Starbucks offen auch für Nichtzahler

  • Finde ehrlich gesagt Beides uebertrieben.


    Eine Festnehme ist natuerlich schon uebertrieben, man haette ihn ja auch erstmal freundlich auffordern koennen etwas zu kaufen oder das Lokal zu verlassen, oder wenn das nicht hilft ihm von der Polizei hinausbegleiten lassen ohne ihn gleich zu verhaften.


    Aber alle Nichtzahler unbegrenzt ins Lokal zu lassen koennte auch schonell in einem Desaster enden, wenn man sich anschaut was fuer ein Publikum in den Grossstaedten an den Bahnhoefen rumlungert. Wenn davon dann 10 bei Starbucks sitzen, geht kein zahlender Kunde mehr rein.

  • Die Amis haben echt nicht alle Latten am Zaun.


    Die sind i.S. vorauseilender p.c. halt schon etwas weiter als wir ... ... ...


    Aber wir sind mit vollgas dabei, sie zu überholen und daran zu ersticken. Siehe BAMF, siehe kreuz-debatte, siehe absurden antisemitismusvorwurf gegen jemand so unverdächtigen wie Dieter Hanitzsch (oder, fast genauso unverdächtig, gegen die SZ), siehe sexismus- u/o rassismus-keulen an jeder ecke ...


    PS: als erklärter israelfreund sage ich: die beanstandete textpassage der echo-preisträger ist zwar geschmacklos, aber nicht antisemitisch. Abgesehen davon, daß es die selben wirrköpfe sind, die jetzt ständig über antisemitismus lamentieren, die den import von millionen übelster antisemiten gutheißen ...

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