Beiträge von Thomas

    Apple stellt einfache und intuitive Tools bereit, die auf den Empfehlungen von Expert:innen für Online-Sicherheit und Gesundheit basieren, damit Eltern sicherere und bereicherndere digitale Erlebnisse für ihre Kinder ermöglichen können

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    CUPERTINO, KALIFORNIEN Apple hat heute eine Reihe neuer leistungsstarker, intuitiver und benutzerfreundlicher Tools vorgestellt, mit denen Eltern einfacher verwalten können, welche Inhalte ihre Kinder sehen, mit wem sie kommunizieren und wann sie ihre Apps nutzen können. Diesen Herbst erhalten Eltern durch Softwareupdates Zugang zu neuen Features für die Kindersicherheit. Dazu gehören eine einfachere Einrichtung mit einer empfohlenen Reihe grundlegender Apps, die Funktion „Ask to Browse“, Zeitlimits und eine überarbeitete Bildschirmzeit. Diese Updates machen die branchen­führenden Funktionen zur Kindersicherung von Apple noch besser und unterstreichen das Engagement des Unternehmens, eine sichere und vertrauenswürdige Plattform für Kinder zu schaffen.


    „Unser Ziel bei Apple ist schon immer die Entwicklung von Technologien gewesen, die Menschen neue Möglichkeiten eröffnen, ihr Leben bereichern und gleichzeitig für ihre Sicherheit sorgen“, sagt Sumbul Desai, Ärztin und Vice President of Health and Fitness bei Apple. „Wir möchten Familien dabei unterstützen, sicherere digitale Erlebnisse zu ermöglichen. Dieser Ansatz basiert auf der Überzeugung, dass jedes Kind einzigartig ist. Deshalb entwickeln wir einfache und intuitive Tools, die auf Erkenntnissen von Expert:innen basieren und mit denen Eltern die digitale Entdeckungsreise ihrer Kinder anpassen können. Heute stellen wir wichtige Neuerungen vor, die Familien dabei unterstützen sollen, altersgerechte Funktionen zur Kindersicherung einzurichten und gesunde digitale Nutzungsgewohnheiten zu entwickeln.“


    Einfacher Einstieg mit einem Kinderaccount

    Der erste und wichtigste Schritt, den Eltern machen können, um für alters­gerechte Erlebnisse für ihr Kind zu sorgen, ist die Einrichtung eines Kinder­accounts. Dies ermöglicht system­weite Schutzmaßnahmen, die auf das Alter des Kindes abgestimmt sind. Zum Beispiel werden Webseiten für Erwachsene eingeschränkt, nur alters­gerechte Medien zugelassen, und im App Store werden alters­basierte Beschränkungen festgelegt. Eltern werden durch die Erstellung eines Kinderaccounts geführt, wenn sie ein neues Gerät für ihr Kind einrichten. Ein Kinderaccount ist für Kinder unter 13 Jahren erforderlich1 und für Kinder bis 18 Jahre verfügbar.

    Festlegen, welche Inhalte Kinder sehen können

    Sobald ein Kinder­account eingerichtet worden ist, können Eltern auswählen, auf welche Apps ihre Kinder auf ihrem Gerät zugreifen dürfen, um einen strukturierten Start zu ermöglichen. Eltern können mit ein paar wichtigen Apps anfangen, mit einer kuratierten Sammlung oder nur mit den Apps, die sie für ihr Kind für geeignet halten. Eltern können nach und nach weitere Apps hinzu­fügen und behalten bei jedem Schritt stets die Kontrolle.


    Eltern können mit Kaufanfrage den Zugriff im Laufe der Zeit ganz einfach auf zusätzliche Apps erweitern. Mit diesem Feature legen Eltern fest, dass ihr Kind ihre Zustimmung braucht, bevor es neue kostenpflichtige oder kostenlose Apps aus dem App Store laden oder In-App Käufe abschließen darf. Mit dem neuen „Ask to Browse“ können Eltern auch festlegen, dass Kinder sie um Erlaubnis fragen müssen, wenn sie in Safari eine neue Webseite aufrufen möchten. Dieses Feature funktioniert reibungslos auf iPhone, iPad und Mac.

    Festlegen, mit wem Kinder kommunizieren können

    Eltern können von Anfang an verwalten, mit wem ihre Kinder über Nachrichten, FaceTime und Telefon Kontakt haben dürfen. Wenn Kinder mit neuen Kontakten kommunizieren möchten, können Eltern einstellen, dass ihre Kinder um Erlaubnis bitten müssen, bevor sie mit jemand Neuem in Verbindung treten.


    Die Kommunikationssicherheit, die bereits Nacktheit in Nachrichten und FaceTime Anrufen unkenntlich macht, wenn sie erkannt wird, und für Nutzer:innen unter 18 Jahren standardmäßig aktiviert ist, wird jetzt auch aktiv, um drastische oder gewalttätige Inhalte in geteilten Bildern oder Videos zu blockieren, wenn diese erkannt werden.

    Festlegen, wann Kinder auf Apps zugreifen dürfen

    Zeitlimits geben Eltern mehr Flexibilität, um die Zeit zu verwalten, die ihre Kinder in Apps verschiedener Kategorien wie Unterhaltung, Spiele und Soziale Netze verbringen dürfen. Beim Festlegen von Zeitlimits erhalten Eltern wissenschaftlich fundierte Hinweise entsprechend dem Alter des Kindes. Das ist ein hilfreicher Ausgangs­punkt für Eltern, die diese Ein­stel­lungen einfach daran anpassen können, was sie für ihr Kind am besten halten.

    Eltern können auch tägliche Zeitpläne einrichten und so festlegen, auf welche Apps ihre Kinder zu verschiedenen Tageszeiten und Wochentagen Zugriff haben. Das unterstützt Eltern dabei, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder in wichtigen Situationen konzentriert bleiben – etwa in der Schule.


    So können Eltern ihre Kinder bei der Nutzung digitaler Medien begleiten

    Die überarbeitete Bildschirmzeit gibt Eltern jetzt einen Überblick über die durchschnittliche Gerätenutzung sowie die meistgenutzten Apps ihrer Kinder. Mit nur einem Fingertipp können Eltern ganz einfach den Zugriff ihrer Kinder auf Apps und das Internet anpassen. Eltern können den Zugriff beispielsweise während der Mahlzeiten, beim Spielen im Freien und zu anderen Zeiten, die die volle Aufmerksamkeit ihres Kindes verdienen, schnell einschränken, um so wertvolle Familienzeit zu schützen. Wenn Kinder mal etwas länger brauchen, um etwas in einer App zu beenden, können Eltern den Zugriff auch ganz einfach verlängern.


    Familien durch professionelle Beratung und Ressourcen stärken

    Apple lässt seit Jahren Erkenntnisse aus der Spitzenforschung in den Bereichen Medizin und kindliche Entwicklung sowie von Expert:innen für Online-Sicherheit in seine Produkte und Services einfließen und trägt weiterhin dazu bei, die Forschung zum digitalen Wohlbefinden von Kindern voranzutreiben. Apple arbeitet mit der American Academy of Pediatrics (AAP) zusammen, um den Family Media Plan der Organisation in einen Leitfaden umzuwandeln, auf den Eltern bei der Verwendung von Apple Produkten zurückgreifen können. Apple kooperiert auch weiterhin mit Forscher:innen, um die Auswirkungen von Technologie auf das Wohlbefinden von Kindern besser zu verstehen, und setzt sich außerdem dafür ein, die Forschung in diesem Bereich voranzubringen.


    Eine spezielle Webseite für Eltern

    Damit Eltern auf dem Laufenden bleiben und mehr erfahren können, hat Apple auch eine spezielle Webseite eingerichtet, die die neuesten Tools, hilfreiche Ressourcen und Antworten auf häufig gestellte Fragen enthält – etwa, wie Eltern sich dem Thema am besten nähern.

    Eltern können auch online mehr über bereits verfügbare vertrauenswürdige Tools erfahren, die sie beim Schutz ihrer Kinder unterstützen, darunter:

    Mitteilungen zum Bildschirmzeit-Code warnen Eltern, wenn ihr Bildschirmzeit-Code auf dem Gerät ihres Kindes eingegeben worden ist.


    Meldetools für Nutzer:innen sind bereits in bestimmten Ländern und Regionen verfügbar und bieten die Möglichkeit, schädliche Inhalte direkt an Apple zu melden. Diese Funktion wird weltweit ausgeweitet.


    Apple Watch für deine Kinder macht die Features der Apple Watch für Gesundheit, Fitness, Sicherheit und Konnektivität auch für Kinder zugänglich, die kein eigenes iPhone haben. Eltern können so beruhigt sein, während ihre Kinder unabhängiger werden. Mit „Apple Watch für deine Kinder“ können Eltern ihr Kind erreichen und seinen Standort über „Wo ist?“ ermitteln. Und Kinder haben die Möglichkeit, Freund:innen und Familie per Anruf oder Nachricht zu erreichen, motiviert zu bleiben, personalisierte Aktivitätsziele zu verfolgen, sich mit Memojis auszudrücken und Funktionen zu nutzen, die sie unabhängiger machen, wie Apple Karten, Apple Music und Apple Cash. Der Schulzeit Modus hilft Kindern, konzentriert zu bleiben, indem er Mitteilungen blockiert und Apps deaktiviert.
    Unterstützung von Entwickler:innen bei der Erstellung altersgerechter App-Erlebnisse

    Zwar unterstützen die leistungsstarken Funktionen von Apple Eltern bei der Kontrolle darüber, auf welche Apps ihr Kind wann zugreifen darf, doch haben auch Entwickler:innen großen Einfluss darauf, dass von Kindern genutzte Apps altersgerechte Erlebnisse bieten.


    Um Entwickler:innen den Einstieg zu erleichtern, bietet Apple eine Reihe von Tools, die Kinder vor unangemessenen Inhalten wie Gewalt oder Nacktheit schützen (SensitiveContentAnalysis) und Eltern helfen sollen, neue In-App-Kontakte zu genehmigen (PermissionKit). Entwickler:innen können auch die Declared Age Range API in ihre Apps integrieren, um die Altersgruppe eines Kindes abzufragen und das App-Erlebnis entsprechend anzupassen. Dabei werden die Daten des Kindes geschützt und der Geburtstag wird nicht weitergegeben.



    Verfügbarkeit

    Neue Funktionen werden nach der Installation des Updates von Bildschirmzeit in iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 verfügbar sein. Änderungen an den Funktionen vorbehalten.

    Apple hat heute Siri AI vorgestellt, eine völlig neue Version von Siri mit der Power von Apple Intelligence.


    Leider kann Apple aufgrund des Gesetzes über digitale Märkte (Digital Markets Act – DMA) Siri AI in der Europäischen Union nicht mit der Veröffentlichung von iOS 27 und iPadOS 27 auf den Markt bringen. In den vergangenen Monaten haben die EU-Regulierungsbehörden keine der von Apple vorgelegten Lösungen akzeptiert, mit denen Siri AI in der EU eingeführt und gleichzeitig andere virtuelle Assistenten sicher unterstützt werden sollten.
    „Wir sind sehr enttäuscht, dass unsere Nutzer:innen in der EU Siri AI auf dem iPhone oder iPad nicht nutzen können, wenn wir unsere neuen Softwareversionen später in diesem Jahr veröffentlichen“, sagt Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. „Wir hoffen, Siri AI bald auch in der EU anbieten zu können, und werden weiterhin mit den EU-Regulierungsbehörden an einer Lösung arbeiten. Da sie sich jedoch weigern, konstruktiv mit uns auf Lösungen hinzuarbeiten, die Datenschutz und Sicherheit gewährleisten, können wir derzeit keinen Zeitplan für die Verfügbarkeit von Siri AI in iOS und iPadOS in der EU nennen.“


    Wenn iOS 27 und iPadOS 27 später in diesem Jahr veröffentlicht werden, haben Nutzer:innen in der EU1 keinen Zugriff auf Siri AI und die damit verbundenen fortschrittlichen Funktionen – darunter die neue eigene App, um Konversationen erneut aufzurufen, ein erweitertes Erlebnis für Visuelle Intelligenz, integrierte Schreibtools, der Siri Modus in der Kamera App unter iOS und andere Siri AI Funktionen, die bei der WWDC26 angekündigt worden sind. Nutzer:innen in der EU können unter macOS 27, visionOS 27 und watchOS 27 auf Siri AI zugreifen. Entwickler:innen mit Standort in der EU erhalten nicht die Möglichkeit, die neuen Siri AI Funktionen für ihre Apps in iOS und iPadOS zu testen oder zu nutzen.


    Siri AI ist von Grund auf privat und tief in alle Plattformen von Apple integriert. Siri AI nutzt On-Device Verarbeitung und Private Cloud Compute und erweitert so den Datenschutz und die Sicherheit des iPhone auch in die Cloud. Nach der extrem engen Auslegung des DMA durch die EU-Regulierungsbehörden müsste Apple jedoch allen virtuellen Assistenten direkten Zugriff auf die privaten Daten der Nutzer:innen geben – sowie die Möglichkeit, andere installierte Apps direkt zu steuern –, sobald Siri AI in der EU zur Verfügung gestellt wird. Dies alles ohne die nötigen Vorkehrungen, um Nutzer:innen und ihre Daten zu schützen.


    Laut den EU-Regulierungsbehörden verpflichtet der DMA Apple dazu, jedem KI-System einen nahezu unbegrenzten Zugriff auf das Gerät der Nutzer:innen zu geben sowie die Möglichkeit, diesen Zugriff autonom zu nutzen – ohne dass die Nutzer:innen dies durchgängig erkennen und kontrollieren können. Das beinhaltet die Möglich­keit, Nach­richten zu lesen und zu senden, Käufe zu tätigen, auf Dateien zuzugreifen und Aktionen in beliebigen Apps auszuführen. Sicherheitsexpert:innen haben bereits gezeigt, dass KI-Systeme gehackt werden können, um personenbezogene Daten – wie Passwörter und Fotos – zu stehlen und dauerhaft Dateien und Account-Einstellungen zu ändern, ohne dass die Nutzer:innen dem zugestimmt haben. Da KI-Systeme immer leistungsfähiger werden, nehmen diese Risiken sowohl an Häufigkeit als auch an Ausmaß rasch zu.


    Angesichts der erheblichen Risiken für Nutzer:innen hat Apple eine Lösung namens Trusted System Agent entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Art Mittler, der es virtuellen Assistenten ermöglichen würde, für Geräte in der EU sicher auf dieselben Features und Fähigkeiten zuzugreifen wie Siri AI. Apple hat außerdem einen Plan zur Einführung von Siri AI in der EU vorgestellt, nach dem diese neue Lösung schrittweise über einen Zeitraum von 18 Monaten eingeführt werden soll. Die Europäische Kommission hat dies abgelehnt. Tatsächlich hat die Europäische Kommission keinem der Vorschläge von Apple zugestimmt.


    Apple wird weiter daran arbeiten, diese Features so sicher wie möglich in der Europäischen Union einzuführen. Angesichts der offensichtlichen Gefahren für EU-Nutzer:innen und der Tatsache, dass die EU-Regulierungsbehörden diese Risiken nicht anerkennen, gibt es derzeit jedoch keinen Zeitplan für die Verfügbarkeit von Siri AI in der EU in iOS und iPadOS.

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    Apple investiert kontinuierlich in neue Features und Services und schafft damit die Basis für den Erfolg von Entwickler:innen und für ein immer besseres App-Erlebnis der Nutzer:innen. Neue App Store Funktionen, die in diesem Jahr kommen, geben Entwickler:innen mehr Flexibilität, um ihre Apps zu vermarkten, neue Nutzer:innen zu gewinnen und neue Geschäftsmodelle für Apple In‑App Käufe anzubieten.



    Neue Möglichkeiten, Apps und Spiele zu vermarkten

    In diesem Jahr bekommen Entwickler:innen mehr Optionen, ihre Apps im App Store zu präsentieren – mit Creative Assets, aussagekräftigen Bildern und Videos, die im Produktseiten-Header und in den Such­ergebnissen angezeigt werden. Zusätzlich zu normalen Bildschirmfotos und Vorschauen können diese Assets verwendet werden, um eine Marke hervorzuheben, saisonale Angebote zu bewerben oder neue Inhalte zu präsentieren. Sie funktionieren auch mit anpassbaren Produktseiten und der Produktseitenoptimierung, sodass Entwickler:innen testen und herausfinden können, was am besten ankommt. App Store Connect unterstützt zudem eine Produktseitenvorschau, mit der Entwickler:innen sehen, wie ihre Creative Assets, Beschreibungen und Bildschirmfotos auf dem iPhone und iPad in verschiedenen Sprachen, im Dunkelmodus und im Hoch- oder Querformat wirken.
    Die neue Asset Library hilft Entwickler:innen dabei, Marketing-Workflows schneller abzuarbeiten, da sie zentral in App Store Connect alle Creative Assets, App-Vorschauvideos und Bildschirmfotos verwalten können. Entwickler:innen können Assets auf ihren eigenen Produktseiten und in In‑App Events wiederverwenden. Das macht redundante Uploads hinfällig und ermöglicht optimierte Werbekampagnen im App Store. Entwickler:innen können auch Assets zur App Review Freigabe einreichen, unabhängig von einem App-Update. Das ist perfekt für neues Bildmaterial für eine saisonale Kampagne oder die schnelle Abstimmung mit einer Apple Ads Kampagne.


    Erweiterte Suche und Interaktion

    Ergänzend zu diesen neuen Marketing-Funktionen erhält der App Store neue Methoden, um Nutzer:innen genau die gesuchten Erlebnisse zu präsentieren. Damit mehr Menschen die Apps und Spiele finden, die sie lieben, bekommt der App Store neue Personalized Collections, die auf den Interessen der Nutzer:innen basieren, sowie App Notes, die erklären, warum bestimmte Apps empfohlen werden. Diese maßgeschneiderten Empfehlungen können auf den Tabs „Apps“, „Spiele“ und „Suchen“ angezeigt werden. Im Laufe der Zeit erfolgen dann Anpassungen, basierend auf App-Nutzung und ‑Downloads. Personalized Collections und App Notes werden diese Woche auf Englisch in den USA eingeführt. Weitere Sprachen und Regionen folgen in Kürze.
    Damit Apps öfter gefunden und besser monetarisiert werden können, erhalten Entwickler:innen von Spielen auch die Möglichkeit, spezielle Angebote für Spieler:innen in der Apple Games App zu präsentieren. Dazu nutzen sie Featuring Nominations, um Pläne für ein In‑Game Angebot oder einen zeitlich begrenzten Rabatt vorzuschlagen, die sie an das App Store Redaktionsteam senden.


    Geschäftstätigkeit durch neue Abonne­ment­funktionen ausbauen

    Der App Store ist ein leistungsstarker Motor für wirtschaftliches Wachstum, und Apple investiert ständig, Entwickler:innen dabei zu unterstützen, ihre Geschäftstätigkeit auszubauen und neue Zielgruppen zu erreichen. In diesem Jahr werden Apple In‑App Käufe im App Store noch besser. Entwickler:innen erhalten neue Möglichkeiten, Abonnements in großem Umfang anzubieten. Mit der Power von StoreKit 2 können Entwickler:innen in ihren Apps Abos für Gruppen und Organisationen aktivieren. Dabei helfen zwei neue Konfigurations­optionen, ganz einfach In‑App Kauf-Erlebnisse für mehrere Nutzer:innen zu entwickeln.
    Volumenkäufe über Apple Business Manager und Apple School Manager ermöglichen es Entwickler:innen, Abonnements für Käufer:innen im Unternehmens- und Bildungs­bereich anzubieten, die Apps bereits in großem Umfang beziehen. Die Verteilung an die Nutzer:innen wird reibungslos über bestehende Geräteverwaltungs-Workflows abgewickelt. So können Apps und Abonnements in einer Organisation auf einer Infrastruktur bereitgestellt werden, der die IT bereits vertraut.
    Entwickler:innen erhalten die Möglichkeit, ihre Abonnements über Gruppenkäufe einer breiten Zielgruppe anzubieten – von unabhängigen Kreativschaffenden, die zusammenarbeiten, bis hin zu ganzen Produktionsfirmen. Mit Gruppenkäufen können Abonnent:innen Nutzungslizenzen über einen einzelnen Kauf erwerben und dann andere einladen, auf das Abonnement zuzugreifen. Die von Apple bereit­gestellte Einladungs­funktion macht es einfach, zu einem Abo einzuladen, eine Einladung anzunehmen und dem Abo beizutreten. Da alle Abonnent:innen mit dem eigenen Account beitreten, ist es ganz einfach zu sehen und zu verwalten, wer in der Gruppe ist. Entwickler:innen können beide Optionen zentral in App Store Connect einrichten. Volumenkäufe werden diesen Herbst verfügbar sein, Gruppenkäufe kommen diesen Winter.
    Um langfristig einen Mehrwert zu schaffen und eine stärkere Bindung von Abonnent:innen zu erreichen, können Entwickler:innen über neue App Store Bundles kooperieren – für ein breiteres und günstigeres Angebot. Diese neuen Bundles gehen über den Katalog einzelner Entwickler:innen hinaus und ermöglichen es Nutzer:innen, mehrere Lieblingsapps von verschiedenen Entwickler:innen zu einem besseren Preis zu abonnieren. Entwickler:innen werden auch die Möglichkeit haben, Suites zu erstellen und Abo-Pakete anzubieten, die nicht als eigenständige Käufe erhältlich sind.
    Retention Messaging wird für alle Entwickler:innen in App Store Connect eingeführt. Mit diesen neuen Tools können Entwickler:innen Abonnent:innen ansprechen, indem sie ihnen während des Kündigungs­prozesses einen Mehrwert bieten, beispielsweise mit angepasster Kommunikation oder speziellen Angeboten.


    Optimierte Einreichungen

    App Review spielt eine wichtige Rolle, damit der App Store ein sicherer und vertrauens­würdiger Ort für Nutzer:innen bleibt. Apple arbeitet kontinuierlich daran, den Einreichungs­prozess für Entwickler:innen effizienter zu machen. Aktualisierungen der Apple In‑App Kauf-Einreichungen vereinfachen die App-Verwaltung und steigern die Produktivität der Entwickler:innen. So können sie mehrere In‑App Käufe und zugehörige Elemente in einer einzelnen, einheitlichen App Review Einreichung gruppieren.
    Um den Entwicklungs- und Einreichungs­prozess weiter zu vereinfachen, erfordern Apps und Spiele im Mac App Store keine Intel-Unterstützung mehr. Entwickler:innen können Binärdateien ausschließlich für Apple Chips veröffentlichen und müssen nicht länger mehrere Builds verwalten.


    Unterstützung neuer Features für die Nutzungszeit

    Sobald Apps und Spiele aus dem App Store auf das Gerät eines Kindes geladen worden sind, können Eltern mit leistungs­starken und intuitiven Tools wie Bildschirmzeit verwalten, wann ein Kind diese Apps nutzen darf. Neue Nutzungszeiten in iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 geben Eltern mehr Flexibilität, um die Zeit zu verwalten, die ihre Kinder und Teenager:innen in Apps in Kategorien wie Unterhaltung, Spiele und Soziale Netze verbringen. Die Nutzungszeiten basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind auf die Altersspanne eines Kindes abgestimmt, um Eltern einen hilfreichen Ausgangspunkt zu bieten. Diese können die Ein­stel­lungen anpassen, je nachdem, was sie für das Beste für ihr Kind halten. Mit neuen Zeitplänen können Eltern wählen, auf welche Apps Kinder und Teenager:innen zu bestimmten Tages­zeiten zugreifen dürfen. Das macht es leichter, Ablenkungen zu vermeiden, wenn Konzentration gefragt ist.
    Entwickler:innen erhalten außerdem neue Möglich­keiten, um sicherzustellen, dass ihre Apps in App Store Connect richtig für diese Features kategorisiert werden. Um Nutzungszeiten zu unterstützen, wird ab Juli der Alters­freigabe-Fragebogen aktualisiert. Dadurch können Entwickler:innen angeben, ob ihre App Funktionen für Soziale Netze enthält, etwa die Interaktion mit nutzergenerierten Inhalten über einen Social Feed. Apps werden automatisch in die richtige Nutzungszeit-Kategorie einsortiert: Soziale Netze, Unterhaltung, Spiele oder Andere. Dadurch kann sicher­gestellt werden, dass Apps mit Funktionen für Soziale Netze kategorisiert und alters­gerecht eingestuft werden. Eltern bekommen so die benötigten Tools, um fundierte Entscheidungen für ihre Familien treffen zu können.
    Der App Store entwickelt sich ständig weiter, um eine wachsende Entwicklercommunity zu unter­stützen und gleichzeitig die hohen Standards für die Sicherheit und das Vertrauen der Nutzer:innen einzuhalten. Mit diesen Aktualisierungen gibt Apple Entwickler:innen die Möglichkeit und Flexibilität, ein weltweites Publikum zu erreichen, für sichere Nutzungserlebnisse zu sorgen und nachhaltig Geschäftsmodelle zu entwickeln.

    Borowski und der gute Mensch

    (Deutsche Erstausstrahlung war am So. 03.10.2021)

    Kai Korthals spielt mit Klaus Borowski und Mila Sahin in Kiel Katz und Maus. Der altbekannte Frauenmörder ist in lebenslanger Haft in einer forensischen Psychiatrie untergebracht, als bei einem Aufstand während einer Theateraufführung der Insassen ein Tumult ausbricht. Kai bewahrt die Gefängnispsychologin vor einer Vergewaltigung und tötet dabei zwei Angreifer. Dann gelingt ihm unerkannt die Flucht aus der Klinik. Offenbar haben sich viele Frauen von dem Mörder angezogen gefühlt, in seiner Zelle finden Borowski und Mila Sahin zahlreiche Briefe von Verehrerinnen, die nun in höchster Gefahr sind. Borowski sträubt sich zunächst gegen die gefährliche Jagd nach dem Killer, denn vor sechs Jahren wurde Kai Korthals zu Borowskis persönlichem Alptraum und entführte seine Verlobte Frieda Jung. Doch dann findet sich am Ufer eines Sees die Leiche einer jungen Frau. (Text: ARD/ORF)