Beiträge von BigBlue007

    Moin moin,


    vielleicht kennt sich hier jemand mit NetInstall aus. Ich hab das Problem nicht selbst, habe es aber auch den Tisch bekommen und möchte möglichst schnell antworten. Von denen, die das bei uns wüssten, ist gerade keiner erreichbar.


    Also, folgendes Szenario: Man hat zwei Geräte, die man von NetInstall aus betanken möchte. Beide Geräte verwenden einen im Prinzip identischen Treiber, z.B. den Intel-Video- oder einen Netzwerktreiber, der aber für beide Geräte dennoch leicht unterschiedlich ist (natürlich andere HW-IDs im INF-File, unterschiedliche Versionen usw.). Die Treiber sind nicht austauschbar, d.h. der Intel-Video-Treiber für z.B. einen Desktop läuft nicht auf einem Notebook, und umgekehrt ebenfalls nicht. Aber: Die Systemdateien beider Treiber (.INF, .SYS, .CAT usw.) haben identische Dateinanem.


    Nun sagt mir der Kollege, der die Frage an mich stellte, dass man bei NetInstall ALLE Treiber für alle Geräte, die man damit betanken wolle, in EIN Verzeichnis kopieren müsse, und es daher nicht möglich sei, zwei Treiber für zwei verschiedene Geräte, wo die Dateinamen aber identisch sind, dort abzulegen.


    Bisher habe man sich immer so beholfen, dass man bei einem der beiden Treiber die Dateien umbenannt habe (dann natürlich auch entspr. die INF gepatcht). Dies führte dann aber dazu, dass der Treiber nicht mehr signed war, was dann natürlich wieder andere Probleme verursachte.


    Daher die Frage: Das kann doch gar nicht sein, dass man wirklich alle Treiber in EIN Verzeichnis kopieren muss. Genau dieses Problem müssten ja dann Firmen, die mit NetInstall arbeiten, in einer Tour haben. Es ist doch ganz normal, dass z.B. ein Dell-Notebook und ein ThinkPad zwar im Prinzip den z.B. selben Intel-Videotreiber verwenden (d.h. die eigentlichen Systemdateien heißen gleich), man aber natürlich trotzdem den Dell-Treiber nicht auf dem ThinkPad installieren kann und umgekehrt.


    Wie löst man das Problem in NetInstall?

    Zitat

    Original geschrieben von Superniete
    Das Hauptproblem für den "schlechter gewordenen Service" liegt in den immer wieder neuen Abläufen


    DAS ist es, was man von Insidern immer wieder hört, und zwar egal aus welchem Bereich der Telekom. Jeder neue Chef lässt eine neue Unternehmensberatung anrücken, natürlich jedes Mal eine andere, und jedes Mal werden in großem Stil Prozesse umgekrempelt. In den Laden kommt insbes. in diesem Punkt seit JAHREN keine wirkliche Ruhe rein.


    Eine Idee davon bekommt man auch als Außenstehender durch das ständige Rebranding. Telekom, T-Com, jetzt bald T-Home, T-Online ausgegliedert, wieder eingegliedert und an T-Com angebunden usw. usf..


    Und dass sich der Konzern gerade in der aktuellen Situation nicht entblödet, eine millionenschwere TV-Werbekampagne für das neuerliche o.g. Rebranding von T-Com nach T-Home mit ewig langen TV-Spots zu fahren, ist IMHO eine Ungeheuerlichkeit. Der Launch des Brandings "T-Com" ist ja noch gar nicht so lange her. Wieviele Millionen hat das gekostet? Ich meine - diese Kohle ist ja jetzt im Nachhinein komplett für die Tonne. Wer verantwortet sowas und muss dafür seinen Hut nehmen??


    Aber für so einen undurchdachten und planlosen Mist ist ja Kohle da... :rolleyes:

    Ich werde auf jeden Fall erstmal bei der T-Com erstmal nur einen reinen analogen Anschlusses beauftragen und hoffe mal, dass der dann noch im Laufe des Juni aktiviert wird. Der jetzige Mieter, der zum 30.05. auszieht, ist auch bei T-Com, von daher denke ich mal, dass das kein Problem sein sollte. Und wenn der Anschluss dann steht, kann ich mir immernoch überlegen, was ich mache. Alice lockt natürlich im Moment auch mit den 10000 PayPack-Punkten, was immerhin 100 Euro sind. ;) Und falls T-Com wirklich mal einen erhöhten Upload anbietet, könnte ich aufgrund der kurzen Kündigungsfrist bei Alice ja immer noch zeitnah wechseln.


    Ob Alice dort wirklich schaltet, wird man sehen müssen.

    Moin moin,


    nach längerer Motorola-Abstinenz habe ich mal wieder eins, und zwar ein V3xx. Synchronisierung mit Lotus Notes hat erfreulicherweise schnell und problemlos geklappt. Jetzt habe ich allerdings ein Problem bei der Ansicht bzw. Sortierung des Telefonbuchs, und um es vorwegzunehmen: Es hat nichts mit dem Thema "Primärkontakte" zu tun, was es ja so beim V3xx auch gar nicht mehr gibt.


    Problem: Das Telefonbuch sortiert zwar korrekt und so, wie ich es eingestellt habe, nach Nachname - Vorname, allerdings wird in der Liste bei jedem Kontakt, bei dem eine EMail-Adresse gespeichert ist, statt Nachname, Vorname die EMail-Adresse angezeigt. Das sieht nicht nur dumm aus, sondern ist auch reichlich sinnlos, schon allein deshalb, weil diese Kontakte dann trotzdem alphabetisch sortiert werden, nur dass halt hier der Anfangsbuchstabe der EMail-Adresse zur Sortierung herangezogen wird.


    Wie bekomme ich es hin, dass alle Kontakte als Nachname, Vorname angezeigt werden?


    edit: Hat sich erledigt. Problem war, dass MPT standardmäßig ein Feld aus Lotus Notes mit dem Telefonbuchfeld "Spitzname" syncht, in welchem ich in Notes in einigen Kontakten die EMail-Adresse stehen habe. Habe diese Verknüpfung einfach gelöscht und neu gesynct.

    Zitat

    Original geschrieben von handymaniac
    Ähm?


    Jetzt bin ich doch glatt einem Irrtum erlegen. Ich hab' doch tatsächlich in den letzten Jahren geglaubt, dass es hier um Mobiles geht...


    Dir ist aber sicher schon gelegentlich aufgefallen, dass es in den Off-Topic-Foren auch um alles mögliche andere als um Mobiles geht, oder? Und da ist dieses hier durchaus eines der wichtigeren Off-Topic-Themen.


    Was natürlich nichts daran ändert, dass dieser Thread im Community kaum richtig platziert sein dürfte, und es zum Thema bereits einen Thread gibt.



    @TE: Die meisten Links gehen nicht.

    Zitat

    Original geschrieben von aikhoch
    soweit mein Informationsstand ist stimmt dies auch. Wenn Alice bei Dir eine Telekom-Leitung voraus setzt, wird es IMHO definitiv kein ISDN o.ä. geben da Alice keine eigenen Leitungen dort zu haben scheint.


    Richtig, Alice hat keine eigenen Leitungen. Sphairon oder nicht ist daher in meinem Fall völlig irrelevant, da ich zwecks Telefonie wahlweise auf den vorhandenen T-Com-Anschluss (analog oder ISDN) zurückgreifen kann, oder aber einen beliebigen VoIP-Anbieter meiner Wahl weiter so wie bisher nutzen kann. Die wohl offenbar eher mäßige Qualität der via Sphairon realisierten NGN-"Telefonanschlüsse" von Alice sind in meinem Fall daher nicht von Belang. Das wären sie nur, wenn ich in einer Gegend wohnen würde, wo Alice ein eigenes Netz hat und ich daher auf einen T-Com-Festnetzanschluss verzichten könnte.

    Zitat

    Ich würde auf Grund Deiner Leitungscharakteristik immer zu original T-COM greifen. Was spricht gegen Lidl-DSL? Vorteil ist kurze Vertragslaufzeit und evtl. die Möglichkeit einen erhöhten Upload o.ä. zu bekommen. Dies bleibt Dir bei Alice verwehrt. Und dort gehen Voice und Internet über eine Leitung mit max 192kb Upload :flop:


    Stimmt, Lidl-DSL könnte ich mir natürlich auch nochmal anschauen. Was meinst Du mit der Möglichkeit, einen erhöhten Upload zu bekommen? Lidl-DSL läuft doch de facto vollständig über die T-Com, d.h. auch bei techn. Fragen usw. ist T-Com der Ansprechpartner. Was die selber nicht bieten, werde ich doch sicher auch als Lidl-DSL-Besteller nicht bekommen. Oder was genau meinst Du?

    Das hat nichts mit Unhöflichkeit zu tun, es ist halt nur ein wenig, nun, sagen wir "nervig", wenn man sich schon die Mühe macht und alles wirklich detailliert beschreibt, und dann antwortet einer "Vergiß Alice, die schalten Dir Saphiron".


    Das ist mir halt auch gerade bei Dir und gerade in Threads wie diesen schon öfters aufgefallen: Du hast zwar zweifellos Ahnung von der Materie, gibst Dir aber oftmals wenig Mühe beim Lesen der Postings der User, auf die Du antwortest. Und dann kommen halt oft Antworten, die entweder am Thema vorbeigehen oder durch die Beschreibung des Fragestellers von vornherein obsolet waren. ;)


    Wie auch immer... dann schaun'mer mal, wie das mit Alice so läuft.

    Zitat

    Original geschrieben von DJ Wisdom
    Mit persönlich reichen die 6 Monate Gewährleistung mit Beweislast auf seiten des Herstellers vollkommen aus.


    Auf Seiten des Händlers, nicht des Herstellers. Der Hersteller garantiert für gar nix.

    Zitat

    Hab bei keinem elektrischen Gerät das ich besessen habe jemals mehr gebraucht.


    Ich auch nicht. Deswegen sagte ich ja "aus prinzipiellen Erwägungen". Anders gesagt: Einem Hersteller, der seinen Geräten so sehr "vertraut", dass er nicht einmal Garantie dafür gibt, werfe ich dafür nicht noch Geld in den Rachen... ;)

    Zitat

    Von da her sehe ich kein großes Risiko - man muss Prinzipien manchmal auch über Bord schmeißen können :D.


    Man kann; müssen tut man nicht... ;)


    Ich bin mit dem Amoi mehr als zufrieden, gerade auch, weil er rein optisch eine absolute Augenweide ist. Für einen chinesischen Hersteller eher ungewöhnlich.

    DJ Wisdom: Hab Dein Posting erst jetzt gesehen; um es trotzdem noch zu beantworten: Von einem Hersteller, der auf seine Geräte KEINERLEI GARANTIE gibt, kaufe ich schon aus prinzipiellen Erwägungen heraus nichts, egal wie hoch man das Risiko einschätzen mag, die Garantie wirklich zu brauchen.