Bei einem Anbieter auf Ebay.
Macht einen guten Eindruck. Bewertung, Kommunikation, Transparents, Bezahlmöglichkeiten, Käuferschutz, Versand... bisher alles Top.
Ich bin gespannt.
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Jüngstes Fundstück: Ein versteckter Entwickler-Modus,
den Apples Ingenieure in die „Wo ist?“-Applikation integriert haben und vor der Freigabe von iOS 14.5 offenbar vergessen haben diesen zu deaktivieren.

Airtags Entwickler Modus Aktivieren
Erst Suchen, dann AirTag-Namen 5x antippen
Der Entwickler-Modus lässt sich als Overlay über den Suchen-Bildschirm der „Wo ist?“-Applikation einblenden.
Nutzer müssen dafür lediglich ein AirTag in der liste ihrer Objekte anwählen, die Kachel „Suchen“ anwählen und in der nun eingeblendeten Live-Suche fünf bis sechs Mal auf den Namen des ausgewählten AirTags oben links im Display tippen.
Anschließend blendet die „Wo ist?“-App in ihrer aktuellen Version eine Handvoll Schieberegler, ein Panel mit Echtzeitdaten und Schalter zum Aktivieren eines sogenannten Eco-Modes ein. Der Eco-Schalter und der Auswahlbereich „Dots“ beziehen sich dabei auf die während der Suche eingeblendete Partikel-Animation und gestatten die Beeinflussung der sichtbaren Punkte.

Zudem lässt sich im Display vom „Proximity Mode“ auf den „Interactive Mode“ und zurück umschalten.
Airtags Entwickler Modus
Hauptsächlich zur Gestaltung
Die durch den Entwickler-Modus freigelegten Bedienelemente scheinen von Apples Software-Entwicklern für die hauseigenen Interface-Designer vorbereitet worden zu sein, damit diese Effekte, Ablauf, Animationen und Farbgebung der Such-Oberfläche feintunen können.
So lässt sich das Auffinden der eigenen AirTags hier simulieren, um zu prüfen mit welchen Einstellungen die Live-Animation am geschmeidigsten, ansprechendsten und fröhlichsten rüberkommt.
Es ist davon auszugehen, dass Apple den Entwickler-Modus mit der nächsten iOS-Aktualisierung wieder deaktivieren wird.
Solltet ihr Interesse am Herumspielen mit den Schiebereglern haben, dann probiert diese am besten bald aus.
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Ich bin gespannt.
So, das ging nun megafix! ![]()
Mein AirTag ist bereits gestern Abend eingetroffen.
Funktioniert wunderbar. Kommt in eine kleine Tasche für SD-Karten und kann somit schon direkt an meinen Schlüsselbund. ![]()
Alternativ passt er auch wunderbar ins Münzfach meiner Geldbörse.
In Ermangelung eines iPhones mit Ultrabreidbandchip, kann ich die Zentimeter genaue Ortung aktuell nicht nutzen, aber da er auch recht laut piepen kann, ist das nicht weiter schlimm.
Wenn ich meinen Schlüsselbund also das nächste mal verlege, finde ich ihn deutlich besser wieder und weiß auch direkt, dass er eben doch noch in meiner Nähe ist. ![]()
... Kommt in eine kleine Tasche für SD-Karten und kann somit schon direkt an meinen Schlüsselbund.
...
Auch eine Idee ![]()
Das mit iPhone liegt ja an dir ...![]()
Ja, ich mag mein X einfach zu sehr und hab keinen thomasischen Goldesel. ![]()
![]()
AirTag mit geänderter NFC-URL![]()
Der deutsche Sicherheitsforscher Stack Smashing twitterte heute, dass er in den Mikrocontroller des AirTag einbrechen und Elemente der Artikelverfolgungssoftware modifizierte.
Ein Mikrocontroller ist eine integrierte Schaltung (IC), die zur Steuerung von Geräten in der Regel über eine Mikroprozessoreinheit, einen Speicher und andere Peripheriegeräte verwendet wird. Laut AllAboutCircuits "sind diese Geräte für eingebettete Anwendungen optimiert, die sowohl Verarbeitungsfunktionalität als auch agile, reaktionsschnelle Interaktion mit digitalen, analogen oder elektromechanischen Komponenten erfordern".
Mit ihrer bauchigen Form, die sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite für deutliche Wölbungen sorgt, lassen sich Apples AirTags leider überhaupt nicht in schmalen Brieftaschen verwenden.
Während in größeren Geldbörsen vielleicht noch Platz im Kleingeld-Fach ist, stört der Sachen-Finder in auf Karten ausgerichteten Portemonnaies erheblich.
Zudem könnte Apples Tracking-Taler andere Karten beschädigen – zumindest wenn in der Gesäßtasche ungünstiger Druck auf den Bluetooth-Sender ausgeübt wird. Was also tun?
Eine Frage, die Andrew Ngai mit seinem Lötkolben beantwortet hat und vormacht, wie sich die Größe der AirTags nahezu halbieren lässt.
Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass man sich von der Wasserdichtigkeit der Sachen-Finder verabschiedet und die AirTags in ihre Einzelteile zerlegt.
Traut man sich dies zu, zeigt Ngai in seinem gut zehn Minuten langen YouTube-Video, dass sich das Logicboard des AirTags und die Knopfzelle voneinander trennen und nebeneinander positionieren lassen.
Dafür, dass dem filigranen Doppel dennoch nichts zustößt, sorgt eine Kunststoff-Halterung aus dem 3D-Drucker,
die Batterie und AirTag-Innereien nebeneinander aufnimmt und dafür sorgt, dass sich diese zusammen in einem freien Kreditkartenfach verstauen lassen.
Seine Druckvorlage hat Andrew Ngai auf thingiverse.com veröffentlicht und bietet die 3D-Pläne dort zum Download für ein einfaches Nachdrucken an.
So modifiziert, hilft das ausgeschlachtete AirTag im Kreditkartenformat nun beim Auffinden der zu Hause verlegten Brieftasche und wölbt die Geldbörse nicht mehr.
Auch wenn der Nachbau vielleicht etwas zu zeitraubend ausfällt, betten wir euch Ngais Video dennoch ein und empfehlen den schnellen Blick auf die DIY-Anleitung.
Eventuell inspiriert euch das Experiment ja zu ganz anderen Modifikationen.
Da werden noch mehr Ideen in Zukunft kommen ![]()
Test nach 2 Wochen von Rafael Zeier aus der Schweiz:
...
Mein AirTag ist bereits gestern Abend eingetroffen.
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Wenn der UPS-Mann klingelt ![]()
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