Warum schaut die Welt hier tatenlos zu ??

  • Zitat

    Original geschrieben von XIII
    Ich will nicht das Beispiel Deutschland anführen, debnn das ist IMO schon oft genug gemacht worden, doch man schaue sich Afghanistan an. Vorher war es richtig schlecht. Jetzt ist es nicht mehr ganz so schlecht, es gibt eine halbwegs gewählte Regierung und, wqas ganz wichtig ist, die Bevölkerung ist froh über den Sturz des Taliban-Regimes.


    Das kann man auch anders sehen. Es gibt auch viele Stimmen, welche behaupten, dass die Situation in Afghanistan nun schlimmer geworden ist als zu Zeiten der Talibans.
    Sicherlich war die Taliban-Regierung nicht überall beliebt, aber ein bestimmter Teil des afghanischen Volkes war soweit ganz zufrieden damit. Zumindest gab es während des Taliban-Regimes soetwas wie verbindliche Regeln, wenn man sich daran hielt, hatte man eigentlich nicht viel zu befürchten. Heute ist dies anders. Heute herrscht das Recht des Stärkeren, man ist nicht mal in Kabul wirklich sicher. Die ISAF versucht ja gerade mal Kabul etwas zu sichern, im Resten des Landes herrscht Anarchie, resp. die verschiedenen Warlords der Ex-Nordallianz oder sonstwelche Kriminellen.
    Staatliche Institutionen gibt es auch nicht wirklich.
    Auch ist ja wieder der Drogenexport angewachsen seit die Taliban nicht mehr sind.
    Ob da wirklich eine Verbesserung erzielt wurde, wage ich zu bezweifeln.


    Gruss!

  • Mag vielleicht stimmen. Deshalb wird ja diskutiert, das ISAF-Mandat auszuweiten.


    Allerdings glaube ich immer noch, daß es ohne die Taliban besser ist. Natürlich, einzelne Gruppen habens damals besser gehabt, allerdings auf Kosten der anderen Gruppen, die es schlechter gehabt haben. Du kannst mir nicht erzählen, daß du es gut findest, wenn z.B. Frauen völlig entrechtet werden und ihnen sogar die ärztliche Behandlung versagt wird. Natürlich, jetzt ist es nicht viel besser, doch zumindest in einigen Teilen des Landes klappt es zumindest damit. (sofern man von einer ärztlichen Versorgung sprechen kann). Auch glaub ich, daß die einzelnen Warlords wenigstens die Regionen unter Kontrolle halten können. Die können sicherstellen, daß sowas wie ne Wasserversorgung und ne gewisse Art von Verwaltung. Natürlich müssen die über kurz oder lang entmachtet werden.


    übrigens:

    Zitat

    Präsident Karzai hat als wichtigste Aufgaben seiner Regierung die Entmachtung der Kriegsherren in den Provinzen und damit dringend erforderliche Stärkung der Zentralregierung, den Kampf gegen den Rauschgiftanbau mit seinen kriminellen Strukturen, die Bekämpfung der Korruption und die Förderung der Landwirtschaft bezeichnet.


    Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de


    Es dürfen aber auch alle anderen Länder Afghanistan nicht im Regen stehen lassen, wie es jetzt der Fall ist. Es wurde Afghanistan so viel Geld versprochen und bis jetzt ist nur ein ganz kleiner Teil davon angekommen. So darf das nicht weitergehen. Man muß der Bevölkerung beim Wiederaufbau helfen und vor allem der Regierung Karzai (übrigens: sehr sympathischer Mann) muß geholfen werden, das Land unter Kontrolle zu bringen. Hier kommen wir wieder bei der Bush-Administration (seeehhhhhr unsympathischer Mann) an, die nichts tut. Wenn man dort mehr hilft, und auch das ISAF-Mandat ausweitet, kann man, glaub ich, auch das Land unter Kontrolle bringen, daß 23 Jahre Bürgerkrieg endlich vorbei sind. Ende 2003 soll die neue Verfassung stehen und bis Juni 04 sollen die ersten freien Wahlen stattfinden.


    Das mit dem Drogenexport: Ja gut, was solln se anderes machen. di ehaben ja sonst kein Geld. Unter den Taliban kam da aber auch gut was raus. Schön ist das sicher nicht, doch keiner wird gezwungen, die Drogen zu nehmen. Wenn keine Abnehmen mehr da sind, sollte auch der Handel versiegen (Regel der Marktwirtschaft). Ist aber ne andere Diskussion. Wie schon gesagt, schön ist das natürlich nicht.

    Voltaire hilf, sie sind verrückt geworden!

  • Zitat

    Original geschrieben von XIII
    Mag vielleicht stimmen. Deshalb wird ja diskutiert, das ISAF-Mandat auszuweiten.


    Allerdings glaube ich immer noch, daß es ohne die Taliban besser ist. Natürlich, einzelne Gruppen habens damals besser gehabt, allerdings auf Kosten der anderen Gruppen, die es schlechter gehabt haben. Du kannst mir nicht erzählen, daß du es gut findest, wenn z.B. Frauen völlig entrechtet werden und ihnen sogar die ärztliche Behandlung versagt wird. Natürlich, jetzt ist es nicht viel besser, doch zumindest in einigen Teilen des Landes klappt es zumindest damit. (sofern man von einer ärztlichen Versorgung sprechen kann).


    Nein, natürlich finde ich es nicht gut, wie die Frauen unter den Taliban behandelt wurden. Nur werden sie heutzutage nicht wirklich besser behandelt. Heute kann man in Afghanistan als Frau möglicherweise ohne Burka rumlaufen (nicht überall - gewisse Warlords sind noch fundamentalistischer als die Taliban), dafür wird man dann halt einfach vergewaltigt und es wird nichts dagegen getan, weil niemand dafür zuständig ist.

    Zitat

    Original geschrieben von XIII
    Auch glaub ich, daß die einzelnen Warlords wenigstens die Regionen unter Kontrolle halten können. Die können sicherstellen, daß sowas wie ne Wasserversorgung und ne gewisse Art von Verwaltung. Natürlich müssen die über kurz oder lang entmachtet werden.


    Wenn sie es denn tun. Viele von diesen Warlords sind richtiggehende Kriminelle, welche nur darauf bedacht sind, ihren Machtanspruch zu vergrössern.

    Zitat

    Original geschrieben von XIII
    Quelle: http://www.auswaertiges-amt.de


    Karzai ist sehr schwach. Er muss sich auf die verschiedenen Stammesführer abstützen. Klar, er kann schon Bemühungen in die eine oder andere Stossrichtung machen, doch darf er nie die verschiedenen Stammesführer und Warlords vor den Kopf stossen, sonst gibt es gleich wieder Bürgerkrieg.

    Zitat

    Original geschrieben von XIII
    Es dürfen aber auch alle anderen Länder Afghanistan nicht im Regen stehen lassen, wie es jetzt der Fall ist. Es wurde Afghanistan so viel Geld versprochen und bis jetzt ist nur ein ganz kleiner Teil davon angekommen. So darf das nicht weitergehen. Man muß der Bevölkerung beim Wiederaufbau helfen und vor allem der Regierung Karzai (übrigens: sehr sympathischer Mann) muß geholfen werden, das Land unter Kontrolle zu bringen. Hier kommen wir wieder bei der Bush-Administration (seeehhhhhr unsympathischer Mann) an, die nichts tut. Wenn man dort mehr hilft, und auch das ISAF-Mandat ausweitet, kann man, glaub ich, auch das Land unter Kontrolle bringen, daß 23 Jahre Bürgerkrieg endlich vorbei sind. Ende 2003 soll die neue Verfassung stehen und bis Juni 04 sollen die ersten freien Wahlen stattfinden.


    Das ist allerdings ein Problem. Afghanistan ist vergessen, nun hat man den Irak...

    Zitat

    Original geschrieben von XIII
    Das mit dem Drogenexport: Ja gut, was solln se anderes machen. di ehaben ja sonst kein Geld. Unter den Taliban kam da aber auch gut was raus. Schön ist das sicher nicht, doch keiner wird gezwungen, die Drogen zu nehmen. Wenn keine Abnehmen mehr da sind, sollte auch der Handel versiegen (Regel der Marktwirtschaft). Ist aber ne andere Diskussion. Wie schon gesagt, schön ist das natürlich nicht.


    Ja die Taliban haben sich teilweise auch über den Drogenexport finanziert, nur ist seither das Volumen weit grösser geworden.


    Das Problem ist ja, dass wir hier spekulieren müssen. Möglicherweise hätten die Taliban eine gewisse Ruhe in Afghanistan einbringen können, so hätte im Volk von alleine ein neues Verständniss für den Staat entstehen können. Genauso möglich wäre aber, dass durch den radikalen Schnitt, welcher nun vollzogen wird, dasselbe Ziel schneller erreicht wird. Oder auch nicht.
    Ich finde es einfach etwas gefährlich und auch überheblich, wenn wir von uns im Westen her entscheiden, welche Regierung gut und welche böse ist für diese Menschen dort. "Nur" weil die Frauen "schlecht" behandelt wurden, kann man noch nicht sagen, dass die Taliban-Regierung schlecht war. Vor nochnicht allzu langer Zeit haben wir auch Hexen verbrannt. Möglicherweise war dies ein notwendiger Entwicklungsschritt (tönt makaber :rolleyes: ) ohne den wir nun heute nicht soweit wären. Demokratie (so wir das denn als oberstes Ziel erreichen- ist halt die heutige Denkweise) kann man nicht immer mit dem Vorschlaghammer erringen.


    Nochmals: Ich verteidige Unterdrückung von Frauen oder Hexenverbrennung in keinster Weise, ich möchte das ganze nur in einen grösseren Kontext stellen.


    Gruss!

  • Zitat

    Original geschrieben von Asder1
    Ich finde es einfach etwas gefährlich und auch überheblich, wenn wir von uns im Westen her entscheiden, welche Regierung gut und welche böse ist für diese Menschen dort. "Nur" weil die Frauen "schlecht" behandelt wurden, kann man noch nicht sagen, dass die Taliban-Regierung schlecht war. Vor nochnicht allzu langer Zeit haben wir auch Hexen verbrannt. Möglicherweise war dies ein notwendiger Entwicklungsschritt (tönt makaber :rolleyes: ) ohne den wir nun heute nicht soweit wären. Demokratie (so wir das denn als oberstes Ziel erreichen- ist halt die heutige Denkweise) kann man nicht immer mit dem Vorschlaghammer erringen.


    hmmmm, bei deiner Meinung gegenüber den Taliban bin ich skeptisch. Ich weiß auch nicht so genau, aber nach allem, was ich gehört haben, war das ne Bande von Verrückten, die mit dem Islam, wie er ist/sein sollte laut Regeln nicht viel zu tun. Die haben einfach nur den Deckmantel genommen. Aber der Vergleich mit den Hexen, der trifft den Kern der Sache schon. Das Problem ist, daß das, was die Taliban abgezogen haben, noch n paar Nummern schwerer wiegt. Auch drakonische Strafen für Sachen, bei denen bei uns selbst zur Zeit der Hexenverbrennung niemand bestraft wurde, kommen da noch zu. Dann wären da noch die unschätzbar wertvollen Kunstgegenstände (z.B. die Buddahs, und auch Sachen im Nationalmuseum), die von den Taliban vernichtet worden sind, weil sie Menschen darstellen. Dazu Musik, Radio, Fernsehen und Sport. (Inzwischen gibts dort sogar wieder Fußballiegen. IMO sehr wichtig, denn Sport verbindet.) Vielleicht war es notwendig, vielleicht aber auch nicht....wie werden es nicht erfahren. Ich glaub schon, daß der Krieg gegen die Taliban eine Verbesserung zumindest bringen wird. Das Problem bleibt weiterhin, daß Karzai schwach ist und das sich sogar die Taliban im Süden wieder reorganisieren und mit Terroranschlägen gegen die US-Truppen und gegen Andersdenkende vorgehen.


    Ich hab vor einiger Zeit die Reportage von Gerd Ruge gesehen, als er in Afghanistan war (ein Teil wird heút nacht wiederholt) und war erstaunt darüber, was für ein Aufbauwille in der Bevölkerung dort herrscht. Die WOLLEN ihr Land wieder aufbeuen. Auch haben die dort einen der Warlords getroffen, nen gemäßigten (ich glaub Ex-Nordallianz) und der hat zumindest seine Region dort am Laufen gehalten. Natürlich gibt es auch schlimmere. Aber der dort meinte auch, daß die Zentralregierung zu schwach sei und Kabul zu weit weg und daß er das deshalb machen müsse. Das sind dann die Leute, denen ich zutraue, daß sie wirklich das Wohl des Landes im Auge haben und die Macht auch an eine gestärkte Zentralregierung abegeben würden (ja, ich weiß, daß ist spekulativ und dem Fernsehen kann man viel verkaufen)


    Ich hoffe wirklich, daß diesem Land Frieden gebracht wird. 23 Jahre Bürgerkrieg sind zuviel, da muß man verstehen, daß es gewisse Strukture dort gibt, mit denen wir hier niemals einverstanden wären, wie z.B. die Warlords. Diese Strukturen müssen jetzt nach und nach beseitigt werden, damit wieder ein gewisse Nationalbewußtsein entstehen kann, daß erkannt wird, daß das Land gemeinsam wieder aufgebaut werden muß. Dazu bedarf es aber Hilfe von Außen. Das ISAF-Mandat muß verlängert und ausgeweitet werden und die Soldaten müssen in der Lage sein, MIT der Bevölkerung zu agieren, nicht gegen sie. Die Bevölkerung, auch die im Süden des Landes muß erkennen, daß diese Treppe Sicherheit bringen kann und es auch will. Und die Bevölkerung muß erkennen, daß es eine Zentralgewalt gibt, z.B. durch eine zentrale Polizei, die mit der ISAF die Sicherheit herstellt. Doch dafür braucht es Geld...........das alte Spiel.


    Afghanistan hat es wiklich verdient, daß endlich Frieden herrscht.:top:

    Voltaire hilf, sie sind verrückt geworden!

  • Zitat

    Original geschrieben von XIII
    Ich glaub schon, daß der Krieg gegen die Taliban eine Verbesserung zumindest bringen wird.

    Warum wurde Afghanistan denn angegriffen? - Doch nicht, wegen Frauenrechten o.ä.! :rolleyes:


    Die Taliban haben unter moralischen Gesichtspunken keine Daseinsberechtigung gehabt, das wußte man aber auch schon vor dem 11. September (z.B. Zerstörung der Buddha-Statuen). Angriffsgrund war alleine die Unterstützung von Terrorismus durch die afghanische Regierung.
    Natürlich ist es wünschenswert, jetzt dem Land weitergehend zu helfen (u.a. um eine erneute Entwicklung in diese Richtung zu verhindern); aber wenn nach 2 Jahren insgesamt noch kein zufriedenstellendes Ergebnis festzustellen ist, dann kann das m.E. kein Grund sein, damit den Angriff an sich zu kritisieren - wie gesagt: Beim Angriff ging es darum nämlich nicht.

  • man sollte aber auch nicht außer acht lassen das laut einem bbc bericht der vor ca. nem jahr im tv lief die regierung der usa den taliban bereits im august 2001 mit bomben gedroht hatten
    weil die keine pipeline aus russland (?) durch ihr land haben wollten ;)


    naja
    zufälligerweise hatte dann jemand der sich in afghanistan versteckt hielt in den usa flieger entführt gehabt ....... ihr wisst ja

    .:Gate 13:.
    Vor die Wahl gestellt zwischen Unordnung und Unrecht, entscheidet sich der Deutsche für das Unrecht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Clinton hat viel getan. Mal hat den Iraq bombadiert, mal Afghanistan.


    Die Sache ist doch die, daß man so das notwendige (Kampf gg. Ibn Laden) mit dem Nützlichen (Kampf gg Taliban und "Befreiung" Afghanistans). Deshalb ist es auch IMO berchtigt, den "Krieg gg. den Terrorismius" in diesem Fall zu unterstützen.


    Die Anmerkung CK-187s hat aber auch was mit dem Regime dort zu tun. Wenn ein Land, welches eine demokratische Regierung hat, v.a. ein westliches Land, hätten die USA diesem Land auch nicht mit einer Bobadierung gedroht, wenn es keine Pepeline will. Ne Pipeline reicht da nicht, das muß schon eine echte Gefahr für amerikanische Staatsbürger sein, eh Bush n demokratisches, westliches Land bombadieren lassen würde.


    oecher hat da IMO recht. Es kam alles wegen der Terrorismusunterstützung der Tailban. Aber wie o.g. des Notwendige konnte nit dem Nützlichen verbunden werden.

    Voltaire hilf, sie sind verrückt geworden!

  • ich frage mich auch die ganze zeit: warum. :mad:
    warum dürfen die usa alles? warum dürfen sie die uno umgehen? warum wird die kritik so geahndet?
    ist wohl das recht des stärkeren. mir fällt sonst nichts ein.

  • Zitat

    Original geschrieben von Ricco
    warum dürfen die usa alles? warum dürfen sie die uno umgehen? warum wird die kritik so geahndet?


    Das fragt sich glaub ich fast jeder. Wahrscheinlich, weil immer das WW2 Argument kommt, von wegen ganz Europa hat den USA was zu verdanken,.......und so weiter, was, ehrlich gesagt, ja auch stimmt. Das ist natürlich keine Berechtigung für das alles, aber es ist n Argument, dem kein europäisches Land so schnell widersprechen kann.
    Außerdem ist es natürlich das Recht des Stärkeren. Wenn die USA sagen: "Ohne uns", dann steht alles auf dem Spiel, siehe Kyoto. Wenn die USA bei der UNO sagen würden: "Dann treten wir halt aus" passen 3 schöne Worte hier: "League of Nations", z.dt. "Völkerbund". Ist ziemlich in die Hose gegangen damals.


    Außerdem dürfen die natürlich alles machen, damit man bei MUNs schön viel motzen und sich streiten kann. Macht enorm Spaß, wenn alles auf einen geht.:D


    Edit: A brief overview about the history of WW2.
    In WW2 haben die USA übrigens nur aktiv eingegriffen, weil Hitler als Reaktion auf die amerikanische Kriegserklärung gegen Japan den USA den Krieg erklärt hat. FDR hat Hitler eigentlich ne ganze Zeit lang machen lassen, man hat nur die Alliierten untestützt mit Waffenverkäufen und so. FDR stand den Alliierten nahe, hat jedoch bis '39 noch mit Dtl gehandelt. Dann hat ein Neutralitätsgetz gegriffen, das Handel mit kriegführenden Staaten untersagt hat. Dieses Gesetz wurde dann zugunsten der Alliierten gelockert.

    Voltaire hilf, sie sind verrückt geworden!

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