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Eine Polizistin in Kalifornien will einen Häftling mit einer Betäubungspistole ruhig stellen. Sie greift aber zu ihrer Dienstwaffe – der Mann ist sofort tot. Was macht die Polizeibehörde? Sie verklagt den Hersteller der Betäubungspistole – diese sehe einer gewöhnlichen Pistole zu ähnlich. :eek:
Ein Hundefan vertraut seinen vierbeinigen Liebling einem Hundesitter an. Da büchst das Tier aus. Der Besitzer opfert all seine Zeit der Suche nach dem Wauwau, geht deswegen mit seiner Firma Konkurs und macht seiner Freundin keinen Heiratsantrag, weil der Hund den Ehering hätte in die Kirche tragen sollen. Der Leidgeplagte verklagt den Hundesitter auf umgerechnet 187'000 Franken wegen «seelischer Grausamkeit».
Eine 44-jährige Frau wird von einem Securitas aus Versehen in einer Lagerhalle eingesperrt, in der sie so schliesslich 63 Tage gefangen bleibt und die Hälfte ihres Gewichts verliert. Sie verklagt den Wächter auf mehrere Millionen Dollar. Doch der Richter schmettert die Klage ab. Sie hätte sich beim Schliessen der Türe ja bemerkbar machen können.
Ein 70-jähriger katholischer Priester wird wegen sexuellem Missbrauch verklagt, schliesst aber mit seinem Opfer aussergerichtlich ein Stillschweigeabkommen über umgerechnet 81'000 Franken ab. Und verspricht dem Gepeinigten, nie mehr mit Kindern zu arbeiten. Was er später aber wieder tut. Da fordert der Missbrauchte die Kirche auf, den Mann zu entlassen. Der Priester wird wütend und zerrt sein ehemaliges Opfer vor Gericht – er habe das Schweigen gebrochen.
Ein 18-jähriger Schüler wird bei Aktienbetrügereien erwischt und darf danach nicht mehr im Baseball-Team seines Colleges spielen. Er verklagt die Trainer auf 50 Millionen Dollar, weil er nun keine Profikarriere mehr einschlagen könne. Wie auch sollten ihn die Scouts entdecken?
Ein Deutscher verklagt den Hersteller des Schokoriegels Mars. Dieser enthalte – oh, Wunder – Zucker und könne so zu Diabetes führen. Der zuckerkranke Mann hatte täglich zwei Mars verzehrt und sie mit einem Liter Coca-Cola hinuntergespült. Er fühlte sich vom Nahrungsmittelkonzern zu wenig über die Risiken aufgeklärt.
Ein Mann ging mit seiner Familie in einen Vergnügunspark in Ohio. Als ein Gewitter aufzog, blieb der 44-Jährige aber im Freien und wurde prompt vom Blitz getroffen. Dennoch ist er sich keiner Schuld bewusst. Er verklagte den Park mit dem Argument, die Betreiber hätten die Touristen warnen sollen.
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Mystic