Beiträge von BigBlue007

    Er hats doch schon gesagt. Die Firma Freecom hat derartige Gehäuse im Angebot - und ist im Übrigen auch fast ein Monopolist auf diesem Gebiet. Jedenfalls kenne ich abgesehen von ein paar Noname-Angeboten keinen anderen Hersteller, der sowas hat.


    Das Schöne an deren Lösung ist die Vielfalt des Anschlusses. Du kaufst das Gehäuse einzeln und hast dann die Wahl zwischen verschiedenen Anschlusskabeln. Derzeit gibts Kabel für Parallelport, USB, USB2, CardBus und IEEE1394. Zu beachten ist, daß der parallele Anschluss sicher die schlechteste und auch langsamste aller Varianten ist, und auch mit USB geht nicht mehr als 6fach-speed. Wenn der Brenner also schneller als x6 Brennen kann, muß man die Geschw. in der Brennersoftware beschränken.


    Wenns ans Notebook angeschlossen werden soll, ist natürlich CardBus zu empfehlen, da gibts dann keine Geschwindigkeitsbeschränkungen. Oder natürlich auch USB2 oder IEEE1394, wenn am Notebook vorhanden.

    Kann eigentlich nur so sein. Wenn der Vertrag nach wie vor eine Flat ohne Volumenbegrenzung ist, dann gibt es nur eine Möglichkeit, wie da Kosten entstehen können: Indem man sich via ISDN einwählt.


    Welche MSN wie und wo konfiguriert ist, ist hierbei völlig egal. Bei der Flat zahlt man beim Zugang über T-DSL keine zeit- oder volumenabhängigen Gebühren. Wer da wo und wann und warum eine ISDN-MSN mitgenommen hat oder nicht, hat damit nix zu tun.

    Dann will ich auch mal meinen Senf dazugeben: :D


    Zunächst einmal sind 1.3MPixel für kleine Ausdrucke im Prinzip durchaus ausreichend. Wenn die Farben schlecht sind, Streifen auf dem Bild usw., dann hat das nix mit der Auflösung zu tun, sondern einfach mit einer allgemein schlechten Qualität der Kamera (insbes. des Objektivs) oder in diesem Falle auch des Druckers (der Lexmark ist nicht unbedingt sooo der Hit). Da man aber als 1.3MPixel-Modelle selten Geräte findet, die qualitativ wirklich überzeugend sind und gute Objektive einsetzen, sollte man von dieser Auflösungsstufe in der Tat die Finger lassen.


    2.1Pixel reichen für Standardausdrucke bzw. Abzüge bis 9x13 (auch noch 10x15) absolut aus, solange man die Bilder nicht vor dem Drucken noch vergrößern will. Da man das aber hin und wieder eben doch tun will (ist ja eben gerade einer der Vorteile digitaler Fotografie), sollte es heute dann wohl doch schon ein Modell ab der 3MPixel-Klasse sein. Extrem wichtig auf jeden Fall, wie hier schon mehrfach gesagt, ein Autofokus. Festfokusse können prinzipbedingt kein scharfes Bild von näher liegenden Objekten abbilden. Nicht von Digital-Zooms blenden lassen, es zählt nur der echte, optische Zoom.


    Was den Vergleich zu echten SLRs angeht: Natürlich ist es richtig, daß man mit analogen SLRs mehr Möglichkeiten hat. Man kann mit verschiedenen Objektiven arbeiten, kann deutlich größere Abzüge anfertigen, ohne das es sichtbar pixeliger wird, und das alles bleibt, wenns nicht vom allerfeinsten sein muß, sogar im dreistelligen Euro-Bereich. Aber: Zum einen gibt es natürlich auch digitale SLR, die auch von der Auflösung her inzw. ganz gut an die analoge Welt heranreichen - auch wenn da dann 2000 EUR nicht ausreichen :D - zum anderen dürften aber die wenigsten wirklich solche Ansprüche haben. Wirklich gute Digitalkameras gestatten heute dieselben Einstellmöglichkeiten zur Beeinflussung des Bildes wie analoge Geräte. Mit einem 3Mpixel-Modell sind Ausdrucke bzw. Abzüge möglich, die, wenn die Optik und Technik der Kamera stimmt, nicht von einer analogen Kamera zu unterscheiden sind. Man darf natürlich auch nicht die Druckqualität, die man zu Hause auf Consumer-Fotodruckern erreicht, mit dem vergleichen, was man bekommt, wenn man es professionell abziehen läßt. Ich habe mir z.B. die Investition in einen teuren Farbdrucker gespart und lasse die Bilder, die ich auf Papier haben will, beim Händler drucken.