Beiträge von d4ncer

    Mhm, naja ich glaube demjenigen das schon, und selbst wenn es so gewesen wäre, dass es ein telefonisches Missverständnis war, wie will E-Plus das den jetzt noch beweisen? Ich frage mich wie das generell bei denen abläuft? Da kann E-Plus ja hinterher immer sonst was behaupten....Es gibt ja keinen schriftlichen Vertrag. Angenommen die Sache landet vor Gericht,wie will E-Plus das Gegenteil beweisen? Bzw wie soll ich es? Andererseits, meint ihr E-Plus lehnt sich soweit aus dem Fenster um es auf eine Gerichtsverhandlung ankommen zu lassen?


    LG

    Vielen Dank für Eure Antworten!!!


    Das ganze geht schon seit Monaten so hin und her. Deswegen komme ich erst jetzt mit der Sache... Ich habe Angst einen Schufaeintrag zu bekommen und außerdem will ich mit der Rufnummer oder später vielleicht mal wieder zu E-Plus und deshalb nicht unbedingt auf deren Blacklist ;) Und die Portierung der Rufnummer zu einem anderen Anbieter hat auch oberste Priorität. Die Grundgebühr ist hier eher Nebensache.


    Ich habe folgendes vor:


    Schreiben an Geschäftsführung (ist ein spezielles Team das derartige "Eskalationsfälle" bearbeitet) mit Kopie der Eidestattlichen Versicherung des vorherigen Vertragspartners und meiner fristlosen Kündigung des Vertrages. Habe das ganze entsprechend scharf formuliert,war mir aber nicht sicher ob ich Euch den ganzen Text zumuten soll^^


    Meint ihr das ist die richtige Vorgehensweise?


    - Eidesstattliche Erklärung des VP das der Vertrag nur um 12 Monate verlängert wurde
    - Hinweis das bislang immer keine schriftliche Bestätigung über Vertragsverlängerung vorliegt
    - E-Plus sagt, dass es damals einen Infobrief gab in dem die VVL bestätigt wurde, jedoch reicht bloßes Absenden dieses Briefes nicht aus (meine Ansicht) ;)
    - Fristlose Kündigung da E-Plus keine Beweise vorlegen kann und sich Vertragswidrig verhält



    Habt ihr noch Vorschläge? ;)

    Hallo Zusammen,


    ich habe ein riesen Problem mit BASE/E-Plus.


    Im August 2005 wurde ein BASE Vertrag mit 12monatiger Laufzeit abgeschlossen . Dieser wäre regulär im August 2006 geendet. Kündigung hierfür lag E-Plus vor. Im Juni/Juli kam dann ein Anruf mit dem Angebot einer Vertragsverlängerung. Angeboten wurde eine Gutschrift von 50 EUR bei einer Vertragsverlängerung um 12 Monate. Dieses Angebot erfolgte telefonisch, wurde telefonisch so akzeptiert und zu keinem Zeitpunkt schriftlich bestätigt oder fixiert. Der Vertrag hat nun somit eine Laufzeit bis August 2007.


    Im Frühjahr diesen Jahres wurde der Vertrag von mir übernommen. Als ich den Vertrag dann für August 2007 kündigen wollte, teilte mir E-Plus mit das der Vertrag damals um zwei Jahre verlängert worden sein soll. Von dem damaligen Vertragsinhaber liegt mir nun eine Eidestattliche Erklärung vor, in der bestätigt wird, dass der Vertrag telefonich nur um 12 Monate verlängert worden ist. E-Plus lässt sich hierauf jedoch nicht ein, auch konnte man hier keine Unterlagen zur Vertragsverlängerung vorlegen. Lediglich eine Kopie meiner Vertragsübernahme in der ich bestätige den Vertrag mit der Restlaufzeit (welche nicht explizit angegeben ist) übernehme.


    Hat hier einer eine Idee was man noch tun kann? Ist dies überhaupt rechtsmässig? Ich möchte die Rufnummer („VIP Nummer“) die mich sehr viel Geld gekostet hat von BASE wegportieren. Meiner Meinung nach müsste E-Plus einen schriftlichen Beweis vorlegen, schließlich kann am Telefon damals ja alles beliebige besprochen worden sein.


    Freu mich schon auf Eure Antworten!


    Vielen Dank!


    LG