobyl stellt ProSieben an drei Abenden die Nuklearkatastrophe und ihre Folgen in den Mittelpunkt seiner Prime Time: An drei aufeinanderfolgenden Montagen (20:15 Uhr) erzählt die zehnfach EMMY® und zweimal GOLDEN GLOBE® prämierte Serie "Chernobyl" die Katastrophe fiktionalisiert – und dennoch authentisch.

    Im Anschluss beschäftigen sich die drei ProSieben-Dokumentationen "Tschernobyl – Die Wolke über Deutschland", "Tschernobyl – Die wahren Helden" und "Tschernobyl – Das Geschäft mit der Katastrophe" damit, welche Folgen die Explosion im Reaktor Block IV für die Menschen in Tschernobyl und in Deutschland hatte.

    ProSieben-Chef Daniel Rosemann: "Das Schauen von 'Chernobyl' schmerzt sehr. Die Serie ist so gut produziert und gespielt, dass man vergisst, dass man eine Serie schaut. Deswegen zeigt ProSieben die Serie an drei Themenabenden im April in der Prime Time. Diese Programmierung ist ein kleines Mahnmal für die Menschen, die bei der größten Nuklearkatastrophe Europas oder ihren Folgen gestorben sind. Und für die Menschen, die noch immer an den Folgen der Katastrophe leiden."


    INHALT DER SERIE: "CHERNOBYL"

    Ein ohrenbetäubender Knall. Feuer. Reaktor-Block IV des Kernkraftwerks Tschernobyl ist explodiert. Der sowjetische Atomphysiker Valery Legasov (Jared Harris) wird vom stellvertretenden sowjetischen Premierminister Boris Shcherbina (Stellan Skarsgård) beauftragt, den Vorfall für die Regierung zu untersuchen. Bei seinen Nachforschungen erkennt er schnell, welche weitreichenden Auswirkungen die Katastrophe hat und in Zukunft noch haben wird. Auch die Atomphysikerin Ulana Khomyuk (Emily Watson) hat es sich zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, wie es zu dem Super-GAU kommen konnte. Bringen die Wissenschaftler die Wahrheit ans Licht, und was versucht die Regierung zu verheimlichen …? Hintergrund: Für die Serie "Chernobyl" gewann Showrunner Craig Mazin die Charakterdarsteller Jared Harris ("Mad Men"), Stellan Skarsgård ("Good Will Hunting") und Emily Watson ("Breaking the Waves"). Auf IMDb rangiert "Chernobyl" mit 9,4 von 10 Sternen auf Platz 5 der besten Serien aller Zeiten.

    INHALT: "TSCHERNOBYL – DIE WOLKE ÜBER DEUTSCHLAND"(1. TEIL DER DOKU-REIHE)

    26. April 1986: Als es zur Explosion im Kernkraftwerk Tschernobyl kommt, haben die BRD und die DDR völlig unterschiedliche Strategien, mit der Krise umzugehen und die Bevölkerung zu informieren. Mithilfe von Zeitzeugen u. a. aus Politik und Forschung, hochwertigen Reenactments und Originalaufnahmen schildert die Dokumentation die Auswirkungen, Gefahren und Langzeitfolgen für die Bürger:innen beider Staaten. Und sie stellt die Frage: Was, wenn es heute zu einer nuklearen Katastrophe käme?


    Der Montag am 12. April auf ProSieben im Überblick:

    20:15 Uhr – Start der Mini-Serie "Chernobyl"

    22:50 Uhr – Teil eins der Doku-Reihe "Tschernobyl – Die Wolke über Deutschland"

    Der Montag am 19. April auf ProSieben im Überblick:

    20:15 Uhr – Neue Folgen der Mini-Serie "Chernobyl"

    22:55 Uhr – Teil zwei der Doku-Reihe "Tschernobyl – Die wahren Helden"

    Der Montag am 26. April auf ProSieben im Überblick:

    20:15 Uhr – Finale Folge der Mini-Serie "Chernobyl"

    21:50 Uhr – Teil drei der Doku-Reihe "Tschernobyl – Das Geschäft mit der Katastrophe"





    https://www.prosieben.de/tv/chernobyl

    https://de.wikipedia.org/wiki/Chernobyl_(Fernsehserie)