Beiträge von Thomas

    Wenn man nur einen retten könnte

    RB - Moormann/Selb


    Ein Todesfall im Bremer Studentenmilieu beschäftigt die Kommissarinnen Liv Moormann (Jasna Fritzi Bauer) und Linda Selb (Luise Wolfram), die von ihrem Kollegen Patrice Schipper (Tijan Njie) vom KDD (Kriminaldauerdienst) unterstützt werden.


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    Im Laufe der Ermittlungen tut sich ein Abgrund an Einsamkeit, Überforderung und enttäuschten Hoffnungen auf. Die Jurastudentin Annalena Höpken (Annika Gräslund) wird morgens in der Nähe eines Nachtclubs tot aufgefunden. Sie wurde offenbar eine Treppe hinuntergestoßen und starb an einem Genickbruch. Zuvor hatte sie nach ersten Recherchen massive Auseinandersetzungen in ihrer Wohngemeinschaft (Shirin Eissa, Mitja Over, Joyce Sanhá, Michael Schweisser). Außerdem gerät der Obdachlose Emil Klaßen (Robin Bongarts), der Selb attackiert und das Handy der Toten bei sich trägt, in den Kreis der Verdächtigen.Es stellt sich heraus, dass Annalena Höpken unter immensem Leistungsdruck litt, den sie mit Aufputschmitteln zu kompensieren versuchte. Für die Ermittlungen ergeben sich eine Reihe von Fragen: Warum kam es zu diversen Auseinandersetzungen innerhalb der Wohngemeinschaft? Wieso ahnte die Mutter Gabriele Höpken (Catrin Striebeck) nicht, wie sehr ihre Tochter unter Druck stand? Ihre Schwester Betty Höpken (Mathilda Smidt) scheint ebenfalls Geheimnisse vor der Mutter zu haben. Und was hat Bettys Freund und Nachtclub-Betreiber Mike Hanisch (Niklas Marian Müller) mit alldem zu tun? (Text|Bild: ARD)

    Deutsche Erstausstrahlung So. 25.01.2026

    Das Problem ist dass ich keinen Schimmer habe wie ich den Parkplatz erreichen kann, wenn ich nicht mit dem Auto fahren soll, und Bus und Bahn ausfallen. …

    Taxi.

    Wenn du das Geld nicht ausgeben willst: Dein Pech.

    Das waren jetzt genug Postings zu deinem Problem.

    @all: Schönen Sonntag.

    ….

    Ich habe der Erhöhung wiedersprochen ….


    … eine Kündigung ist eine einseitige Willenserklärung, hier für Dich wie für o2. Dir wurde von Deinem Vertragspartner o2 bereits mitgeteilt dass das Vertragsverhältnis nicht zu den bestehenden Konditionen weitergeführt werden soll. Stattdessen hat Dir Dein Vertragspartner neue Konditionen zur Auswahl unterbreitet (höhere Grundgebühr, Tarifwechsel, Kündigung). Nun bist Du am Zug, und wenn Dir keine der Angebote zusagt dann bleibt Dir halt nur zu kündigen. Den Fortbestand der alten Konditionen kannst Du nicht erzwingen, und es gibt auch keinen rechtlichen Anspruch darauf.

    Der von Apple Studios produzierte Film F1 ist außerdem in den Kategorien „Bester Ton“, „Beste visuelle Effekte“ und „Bester Schnitt“ nominiert worden und The Lost Bus erhält eine Nominierung für „Beste visuelle Effekte“



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    Die Academy of Motion Picture Arts and Sciences hat heute die Nominierungen für die 98. Oscar-Verleihung bekannt gegeben. Apple ist insgesamt sechsmal nominiert worden, darunter in der Kategorie „Bester Film“ für den gefeierten Apple Original Film F1, den erfolgreichsten Sportfilm aller Zeiten. Weitere Nominierungen hat der Film in den Kategorien „Bester Ton“, „Beste visuelle Effekte“ und „Bester Schnitt“ erhalten. Der beliebte Dokumentarfilm Come See Me in the Good Light ist als „Bester Dokumentarfilm“ nominiert, und der packende Spielfilm The Lost Bus ist in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ nominiert. Die Gewinner:innen werden am Sonntag, 15. März in Los Angeles bekannt gegeben.


    „Wir sind der Academy sehr dankbar für die Anerkennung von F1, Come See Me in the Good Light und The Lost Bus – drei Filme, die die Begeisterung und Kraft menschlicher Verbundenheit zum Ausdruck bringen und auf unterschiedliche Weise weltweit beim Publikum Anklang gefunden haben“, sagt Zack Van Amburg, Head of Worldwide Video bei Apple. Es ist großartig, dass F1 als Bester Film nominiert ist und so viele Mitglieder des wegweisenden Kreativteams geehrt werden – von den visuellen Effekten und dem Schnitt bis hin zum innovativen Sound des Films. Wir gratulieren allen Nominierten ganz herzlich.“


    „Mit F1 haben Joe, Jerry, Brad, Lewis und das gesamte Kreativteam etwas geschaffen, das nur sie so umsetzen konnten – den authentischsten, packendsten und unterhaltsamsten Rennsportfilm aller Zeiten“, sagt Jamie Erlicht, Head of Worldwide Video bei Apple. Sie haben in jeder Hinsicht Grenzen des technisch Möglichen verschoben, und es war ein Privileg, bei einem Projekt von solcher Ambition als Partner dabei zu sein. Dass F1 in der Kategorie ‚Bester Film‘ nominiert ist, zeugt von ihrer außergewöhnlichen Kunstfertigkeit, Vision und unerschütterlichen Leidenschaft. Gemeinsam mit den herausragenden Come See Me in the Good Light und The Lost Bussind wir stolz darauf, die großartige Arbeit der diesjährigen Nominierten zu feiern und danken der Academy von Herzen.“


    Szene aus Apples „Come See Me in the Good Light“ mit den Poet:innen Andrea Gibson und Megan Falley.

    Mit den Poet:innen Andrea Gibson und Megan Falley: Come See Me in the Good Light ist in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ für einen Oscar nominiert.


    Die Oscar-Nominierungen sind die jüngsten Auszeichnungen für F1 nach seinem rekordverdächtigen Erfolg an den Kinokassen. Der Apple Original Film von Jerry Bruckheimer und Joseph Kosinski ist außerdem als einer der 10 besten Filme des Jahres 2025 vom National Board of Review ausgezeichnet worden und hat zwei Critics Choice Awards in den Kategorien „Bester Schnitt“ und „Bester Ton“ erhalten. Er ist darüber hinaus unter anderem für die Actor Awards der SAG-AFTRA, die Golden Globe Awards, die Producers Guild Awards, die Costume Designers Guild Awards, die Art Directors Guild Awards, die Artios Awards, die Grammy Awards, die Society of Composers and Lyricists Awards und die NAACP Image Awards nominiert worden.
    Neben der ersten Oscar-Nominierung für Apple in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ ist Come See Me in the Good Light von der National Board of Review als einer der fünf besten Dokumentarfilme des Jahres 2025 ausgezeichnet worden und hat eine Anerkennung bei den International Documentary Association Awards sowie eine Auszeichnung als „Outstanding Feature“ bei den Cinema Eye Honors erhalten. Nach dem Gewinn des Sundance Film Festival Favorite Award im vergangenen Jahr ist der Dokumentarfilm zudem unter anderem für Auszeichnungen der Society of Composers & Lyricists, der American Society of Cinematographers, der GLAAD Media Awards und der Film Independent Spirit Awards nominiert.


    Eine Szene aus Apples „The Lost Bus“ mit den Schauspieler:innen America Ferrera und Matthew McConaughey.

    Der Apple Original Film The Lost Bus ist bei der 98. Oscar-Verleihung in der Kategorie „Beste visuelle Effekte“ nominiert.


    Die diesjährigen Oscar-Nominierungen folgen auf Apples historisch bedeutende Erfolge bei der Oscar-Verleihung 2022, bei der CODA als erster Spielfilm mit überwiegend gehörlosen Darsteller:innen die Auszeichnung als „Bester Film“ gewonnen – und zugleich als erster Film eines Streamingdienstes überhaupt diese Auszeichnung erhalten hat. CODA-Star Troy Kotsur ist der erste gehörlose Schauspieler gewesen, der als „Bester Nebendarsteller“ ausgezeichnet worden ist, und die Autorin und Regisseurin Siân Heder hat ihren allerersten Oscar für „Bestes adaptiertes Drehbuch“ erhalten. 2023 hat der beliebte Apple Original Film Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd den Oscar in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“ erhalten. Im Jahr 2024 hat Apple erneut Geschichte geschrieben, als Killers of the Flower Moon einen Meilenstein mit Blick auf die Repräsentation indigener Künstler:innen erreicht hat: Lily Gladstone ist als erste Native American für den Oscar als „Beste Hauptdarstellerin“ nominiert worden, und die indigenen Künstler Robbie Robertson und Scott George haben erstmals Nominierungen in den Kategorien „Beste Filmmusik“ respektive „Bester Song“ erhalten. Martin Scorsese hat ebenfalls Geschichte geschrieben, als der am häufigsten nominierte noch lebende Regisseur – mit insgesamt zehn Oscar-Nominierungen in der Kategorie „Beste Regie“.




    Bis heute sind Apple Original Filme, Dokumentationen und Serien mit 687 Auszeichnungen und 3.229 Nominierungen weltweit geehrt worden – darunter die vielfach Emmy-prämierten, wegweisenden Comedyserien The Studio und Ted Lassosowie der Oscar-prämierte Meilenstein CODA, Gewinner des Preises für den Besten Film.


    Apple hat insgesamt sechs Nominierungen für die 98. Oscar-Verleihung erhalten:


    F1

    • Bester Film
    • Bester Ton
    • Beste visuelle Effekte
    • Bester Schnitt


    Come See Me in the Good Light

    • Bester Dokumentarfilm
    • The Lost Bus
    • Beste visuelle Effekte







    F1

    Sonny Hayes (Brad Pitt) – von einigen der „Beste, den es niemals gab“ genannt – galt in den 1990er-Jahren als eines der vielversprechendsten FORMEL 1-Talente, bis ein Unfall auf der Strecke seine Karriere fast beendete. Dreißig Jahre später lässt sich der in Vergessenheit geratene Hayes von seinem ehemaligen Teamkollegen Ruben Cervantes (Javier Bardem) zu einem Comeback überreden, um dessen vor dem Aus stehendes FORMEL 1-Team zu retten und noch einmal der Beste der Welt zu werden. Im Team muss er sich gegen den jungen Draufgänger Joshua Pearce (Damson Idris) durchsetzen, der eigene Karrierepläne verfolgt. Doch als die Motoren aufheulen wird Sonny von seiner Vergangenheit eingeholt und muss erkennen, dass in der FORMEL 1 der Teamkollege oft der härteste Konkurrent ist und er den Weg der Wiedergutmachung nicht alleine gehen kann.
    F1 ist von Jerry Bruckheimer, Joseph Kosinski, dem siebenfachen Formel 1®-Weltmeister Lewis Hamilton, Brad Pitt, Dede Gardner, Jeremy Kleiner und Chad Oman produziert worden. Regie hat Joseph Kosinski nach einem Drehbuch von Ehren Kruger geführt, basierend auf einer Geschichte von Kosinski und Kruger. Apple Original Films und Warner Bros. Pictures präsentieren eine Produktion von Monolith Pictures, Jerry Bruckheimer, Plan B Entertainment und Dawn Apollo Films – ein Film von Joseph Kosinski: F1, im weltweiten Verleih von Warner Bros. Pictures.


    Come See Me in the Good Light

    Come See Me in the Good Light ist eine ergreifende und unterhaltsame Liebesgeschichte über die Dichterinnen Andrea Gibson und Megan Falley, die nach einer Krebsdiagnose ihrem Schicksal mit Humor und unerschütterlicher Freundschaft begegnen. Durch ihre Liebe überwinden sie ihr Leid und finden Sinn in ihrer Bestimmung und verwandeln Sterblichkeit in eine berührende Hommage an Resilienz. Bei Come See Me in the Good Light hat Ryan White Regie geführt, der den Film gemeinsam mit Jessica Hargrave, Tig Notaro und Stef Willen auch produziert hat.


    The Lost Bus

    Das nervenaufreibende Drama The Lost Busvon Regisseur Paul Greengrass ist von einer wahren Begebenheit inspiriert und handelt von einem eigensinnigen Busfahrer (Matthew McConaughey) und einer mutigen Lehrerin (America Ferrera), die alles geben, um 22 Schulkinder vor den Flammen eines der größten Waldbrände in der amerikanischen Geschichte zu retten. Das Drehbuch stammt von Paul Greengrass und Brad Ingelsby, die auch als Produzenten fungieren. Produziert wurde The Lost Bus von Gregory Goodman, Jason Blum für Blumhouse Productions und Jamie Lee Curtis für Comet Pictures.

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    Die US-Regierung verbietet den Verkauf und Import von Kommunikationsgeräten der chinesischen Smartphonehersteller und Netzwerkausrüster Huawei und ZTE.


    Sie stellten ein inakzeptables Risiko für die nationale Sicherheit dar, …


    Die EU-Kommission will gegen Sicherheitsrisiken vorgehen, die etwa durch den Einsatz von chinesischer Technologie in Europa entstehen. Das geht aus der Cybersicherheitsverordnung hervor, die die EU-Kommission am Dienstag in Straßburg vorgestellt hat.

    Das Gesetz soll die Mitgliedsländer verpflichten, „nicht vertrauenswürdige“ Anbieter aus ihren Telekommunikationsnetzen und anderen kritischen Infrastrukturen zu verbannen.

    Bedenken gegenüber Huawei gibt es in der EU bereits seit Jahren.