Nochmal ne kleine Uhren-Frage

  • Komisch, meine Seiko Bullhead Schaltradchronos aus den 70ern laufen immer noch einwandfrei - ohne Revi. ;)
    Die 70er Citizen Chronos ebenso. :top:

  • Sorry Happy day, aberwas du schreibst, sind doch keine Beweise! Du glaubst einem "Test" mit viel Bildmaterial und behauptest, dass du deinem Uhrmacher neulich mal über die Schulter geschaut hast. Und aus diesen Eindrücken folgerst du, was man oben ausführlich nachlesen kann. :confused:


    Im übrigen schließe ich mich den Aussagen von Big Blue007 an.


    Werksfotos findest du – wie gesagt bei r-l-x.de


    Anbei noch drei Links von Uhrenkennern zu Rolex Sportmodellen. Alle setzen sich kritisch mit Rolex auseinander:


    1. http://www.watchtime.ch/conten…s/reviews/seadweller.html


    2. http://uhrentick.piranho.de/uh…ex_sub/test_rolex_sub.htm


    3. http://www.rruegger.ch/rolex_sea-dweller_4000.htm


    zu 1. stammt von Thomas Ernst: Moderator des watchbizzforum und Redakteur (oder Chefred.?) bei versch. Uhrenmagazinen. Besaß schon zahlreiche Rolex und schreibt auch im watchbizzforum durchaus kritisch zu Rolex (bitte dort suchen, da ich arbeiten bin, muss ich mich kürzer fassen als manch anderer hier)


    zu 3. Roger Ruegger ist Uhrensammler und Autor



    Brazzo

    FCB forever No. 1


    "Ein freundliches Wort kostet nichts und ist doch das schönste Geschenk." [Daphne du Maurier (1907 - 89), engl. Schriftstellerin]


    Geht der Reichtum der Welt zu Grunde, dann stirbt die ROLEX zuletzt.

  • Zitat

    Original geschrieben von Brazzo
    Sorry Happy day, aberwas du schreibst, sind doch keine Beweise! Du glaubst einem "Test" mit viel Bildmaterial und behauptest, dass du deinem Uhrmacher neulich mal über die Schulter geschaut hast. Und aus diesen Eindrücken folgerst du, was man oben ausführlich nachlesen kann. :confused:


    Walt Odets hat diese besagte Rolex nicht großartig getestet, sondern auf die Zeitwaage gelegt und dann das getan, was jeder gute Uhrmacher tut: er hat sie zerlegt. Und dann hat er von den Teilen Fotos gemacht und veröffentlicht. Na und? Daran ist doch überhaupt nichts auszusetzen; jedenfalls dann nicht, wenn man Rolex nicht mit aller Gewalt durch die berüchtigte "rosarote Brille" betrachten will.


    Was sollte ich an den von Walt Odets veröffentlichten Fotos denn Deiner höchstmaßgeblichen Meinung nach nicht glauben? Daß es sich tatsächlich um eine echte Rolex handelt? Dazu gibt es keinerlei Anhaltspunkt. Oder daß Walt die Werksteile vor dem Beginn der Aufnahmen absichtlich zerkratzt hat, um eine schlechtere Verarbeitungsqualität vorzutäuschen? Warum sollte er das tun? Er hatte für die Uhr ziemlich viel Geld bezahlt, warum sollte er dann seine eigene Uhr kaputtmachen? Außerdem gibt es für frische Manipulationsspuren an den Teilen überhaupt keine Anhaltspunkte. Bei dem schlechten Finish handelt es sich eindeutig um Werkzeugspuren, wie sie von Maschinen hinterlassen werden, das sollte sogar ein Halbblinder erkennen können. Üblich in der Preisklasse, in der "die Krönchen" rangieren, hätte man erwarten dürfen, daß solche Bearbeitungsspuren entfernt werden. Die sehen nämlich nicht nur Sch... aus, sondern verursachen durch den Mangel an Feinschliff auch ziemlich viel völlig unnötigen Materialstaub im Gehäuse - Walt Odet hatte völlig zurecht auf diesen Umstand hingewiesen.


    Das mit dem "du behauptest, Deinem Uhrmacher über die Schulter geschaut zu haben" könnte man in dem Zusammenhang schon fast als eine persönliche Verunglimpfung bezeichnen. Ich habe dies bereits schon vor Wochen gepostet - wenn Du das auch noch in Zweifel ziehst, blättere einfach mal so zehn bis fünfzehn Seiten zurück - merkwürdigerweise hast Du Dich damals durchaus nicht so echauffiert. Im Gegenteil, Deine Reaktion darauf war absolut Null.


    Ich habe übrigens auch die Sache mit dem verhältnismäßig schnell verschleißenden Rotor gepostet. Bob_Harris hat völlig unabhängig von mir einen entsprechenden Bericht aufgetan, der meine Aussagen genau bestätigt (herzlichen Dank auf diesem Weg an Bob für den Link). Wenn in diesem Bericht nun darauf hingewiesen wird, daß man auch eine Rolex alle zwei bis drei Jahre reinigen, schmieren und neu justieren lassen sollte, um Schäden an Werk und Aufzug zu vermeiden, können wir damit wohl auch das Märchen von den gegenüber anderen Werken ewig langen Wartungsintervallen bei Rolex-Uhren beerdigen. Denn wenn ich das längere Wartungsintervall mit nicht nur mit einem unverhältnismäßig hohen Einstandspreis, sondern auch noch mit Schäden am Aufzug erkaufen muß, dann lohnt es sich aus rein technischen Gründen wohl wirklich nicht, einer Rolex den Vorzug gegenüber anderen Automatikuhren zu geben.


    Welchen Grund hast Du also, an der Richtigkeit der von mir getroffenen Aussagen zu zweifeln, oder mit Formulieren wie "behauptest, dass du deinem Uhrmacher neulich mal über die Schulter geschaut hast" sogar zu implizieren, daß ich vorsätzlich die Unwahrheit sage, bloß um Deine heißgeliebte Uhr schlechter zu machen als sie ist? Bei welcher "Lüge" hättest Du mich denn hier ertappt? - Alles, was ich hier geschrieben habe, habe ich - im Gegensatz zu Dir - mit Fakten belegt. Es wäre schön gewesen, auch von Dir Vergleichbares zu erhalten. Dies ist m. E. nicht geschehen, was ich persönlich bedauerlich finde.


    Ich denke, wir können daher diese unter fachlichen Gesichtspunkten doch sehr einseitig geführte Auseinandersetzung hier beenden. Mögen sich die geschätzten Leser (und auch evtl. Rolex-Interessenten) in diesem Forum doch selbst ein Bild machen und ihr eigenes Urteil bilden.


    Zitat

    Original geschrieben von Brazzo
    Werksfotos findest du – wie gesagt bei r-l-x.de


    Da die Suchfunktion nur registrierten Forumsmitgliedern zur Verfügung steht, kann man als Nicht-Mitglied mit einer derartig wagen Angabe nicht viel anfangen. Ich habe weder Zeit noch Lust, bei den Krönchen-Fans hunderte von Einträgen abzuarbeiten, um dann immer wieder auf solche Schwachsinnigkeiten zu stoßen wie Fotos vom Haushund mit Rolex Submariner um die Vorderpfote u. ä. Unsinn. (PS: Wer hier nicht glauben kann, wie manche Rolex-Besitzer ihre vierbeinigen Hausgenossen quälen, hier ist der Link. :flop: )



    Es ist schon merkwürdig: Von IWC oder Jaeger LeCoultre ließe sich niemand eine mäßige Finishqualität und solche Ungereimtheiten wie mit den billigen Stahlblechgliedern, dem zu weit überstehenden und nicht entspiegelten Uhrglas gefallen. Einen Porsche, Mercedes oder Rolls-Royce, der mit einer am Preis gemessenen schlampigen Verarbeitung daherkommt, würde fast jeder dem Händler wieder auf den Hof stellen und "Nachbesserung oder Geld zurück" verlangen - und das völlig zu Recht. Nur wenn so etwas von Rolex kommt, dann scheint bei vielen das normale Empfinden, für sein hart verdientes Geld auch einen angemessenen Gegenwert zu erhalten, völlig auszusetzen.


    Ich bleibe also bei meiner Aussage: Die Rolex ist der VW Golf unter den Armbanduhren, allerdings zu Preisen, zu denen es anderswo schon einen Audi oder BMW gibt: Innerhalb ihrer technischen Möglichkeiten ist sie zuverlässsig, präzise und robust, aber weit davon entfernt, an die Qualitäten der höheren Klassen auch nur tippen zu könnnen.


    Es gibt zur Rolex technisch vergleichbare und durchaus gleichwertige Uhren für 50 bis 60 % des Preises, den "die Genfer" dafür verlangen, z. B. von Omega oder Breitling - sagen wir es mal "in Automobilmarken", daß der aktuelle Opel Astra oder Ford Focus auch nicht mehr schlechter sind als ein Golf, weder in der Sicherheit, noch im Fahrverhalten noch im Verbrauch, noch in den Unterhaltskosten. Und an die Zuverlässigkeit der japanischen Konkurrenz kann keiner von ihnen tippen, das belegt die ADAC-Pannenstatistik schon seit Ewigkeiten jedes Jahr erneut. ;)


    Viele Grüße und einen
    Happy Day


    PS an Brazzo wg. "ich muß arbeiten": Arbeiten muß ich auch, und nehme mir trotzdem die Zeit, um meine Beiträge halbwegs ordentlich zu schreiben und sauber gelinkte Hinweise zu bieten. Das mit den angeblichen Werkfotos auf http://www.r-l-x.de war doch nun wirklich ein ebenso schlechter Scherz wie der Hinweis, man möge in irgendwelchen anderen Foren selbst suchen. Falls es Dir noch nicht aufgefallen sein sollte: Die meisten Foren sperren ihre Suchfunktionen für alle nicht-registrierten Anwender, lassen sich also nur von registrierten Mitgliedern bedienen. Hier bei TT ist das übrigens nicht anders.


    Und damit wirklich und endgültig EOD zum Thema Finishqualität bei Rolex.

    Viele Grüße und einen Happy Day


    Guy Fawkes was the only person ever to enter Parliament with honest intentions.

  • Hi HappyDay


    kannst Du etwas über die aktuelle Qualität von Tudor sagen? Immer noch gleich mit Rolex (gut oder schlecht oder wie auch immer ;) ) oder sind da jetzt, bis auf das fehlende Chronometer-Zertifikat, weitere Abstriche zu machen?


    Interessieren würde mich natürlich auch, ob Du Näheres zur Quali des Werkes der SM GMT sagen kannst - schliesslich habe ich die auch "Pierce Brosnans Choice" ;) Da jetzt 3,5 Jahre alt, wüsste ich natürlich gerne, ob Du nach 5 J. eine Überholung empfiehlst.

  • Wie wärs wenn jetzt langsam ein Unterforum "mechanische Uhren" aufgemacht wird?! Was hier langsam steht passt nicht mehr ganz zum Thread :D

  • Rolex - Tauchen - Mech. Uhren usw.


    Hi,


    der Threadtitel lautet: "Nochmal ne kleine Uhren-Frage." Wieso sollen da die mechanischen Uhren nicht passen? Versteh' ich nicht.


    HappyDay:


    Zitat

    Tja, und dann wollen wir uns die Sache mit der abolut dichten, hyperrobusten Super-Antimagnet-Antistoß-Antisalzwasseruhr mal ein bißchen genauer anschauen:

    >>> Auf das past'en des vielen Textes verzichte ich mal. Aber hier meine "Gegendarstellung" - und zwar ziemlich pauschal, da wir den Lesern nicht zuviel Text zumuten wollen. Einige müssen schliesslich arbeiten!


    Alle von Dir genannten Argumente treffen wohl auf


    billige, schicki-micki, Möchtegern-, Pseudo-Taucheruhren


    zu.


    Sich-dehndende Dichtungen und Kondenswasser unterm Glas gibt es nämlich bei einer wirklichen Diver nicht. Das behaupte ich im Gegensatz zu Deiner Aussage. Weiterhin:

    Zitat

    Salzwasserbeständig sind entweder alle Uhren, oder fast gar keine.


    Auch da widerspreche ich gerne. Richtige Divers (in die beziehe ich meine Zeno ein) haben eine spezielle Legierung von rostfreiem Edelstahl mit aussergewöhnlich hoher Widerstandsfähigkeit gegen Oxydation. Diese Gehäuse werden in kompetenten (oft Schweizer) Spezialmanufakturen gemacht und nicht irgendwo "hingepresst". Und ausserdem gibt es da noch die nette DIN 8306, die die Salzwasserbeständigkeit definiert.


    All dies muss eine "normale" Uhr nicht aufweisen und wird es i.d.R. auch nicht.


    Und dadurch wird m. E. der "Mythos" einer echten Diver dadurch eben nicht entzaubert, sondern ist und bleibt eine besonders robuste Uhr mit viel Reserve für alle Gelegenheiten.


    Gruß
    Sackgesicht

    Vom Handy weg und zum Uhrentripp gekommen (natürlich nur mechanisch) und nun wieder zusätzlich zum Handy.

  • Zitat

    Original geschrieben von elgo
    kannst Du etwas über die aktuelle Qualität von Tudor sagen? Immer noch gleich mit Rolex (gut oder schlecht oder wie auch immer ;) ) oder sind da jetzt, bis auf das fehlende Chronometer-Zertifikat, weitere Abstriche zu machen?


    Nun, für Tudor gilt, was auch für Rolex gilt: Robust, zuverlässig und ganggenau. Zwar nicht ganz so genau wie eine echte Rolex, aber fast. Und damit keine Mißverständnisse aufkommen: Rolex baut die Werke für die Tudor-Uhren nicht selbst, eine Tudor ist also keine verkappte Rolex, bloß ohne C.O.S.C.-Gangschein, sondern ein von Rolex gefertigtes Gehäuse mit einem ETA-Werk - bei den Chronographen ist es ein angeblich nach Rolex-Vorgaben bereits von ETA ab Werk modifiziertes Valjoux 7750, bei den sonstigen Herrenuhren ein 2824-2, bei der Variante für Damen ein 2671. Da die Uhren aber nur wenig mehr als die Hälfte von dem kosten, was Rolex ansonsten für seine Uhren verlangt, und ETA ja nicht gerade dafür bekannt ist, daß sie Schrott bauen, ist eine Tudor selbstverständlich eine solide Sache. Wenn man dieses weichen Faktoren wie "Mythos" u. ä. mal wegläßt, ist eine Tudor aus rein technischer Sicht sogar eine Uhr, bei der man mehr Gegenwert fürs Geld erhält als bei den Original-Krönchen. Das Design wirkt m. E. nicht so altbacken wie bei Rolex, sondern frischer und moderner.
    (Technische Infos aus dem von Peter Braun herausgegebenen "Armbanduhrenkatalog", erschienen im HEEL Verlag)


    Zitat

    Original geschrieben von elgo
    Interessieren würde mich natürlich auch, ob Du Näheres zur Quali des Werkes der SM GMT sagen kannst - schliesslich habe ich die auch "Pierce Brosnans Choice" ;) Da jetzt 3,5 Jahre alt, wüsste ich natürlich gerne, ob Du nach 5 J. eine Überholung empfiehlst.


    Die Qualität des Werkes ist genau so gut, wie ETA sein Kaliber 2892-A2 in C.O.S.C.-Qualität nun einmal baut - und das 2892-A2 gehört ja nicht umsonst zu den besten Werken, die ETA im Programm hat. ;) Dazu kommt der von Omega eingesetzte Regulator, eigener Aufzug und natürlich ein wirklich schönes Finish mit Genfer Streifenschliff. Alles in allem also ein Werk, das mit guten Gangwerten aufwartet und von dem auch erwartet werden kann, daß diese dauerhaft eingehalten werden - ein bißchen Pflege vorausgesetzt.
    Wartung: Auf jeden Fall nach fünf Jahren, eher sogar früher, um nicht erst zu warten, bis das Öl zäh geworden ist wie Kaugummi und sich mit dem allfälligen Materialabrieb zu einer gallertartigen Masse vermengt hat, die dann besonders belasteten Komponenten wie der Ankerhemmung zusetzt. Ich habe meine SM jetzt seit etwa 2,5 Jahren und werde sie definitiv innerhalb der nächsten sechs Monate zum Reinigen, Schmieren und Regulieren abgeben. Die ganze Angelegenheit dauert, so sagt mir mein Uhrmacher-Bekannter, weniger als eine Stunde, und da bei einem Wartungsintervall von drei Jahren keine bösen Überraschungen zu erwarten sind, werde ich wohl mit ca. 60 - 70 Euro davonkommen. Würde ich dagegen fünf oder mehr Jahre warten, oder gar so lange, bis das Werk wirklich anfängt zu knirschen, dann würden die Kosten sehr schnell explodieren - ab 250 Euro wäre dann so ziemlich alles möglich, und die Uhr wäre mindestens zwei bis drei Tage in der Werkstatt. Den ersten Tag verbrächten die zerlegten Werkkomponenten dabei wohl in einem Bad aus Reinigungsbenzin, damit sich der Dreck wieder lösen könnte. Erst danach könnte überhaupt entschieden werden, welche Teile sich noch verwenden ließen, welche nachgearbeitet werden müßten und welche reif wären für den Schrott.


    Da halte ich es doch lieber wie mit dem Zahnarzt: Nicht erst warten, bis die Schmerzen unerträglch werden, sondern lieber in kürzeren, regelmäßigen Intervallen gehen. ;) Ist auf die Dauer nicht nur nervenschonender, sondern auch billiger.


    PS: Auch über Omega möchte ich mal ein kritisches Wort loswerden: Die neue Omega Seamaster GMT im blauen James Bond-Design sieht einfach total daneben aus. Das Zifferblatt wirkt einfach zu überladen und sehr unruhig, weil die GMT-Skala nach innen gerückt ist, die Lünette jetzt statt dessen die Taucherskala übernommen hat, und überdies sind die Skelettzeiger auch noch viel zu kurz und wirken im Verhältnis zur Gesamtgröße der Uhr einfach nur lächerlich klein. Sekunden- und GMT-Zeiger sind erst auf den zweiten Blick auseinanderzuhalten. Hoffentlich entschließt sich Omega nicht noch, auch die schwarze und weiße GMT-Uhr dermaßen zu verunstalten. Da haben die Designer von Omega aber wirklich einen rabenschwarzen Tag erwischt. :( Liebe Omega-Designer: Es wird doch wohl noch möglich sein, das neue Co-axial Kaliber auch in ein "normales" Seamaster GMT-Gehäuse einzubauen.


    Viele Grüße und einen
    Happy Day

    Viele Grüße und einen Happy Day


    Guy Fawkes was the only person ever to enter Parliament with honest intentions.

  • Danke für die ausführlichen Infos :top:


    Wenn ich wieder mal ein paar Taler über habe, werde ich mir wohl noch eine Tudor holen (oder aus Lokalpatriotischen Gründen endlich eine Sinn). Scheinen ja sozusagen Schäppchen zu sein.
    Das Design ist tatsächlich um einiges moderner als beim Krönchen - mir hat es die Prince Date Hydronaut mit Carbon-ZB angetan :)


    Mit der Wartung hast Du mir jetzt Angst gemacht :D
    Beim Auto bin ich auch schon immer überfrühzeitig in der Inspektion (na gut, da kann ja noch "etwas" mehr passieren). Dann werde ich auch mal in den nächsten Monaten das machen lassen.
    Wäre super, wenn Du mir jetzt noch sagst, woran ich eigentlich einen "guten" Uhrmacher für die Aktion erkenne :confused:
    Mit einer Christ-Filiale (jetzt heissen die ja teilweise anders) habe ich nämlich mal schlechte Erfahrungen gemacht :(
    Gerne auch (ggf. per PN) eine Empfehlung für Rhein-Main.


    Bezüglich der neuen GMT in blau (Link funzt bei mir nicht, aber Google war mein Freund) muss ich Dir voll zustimmen :eek: Das ist ja nun mal wirklich nichts. Da wollte man auf Teufel komm raus eine Kombination oder was Neues machen.
    Mal sehen, ob Bond im nächsten Film (wenn er denn dann irgendwann mal kommt) dann in den Genuss einer zweiten Zeitzone kommt. Was da an Kohle fließt möchte ich nicht wissen :rolleyes: Nur Walther braucht ja nichts fürs Product-Placement zahlen - aber ich schweife ab...

  • Ich lass mal dem Laubi die Augen tropfen :-))


    Mein Statement zum Thema Rolex:


    Am Vatertag 1996 waren die "Männer" mit dem Fahrrad unterwegs. Klar, wir wollten ja alle etwas trinken.


    Nun das war anscheinend doch etwas zu heftig und ich wollte eigentlich den Bock schieben. Aber in meinen idiotischen Leichtsinn habe ich das nicht getan.


    Einen Berg runtergebrettert (Kopfsteinpflaster Nürnberger Burg) und dann kam aus einer Seitenstraße ein anderer Fahrradfahrer. Ich meine Magura Bremsen eingesetzt.


    Pech für den Indy! die vordere Habe ich zuerst gezogen :D


    Mächtigen Abflug gemacht. Dem Fahrrad ist natürlich nichts passiert. Wie denn auch? Es kam ja sofort zum tehen und ich zum fliegen.


    Ich landete im Rinnstein und bremste mit der Uhr.


    Im Anhag ein paar Bilder (ich bin nicht wirklich ein guter Fotografierer) der zerstörten Rolex, dem Kostenvoranschlag, meiner jetzigen Sinn :)


    Viel Spaß dabei.


    Rolex:



    Was damals die Wiederaufbereitung gekostet hätte?



    Das war mir dann doch zu teuer. Außerdem war es somit meine Pechuhr. Somit kam ich zur Firma Sinn.


    Eine 203 ST


    http://www.sinn.de/onlineshopP…E/index-ka.php?id=203.010


    Die hatte alles was ich wollte. Und Rolex hatten damals schon auch wirklich "Alle".


    [URL=http://img367.imageshack.us/my.php?image=dsc002837md.jpg][IMG]

    Gruß
    vom Stefan


    -Wer einmal in Fürth war, der findet es überall auf der Welt schön-

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